Danke für Eure Kommentare 
@nutzlos
In unserem Fall gehen wir davon aus, dass die Briefe (mit
Ausnahme des Einschreibens) gar nicht ankamen (gerade DIESE
beiden bzw. sogar drei Briefe vom Jobcenter).
Soweit habe ich das auch richtig interpretiert.
Wäre es auffällig, wenn Frau F und Herr H sonst normalerweise
alle Briefe bekämen - ohne zeitliche Verschiebung?
Allgemein schon.
Person X mußte feststellen, das zumindest die Laufzeiten einiger Briefe zunehmend deutlich über 2 - 3 Tage liegen.
Das war vorher auch eher ganz selten mal der Fall.
Nicht angekommene Briefe könnte der Empfänger nur bemerken, wenn es diesbezüglich irgend eine Reaktion gäbe.
( Wie z.B. Termine oder angekündigte Rechnung e.t.c. )
Wie könnte
man denn herausfinden, ob zwischen Sachbearbeiter und
Postausgang etwas schief läuft?
Unter der Annahme, dass alle Beteiligten ordentlich handeln, könnten höchstens entsprechende Statistiken ( Sanktionierungen, Widersprüche e.t.c ) Problembereiche eingrenzen.
Es bezöge sich dementsprechend auf häufig erfasste Probleme bei:
- stetig bei bestimmten Sachbearbeitern
- bestimmten Postservices allgemein oder deren Zustellbezirken in nachvollziebarem zeitlichem Zusammenhang.
- stetig bei bestimmten Leistungsempfängern.
Das zwischen Sachbearbeiter und Registrierung beim Postdienstleister mal 2 - 3 Werktage vergehen können, kann als Ursache die Uhrzeit sein, wann ein Brief dem Dienstleister zur Abholung überreicht wird.
Länger dürften dann aber Datierungen aus Briefkopf und Poststempel außer zu Wochenenden, extremen Wetterlagen oder vor Feiertagen nicht auseinanderliegen.
Geben wir für den reinen Postweg im Nahbereich noch 1-2 Tage drauf.
Briefe die überhaupt nicht ankommen, könnten dann laut der Eingangsfrage evtl. mit dem Postdienstleister zu tun haben.
Das ist wirklich eine komplizierte Sache. Normalerweise kenne
ich es so wie L.B. - der Versender steht in der Beweispflicht.
Fragen doch U.P. und der Bekannte mal bei ihrer jeweiligen Behörde nach, welchen Postdienstleister diese denn beauftragen.
Wäre es in einem engem Zeitraum der gleiche Dienstleister gewesen,
( Person A -> 2 Briefe vom Jobcenter, Person B -> 1 Brief von der AA ), dann könnte zumindest eine leise Vermutung schwirren, warum beide Personen ihre Post in einem bestimmtem Zeitraum nicht bekamen.
Wenn ich schließlich eine Kündigung zu beispielsweise einem
Mobilfunkanbieter sende und diese kommt nicht an, so bin doch
ich die, die in die Röhre schaut.
Hier im Forum schauten schon etliche Anfrager in die Röhre.
( Ob sie Briefe verschickten, oder erhalten sollten )
Die Rede ist bewußt nicht von " Post ", da dieser Dienstleister nicht mehr alleinig genutzt wird.:
Wäre so etwas bei einem Jobcenter anders?
Ein kompetenter Sachbearbeiter dürfte auch bestimmte Problematiken bereits kennen.
Wenn wir uns mal vorstellen, dass lediglich 5 % aller Menschen mit ähnlichen Problemen hier bei w-w-w.de vergleichbare Probleme beschreiben… ( geschätzte Zahl )
Dann dürften solche Probleme bei Behörden allgemein ebenfalls nicht mehr unbekannt sein.
Und " schwarze Löcher " des Brifversandes fallen erst dann auf, wenn es diesbezüglich zunehmende Wechselwirkung gibt.
Da sollte mal jeder interessierte User genau beobachten, wie es sich mit der " Laufzeit " der Briefe allgemein verhält.
( Auch unabhängig von den Themenbereichen dieser Bretter )
Leider sind keine absolut rudimentären Umfragen bei w-w-w.de möglich.
( also rein nach Kriterien : schnell / zu lange / gar nicht angekommen
als einfacher Klick - Counter )
mfg
nutzlos