Mobbing in soizialen Berufen

Ja?

Ja.

*schweigen*

förderung
mir fiel auf, dass du sofort die rolle des opfers übernommen hast. des behinderten. dir auch? was ist niedertracht?

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Beispiel: Charts als Mobbinginstrument
Mobbing-Beispiel 1

Anfang>>>>>>>>>>>>>>>>>

knapper?
A: du behinderst mich.
B: egal, trotzdem.

>>>>>>>>>Ende

Hat Du jetzt auf mein Posting geantwortet? Nö, oder?

Mobbing-Beispiel 2

Anfang >>>>>>>>>>

ausführlicher?
A: du behinderst mich.
B: du bist nichts wert.

A: Wenn Du mich so wahrnimmst, bist Du vielleicht selber
nichts wert.

>>>>>>>>>Ende

Wenn ich dich so wahrnehme, pauschalisiere ich ein Einzelmerkmal. Du kannst es isolieren, splitten und in seiner Varianz auf seine Anwendbarkeit wichten. Markt sein. Charts entstehen so. Und wer in den Charts würde den vor ihm als „nichts wert“ bezeichnen? Jeder weiß, dass es nur um ein bestimmtes Merkmal geht: Die momentane Beliebtheit.

Gruß.

Ja?

Ja.

*schweigen*

mir fiel auf, dass du sofort die rolle des opfers übernommen
hast. des behinderten.

Oh. :smile: Ja, natürlich. Das habe ich ja so gewollt.

dir auch? was ist niedertracht?

Okay, wir reden aneinander vorbei. Siehe mein anderes Posting von eben. Ich denke ich muß dem noch eine Weile Zeit geben.

Zu Deiner Frage: niedertracht ist ignominia. :wink:

Liebe Grüße,
AndyM

Nabend,

mir fiel auf, dass du sofort die rolle des opfers übernommen
hast. des behinderten.

Das habe ich gewollt.

Du willst behindert sein? Wobei?

was ist niedertracht?

ignominia. :wink:

Schmach & Schande?

Neugierig,

Mobbing-Beispiel 1

Anfang>>>>>>>>>>>>>>>>>

knapper?
A: du behinderst mich.
B: egal, trotzdem.

>>>>>>>>>Ende

Hat Du jetzt auf mein Posting geantwortet? Nö, oder?

Mobbing-Beispiel 2

Anfang >>>>>>>>>>

ausführlicher?
A: du behinderst mich.
B: du bist nichts wert.

A: Wenn Du mich so wahrnimmst, bist Du vielleicht selber
nichts wert.

>>>>>>>>>Ende

Wenn man es so zusammenbastelt ist es mobbing. So ist es aber nicht entstanden.

Wenn ich dich so wahrnehme, pauschalisiere ich ein
Einzelmerkmal.

und mobbst genau dann, wenn Du das gegen mich ausspielst.

Du kannst es isolieren, splitten und in seiner
Varianz auf seine Anwendbarkeit wichten. Markt sein. Charts
entstehen so.

Erfolgreiche Mobbing-Gegenwehr funktioniert so.

Und wer in den Charts würde den vor ihm als
„nichts wert“ bezeichnen?

Der, der nichts zu verlieren hat gegen den, für den viel auf dem Spiel steht, wenn er mobben will.

Jeder weiß, dass es nur um ein
bestimmtes Merkmal geht: Die momentane Beliebtheit.

Wirklich jeder? Ich kennen eine ganze Reihe von Idealisten, die sich dessen nichtmal bewußt sind.

Liebe Grüße, AndyM

mir fiel auf, dass du sofort die rolle des opfers übernommen
hast. des behinderten.

Das habe ich gewollt.

Du willst behindert sein? Wobei?

Ich möchte behindert im Verstehen von niederträchtigen Menschen sein.

was ist niedertracht?

ignominia. :wink:

Schmach & Schande?

Eher Verächtlichkeit. Mußte ich jetzt aber auch nachschlagen. Als Fremdwörterduden fühle ich micht nicht so wohl.

AndyM

hintergrund
tach,

mir fiel auf, dass du sofort die rolle des opfers übernommen
hast. des behinderten.

Das habe ich gewollt.

Du willst behindert sein? Wobei?

Ich möchte behindert im Verstehen von niederträchtigen
Menschen sein.

ein merkmal fest mit einem menschen zu verknüpfen, ist riskant. manchmal bist du dann nicht auf dem aktuellen stand, erinnerst dich und verwechselst erinnertes mit momentanem.

was ist niedertracht?

ignominia. :wink:

Schmach & Schande?

Eher Verächtlichkeit.

das ist aber sehr komplex und setzt gebündelte aufmerksamkeit voraus. zum einen um zu erfassen, wer da wen wann wo wie wobei verachtet und zum anderen, warum er das erlebte als zu verachten einordnet.

Mußte ich jetzt aber auch nachschlagen.

hab gegoogelt dazu. danke für die anregung :smile:

Als Fremdwörterduden fühle ich micht nicht so wohl.

hm, das kenne ich. ich fühl mich dann auch wie ein trichter, der landschaft zum hohlweg einengt.

herzlich,

Konfliktverhalten
Tach,

Wenn man es so zusammenbastelt ist es mobbing. So ist es aber
nicht entstanden.

Wenn ich meinen Trend zurückverfolge, ordne ich ihn in einen anderen Kontext ein als du. Es kann sein, dass dich meine Wahrnehmung stört.

Mobbing Beispiel 3
>>>>>>>>Anfang
Die Störung durch eine fremde Wahrnehmung bezeichnet man als Wahrnehmungsstörung. Innerhalb der ICD. Ist sie angsztgetönt, bekommt sie Krankheitswert. Ist sie lustbetont, wird sie gelegentlich als Stalking eingeordnet.
Ende>>>>>>>>>>>

Ist die Wahrnehmung distanzgemindert, ohne zu stören, reflektierst du sie gelegentlich als Sympathie. Das setzt aber eine entsprechende Verweildauer voraus. Ansonsten subsummierst du sie unter „Professionalität“ und „finanzierbar“.

Wenn ich dich so wahrnehme, pauschalisiere ich ein
Einzelmerkmal.

und mobbst genau dann, wenn Du das gegen mich ausspielst.

„Gegen“ und „für“ sind Kategorien, die umso unübersichtlicher werden, je mehr Akteure einen Moment bestimmen (Impulserhaltungsgesetz).

Du kannst es isolieren, splitten und in seiner
Varianz auf seine Anwendbarkeit wichten. Markt sein. Charts
entstehen so.

Erfolgreiche Mobbing-Gegenwehr funktioniert so.

Miteinander funktioniert so.

Und wer in den Charts würde den vor ihm als
„nichts wert“ bezeichnen?

Der, der nichts zu verlieren hat gegen den, für den viel auf
dem Spiel steht, wenn er mobben will.

Der, der Partner sucht und sein Ziel zum Maß macht. „Er hatte Großes vor“, steht dann meist im Nachruf. Ein Bekannter von mir ist tot. In einer seiner letzten Mails stand: „Ich wollte alles, aber habe nichts erreicht.“ Auf seinem Spiegel stand mit Windows-Color: „Ich liebe dich.“ Er hat mich gefragt, wer da wen meint. Ich hatte Angst zu stören und hab geantwortet: „Der Spiegel dich.“ Das war offensichtlich eine massive Störung. Selbst- und Fremdbild im Spiegel.

Jeder weiß, dass es nur um ein
bestimmtes Merkmal geht: Die momentane Beliebtheit.

Wirklich jeder? Ich kennen eine ganze Reihe von Idealisten,
die sich dessen nichtmal bewußt sind.

Innerhalb einer Charts-Auslese? Ich vergleiche jetzt nicht Schmökel und Bohlen.

http://www.n-tv.de/images/200011/803296_Schmoekel_Kr…
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,grossbild-1831…

Ich beziehe mich wie gesagt auf eine abgegrenzte Gruppe und die jeweilige Merkmalsausprägung. So eine Gruppe könnte eine Fußballmannschaft sein. Mit Idealisten auf der Auswechselbank.

Herzlich,

tach,

mir fiel auf, dass du sofort die rolle des opfers übernommen
hast. des behinderten.

Das habe ich gewollt.

Du willst behindert sein? Wobei?

Ich möchte behindert im Verstehen von niederträchtigen
Menschen sein.

ein merkmal fest mit einem menschen zu verknüpfen, ist
riskant. manchmal bist du dann nicht auf dem aktuellen stand,
erinnerst dich und verwechselst erinnertes mit momentanem.

was ist niedertracht?

ignominia. :wink:

Schmach & Schande?

Eher Verächtlichkeit.

das ist aber sehr komplex und setzt gebündelte aufmerksamkeit
voraus. zum einen um zu erfassen, wer da wen wann wo wie wobei
verachtet und zum anderen, warum er das erlebte als zu
verachten einordnet.

Das empfinde ich persönlich nicht als komplex, solange man sich selber die Möglichkeit der Fehleinschätzung und neue Erkenntnisse einräumt. Ich denke die Verächtlichkeit in einem Konflikt ist dynamisch und nicht an eine Person gebunden, doch es gibt eine Person die sie immer wieder nährt. Insofern nehme ich Deinen Widerspruch von oben an und korrigiere:

Ich möchte behindert sein im Verstehen von Menschen, die Niedertracht immer wieder nähren.

Allerdings habe ich nach wie vor kein Problem oben genanntes zu pauschalieren, denn ich gebe dem „Niederträchtigen“ (als mein Opfer) stets die Möglichkeit sich zu rehabilitieren.

Mußte ich jetzt aber auch nachschlagen.

hab gegoogelt dazu. danke für die anregung :smile:

Gerne :smile:

Als Fremdwörterduden fühle ich micht nicht so wohl.

hm, das kenne ich. ich fühl mich dann auch wie ein trichter,
der landschaft zum hohlweg einengt.

Interessanter Vergleich. Ich sehe es eher wie einen Blick durch ein Fernglas, weil ich ja nicht den gesamten Umfang eines Fremdwortes und seiner Wirkung kenne.

Grüße, AndyM

Wort & Bild
Tach,

was ist niedertracht?

ignominia. :wink:

Schmach & Schande?

Eher Verächtlichkeit.

das ist aber sehr komplex und setzt gebündelte aufmerksamkeit
voraus. zum einen um zu erfassen, wer da wen wann wo wie wobei
verachtet und zum anderen, warum er das erlebte als zu
verachten einordnet.

Das empfinde ich persönlich nicht als komplex, solange man
sich selber die Möglichkeit der Fehleinschätzung und neue
Erkenntnisse einräumt.

Jeder Mensch ist selbst Landschaft. Egal, wie weit du in ihn eintauchst. Sobald er in dir plakativ verflacht, agierst du wie ein Marionettenspieler. Verächtlich.

Ich denke die Verächtlichkeit in einem
Konflikt ist dynamisch und nicht an eine Person gebunden,

Doch, an die des Akteurs. Sobald er sie nicht spürt, erkennt er auch nicht, dass sie nicht unmittelbar für dritte spürbar ist. Sie färbt nur das was er tut ein. Kaum spürbar und doch da. Ein Filter von vielen.

doch es gibt eine Person die sie immer wieder nährt.

Was du siehst, ist in dir.

Insofern nehme ich Deinen Widerspruch von oben an und korrigiere:
Ich möchte behindert sein im Verstehen von Menschen, die
Niedertracht immer wieder nähren.

Denkst du, es gibt eine allgemeine Niedertracht? Eine Niedertracht, die du immer wieder auf den gleichen Menschen projezierst? Mit wem verwechselst du diesen Menschen besonders häufig? Wem ähnelt er am wenigsten? Was an diesem Menschen, dem er am wenigsten ähnelt, schätzt du besonders? Und was unterscheidet beide besonders?

Allerdings habe ich nach wie vor kein Problem oben genanntes
zu pauschalieren, denn ich gebe dem „Niederträchtigen“ (als
mein Opfer) stets die Möglichkeit sich zu rehabilitieren.

Ich wünsche euch Beiden viel Nähe.

hm, das kenne ich. ich fühl mich dann auch wie ein trichter,
der landschaft zum hohlweg einengt.

Interessanter Vergleich. Ich sehe es eher wie einen Blick
durch ein Fernglas, weil ich ja nicht den gesamten Umfang
eines Fremdwortes und seiner Wirkung kenne.

Hm, die Sicht eines Wildfremden, der irgendwann ein Wörterbuch geschrieben hat.

Herzlich,

Tach,

Wenn man es so zusammenbastelt ist es mobbing. So ist es aber
nicht entstanden.

Wenn ich meinen Trend zurückverfolge, ordne ich ihn in einen
anderen Kontext ein als du. Es kann sein, dass dich meine
Wahrnehmung stört.

Ich muß zumindest immer lange nachdenken über Deine Mails. Habe aber noch nicht herausgefunden, woran es liegt. Vielleicht einfach daran, daß ich gerne Tipps gebe, Dir aber keine Tipps geben kann?

Mobbing Beispiel 3
>>>>>>>>Anfang
Die Störung durch eine fremde Wahrnehmung bezeichnet man als
Wahrnehmungsstörung. Innerhalb der ICD. Ist sie angsztgetönt,
bekommt sie Krankheitswert. Ist sie lustbetont, wird sie
gelegentlich als Stalking eingeordnet.
Ende>>>>>>>>>>>

Ist die Wahrnehmung distanzgemindert, ohne zu stören,
reflektierst du sie gelegentlich als Sympathie. Das setzt aber
eine entsprechende Verweildauer voraus. Ansonsten subsummierst
du sie unter „Professionalität“ und „finanzierbar“.

Mmh. Also ich gebe offen zu daß ich mich hiermit garnicht auskenne und es mir schwerfällt, Dir zu folgen. Das mit der Sympathie, das leuchtet mir ein, weil ich mir diese Form der Distanzminderung zueigen machen kann.

Wenn ich dich so wahrnehme, pauschalisiere ich ein
Einzelmerkmal.

und mobbst genau dann, wenn Du das gegen mich ausspielst.

„Gegen“ und „für“ sind Kategorien, die umso unübersichtlicher
werden, je mehr Akteure einen Moment bestimmen
(Impulserhaltungsgesetz).

Diese leidvolle Erfahrung mußte ich auch machen. Obwohl es ja immer heißt „Gemeinsam kommt man besser voran“ und „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Und dann kommt man im Leben an den Punkt, wo sich alle, die man mit den eigenen Sorgen konfrontiert, gegen einen verbünden und man es nicht aufhalten kann, daß sie gemeinsam gegen einen besser voran kommen.

Sollte man also sich selbst stärken oder andere um Hilfe bitten? Eine schwierige Frage, die man meist erst hinterher beantworten kann.

Du kannst es isolieren, splitten und in seiner
Varianz auf seine Anwendbarkeit wichten. Markt sein. Charts
entstehen so.

Erfolgreiche Mobbing-Gegenwehr funktioniert so.

Miteinander funktioniert so.

Beides.

Und wer in den Charts würde den vor ihm als
„nichts wert“ bezeichnen?

Der, der nichts zu verlieren hat gegen den, für den viel auf
dem Spiel steht, wenn er mobben will.

Der, der Partner sucht und sein Ziel zum Maß macht. „Er hatte
Großes vor“, steht dann meist im Nachruf. Ein Bekannter von
mir ist tot. In einer seiner letzten Mails stand: „Ich wollte
alles, aber habe nichts erreicht.“ Auf seinem Spiegel stand
mit Windows-Color: „Ich liebe dich.“ Er hat mich gefragt, wer
da wen meint. Ich hatte Angst zu stören und hab geantwortet:
„Der Spiegel dich.“ Das war offensichtlich eine massive
Störung. Selbst- und Fremdbild im Spiegel.

Momentchen mal. Der, der Partner sucht und sein Ziel zum Maß macht, bezeichnet sich selber als nichts wert wenn er sein Ziel nicht erreicht hat. Aber wer würde „den vor ihm“ als nichts wert bezeichnen? Und was sind eigentlich Charts? Und was ist die ICD?

Jeder weiß, dass es nur um ein
bestimmtes Merkmal geht: Die momentane Beliebtheit.

Wirklich jeder? Ich kennen eine ganze Reihe von Idealisten,
die sich dessen nichtmal bewußt sind.

Innerhalb einer Charts-Auslese? Ich vergleiche jetzt nicht
Schmökel und Bohlen.

Jetzt mußt Du mir nochmal den Begriff „Chart-Auslese“ erklären. Geht es um Musikcharts oder Börsencharts? Sieger der Charts-Auslosung im Oktober: Väteraufbruch für Kinder eV?

http://www.n-tv.de/images/200011/803296_Schmoekel_Kr…

Abstoßende Sensationsgier. Ich sehe seit Jahren nur widerwillig die Nachrichten, weil mich die Bilder vom Geschehen ablenken.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,grossbild-1831…

Muß ich immer an Stefan Raab denken. „Naddel!!!“ :smile:

Ich beziehe mich wie gesagt auf eine abgegrenzte Gruppe
und die jeweilige Merkmalsausprägung. So eine Gruppe könnte
eine Fußballmannschaft sein. Mit Idealisten auf der
Auswechselbank.

So, so. Ich denke nicht daß ich mich bewußt auf eine abgegrenzte Gruppe beziehe, aber mein Erfahrungshorizont ist ja auch schon eine abgegrenzte Gruppe.

Liebe Grüße

AndyM

Hallo Christine,

was ist niedertracht?

ignominia. :wink:

Schmach & Schande?

Eher Verächtlichkeit.

das ist aber sehr komplex und setzt gebündelte aufmerksamkeit
voraus. zum einen um zu erfassen, wer da wen wann wo wie wobei
verachtet und zum anderen, warum er das erlebte als zu
verachten einordnet.

Das empfinde ich persönlich nicht als komplex, solange man
sich selber die Möglichkeit der Fehleinschätzung und neue
Erkenntnisse einräumt.

Jeder Mensch ist selbst Landschaft. Egal, wie weit du in ihn
eintauchst. Sobald er in dir plakativ verflacht, agierst du
wie ein Marionettenspieler. Verächtlich.

Muß es verächtlich sein?

Ich denke die Verächtlichkeit in einem
Konflikt ist dynamisch und nicht an eine Person gebunden,

Doch, an die des Akteurs. Sobald er sie nicht spürt, erkennt
er auch nicht, dass sie nicht unmittelbar für dritte spürbar
ist. Sie färbt nur das was er tut ein. Kaum spürbar und doch
da. Ein Filter von vielen.

doch es gibt eine Person die sie immer wieder nährt.

Was du siehst, ist in dir.

Insofern nehme ich Deinen Widerspruch von oben an und korrigiere:
Ich möchte behindert sein im Verstehen von Menschen, die
Niedertracht immer wieder nähren.

Denkst du, es gibt eine allgemeine Niedertracht? Eine
Niedertracht, die du immer wieder auf den gleichen Menschen
projezierst? Mit wem verwechselst du diesen Menschen besonders
häufig? Wem ähnelt er am wenigsten? Was an diesem Menschen,
dem er am wenigsten ähnelt, schätzt du besonders? Und was
unterscheidet beide besonders?

Es gibt Menschen die ein Feindbild nähren, zur Selbsterhaltung. Darf ich Deine Fragen zum persönlcihen Gebrauch rezitieren, ich arbeite gerade einen äußerst sensiblen Brief aus an jemanden, der mich hasst.

Allerdings habe ich nach wie vor kein Problem oben genanntes
zu pauschalieren, denn ich gebe dem „Niederträchtigen“ (als
mein Opfer) stets die Möglichkeit sich zu rehabilitieren.

Ich wünsche euch Beiden viel Nähe.

Danke :smile: Ich persönlich komme zwar auch ohne prima aus, doch es hängt zu viel davon ab.

hm, das kenne ich. ich fühl mich dann auch wie ein trichter,
der landschaft zum hohlweg einengt.

Interessanter Vergleich. Ich sehe es eher wie einen Blick
durch ein Fernglas, weil ich ja nicht den gesamten Umfang
eines Fremdwortes und seiner Wirkung kenne.

Hm, die Sicht eines Wildfremden, der irgendwann ein Wörterbuch
geschrieben hat.

Naja, ein Wörteruch schreiben werde ich nicht gerade. Eher einen Ratgeber wie „Die kluge Hausfrau“.

Liebe Grüße,

AndyM

Hallo Andy,

ich arbeite gerade einen äußerst
sensiblen Brief aus an jemanden, der mich hasst.

Ich wittere grad Gegenprojektion, wertes Volk.

Ich wünsche euch Beiden viel Nähe.

Danke :smile: Ich persönlich komme zwar auch ohne prima aus,

Leute sind so.

doch es hängt zu viel davon ab.

Wow,

„Die kluge Hausfrau“.

Liebe Grüße,