Sorry, hab dir ausversehen ein Sternchen gegeben, war nicht so
gemeint- habe mich nur verklickt *mal feststellen will*. Du
beschwerst dich über KLischees und führst wieder mal genügend
selbst an. Ein gutes bis sehr gutes BWL studium ist sicherlich
nicht leichter als ein gutes bis sehr gutes Lehramtsstudium.
Glaub ich weniger- sonst würden sie nicht die Kosten für ein
Studium auf sich nehmen. kenne auch BWL studenten, die für ihr
Studium arbeiten gehen. Die brauchen zwar auch ziemlich lang
mit dem Studium, aber meinen es wirklich ernst. Und ich kenne
viele und deshlab kann es kaum eine Quote von 15% sein.
Du bist da natürlich absolut im Milieu drin, verstehe schon. [für Dich: Ironie]
Fang doch erst einmal an Statistiken zu lesen (sofern Du sie begreifen kannst) und Dich an einer mittelgroßen Uni zu immatrikulieren - dann reden wir weiter und ich nehme Dein demütiges Eingeständnis zur Kenntnis, daß Du falsch lagst.
Ich hab nen 7 Jahre älteren Bruder - ich kenn mich da ziemlich
gut aus- don’t worry.
Klar, jetzt kommen wieder die Verwandtengeschichten.
Man könnte Dir wochenlang über ein Mathematikstudium erzählen und Du wüßtest defacto gar nichts über die „Live-Situation“.
Dennoch guter Versuch. Probier es weiter.
- wobei VWL und BWL ja nicht so
viel unterschied haben.
Das ist so gechrieben falsch. BWL und VWL sind - naja, diametral wäre weit übertrieben - aber doch schon ganz verschiedene Paar Schuhe, die erst auf höherer Ebene im Studium ineinandergreifen.
Dieser Satz zeigt schon, daß Du Dir noch nie auch nur eine Handvoll Studienordnungen von Unis quer durch die Republik durchgelesen hast.
Dieses Verhältnis BWL-VWL handhabt so ziemlich jede Uni/FH ein bißchen anders. Informier Dich doch erstmal bitte, bevor Du sowas von Dir gibst. Der Bruder ist dort keine ausreichende Quelle.
Schau Dir nurmal die Prüfungsrituale bei BWL an - dann weißt Du, warum 15% [bei gutem WEtter 20%
] gar nicht so unrealistisch sind.
Ich kann also sehr gut mitreden.
Nur verstehen tust Du nichts - weder von dem, was Du sagst, noch von dem, was Du meinst.
aber bei weitem betrifft das nicht alle.
Schön, daß Du IMMER wiederholst, was ich schon gesagt habe.
Es gibt auch stinkefaule Lehramtsstudenten. Also ist durch alle
Schichten vertreten.
Langsam bereitest Du Sokrates, Aristoteles UND Platon Konkurrenz mit Deinen Erkenntnissen! [für Dich: Ironie]
Jipieeeee!ich mag geschenke- ist mein vorzeitiges
geburtstagsgeschenk- danke 
Ich kann sehr gut lesen- hab immerhin deutsch Lk und 25 Punkte
heute bescheinigt bekommen.
Ich kenne nur Leute, die - wenn überhaupt (ist ja eine alles überstrahlende Leistung) - 15 Punkte bekommen haben.
Interessant, was ihr so für Notenskalen habt. [für Dich: Ironie]
Wie Du bei Deinen hier zur Schau getragenen Fähigkeiten und Fertigkeiten allerdings zu *DER* [angeblichen] Note kommst, ist eher ein Rätsel.
und blond bin ich - aber nicht ganz
so dumm, dass ich die Worte nicht verstehe.
Der Unterschied zwischen „verstehen“ und „begreifen“ ist Dir bewußt, nicht wahr? [für Dich: Ironie]
Schon klar- eine Interpretation geht aber immer vom wort aus -
Wer bringt Dir denn solche Halbwahrheiten bei.
Du benutzt höchstens die äußere Form (Worte, Stilfiguren, …)
dazu, auf den Inhalt zu schließen - das geht aber nicht ohne Kontext – das geht sogar ganz und gar nicht ohne Kontext.
Um Dich einmal auf Dein eher nicht vorhandenes Fundament im Fach Deutsch zurückzuführen, sei Dir als Beispiel der „Dialektische Dreischritt“ der Klassik [Goethe] genannt im Vgl. zu Johann Gottlieb Fichtes „Wissenschaftslehre“ [1794].
Dort sollte Dir in Deinem ureigenen Metier [für Dich: Ironie] klar werden, warum Deine Bemerkung oben im besten Falle einseitig ist.
oder soll ich das nächste mal behaupten du hättest von Birnen
geschrieben - wenn Du das wort Apfel verwendest?
Eindeutig eine der unteren Schubladen: Aufschrift Polemik.
Ich dachte die Sprache ist dafür da, dass man sie möglichst gezielt
einsetzt um von anderen verstanden zu werden…
Dieser Erkenntnis widersetzt Du Dich erstaunlich gut, noch besser, Du wälzt es auch noch auf andere Leute als Unterstellung ab.
Ach prinzipien find ich toll, aber sie sollten ab und zu mal
der Zeit angepasst werden… Lebe ja nicht im Mittelalter
Ganz tief in die Polemik-Schublade geworfen. Die Zweifel an Deinen „25 Punkten“ in Deutsch werden stärker.
Einstein war schon ein kluger Mann!
In bezug auf Dich stellt das weder eine Schwierigkeit noch eine Herausforderung dar.
ich bin nämlich der meinung dass Logik
für jeden menschen etwas anderes ist.
Dann solltest Du tatsächlich noch einmal 13 Jahre in die Schule gehen, denn Du hast große Aspekte von 4000 Jahren westlicher und östlicher Geistesgeschichte hervorragend ignoriert.
Sicher gibt es subjektive Aspekte - die sind „systemimmanent“.
Übrigens - nur als Denkanstoß in bezug auf Deine falsche Meinung: Wäre Logik derart stark subjektiv, wie Du es hier zurechtbiegen willst, hieße sie nicht Logik.
So - müsste ich das? Interessant!
Spätestens hier hast Du Dich zurecht endlich geschlagen geben müssen.
Ach du- ich bin stolz auf meine „proletarische“ Abstammung-
weil nämlich das hat rein gar nix mit Intelligenz zu tun.
Natürlich nicht - Deine „Arbeiterherkunft“ überbiete ich mit Sicherheit.
Ich sprach aber explizit von „Proletentum“ (in dem aus dem Kontext offenkundigen Sinne), nicht i.S.v. Proletariat & Konsorten.
Dummerweise muss nämlich auch jemand wie du, der hochstudiert ist,
sich mit den 70% „proleteriat“ rumschlagen können, das nur
dummerweise evt. gar nicht so blöd ist, sondern nur nicht mit
fachchinesisch um sich wirft
Wunderbar, wunderbar. Jetzt schlägst Du ironischerweise in Deiner Tirade haargenau die Richtung ein, die ich bei dem anderen Kommentator unter Feuer genommen habe; und auch noch mit ähnlichem Gedankengang.
Deine erneuten „mutigen Ergänzungen“ - eher Mutmaßungen, Unterstellungen und Implikationen - bringen Dich nur noch mehr auf spekulativen Boden und wenn Du nicht aufpaßt, brichst Du auf Deinem dünnen Eis ein.
Ursache und Wirkung- da war doch was… Ich schiebe dir nicht
die schuld in die schuhe, sondern du hast anderen den
schwarzen Peter in die Schuhe geschoben und ich meinte, du
hättest die falsche Interpretation deiner VIKA verhindern
können, indem du sie ernsthaft ausgefüllt hättest.
Siehst Du - kein Wunder, daß Dir Logik fremd ist. Die Ursache ist nicht meine Vika gewesen, sondern das Bedürfnis des entsprechenden Kommentators, verbal die Sau rauslassen zu müssen.
Deine Meinung ist damit kein Stück weitergekommen und immer noch falsch - Du verwechselst Ursache mit Wirkung.
Und ehrlich: ein Armutszeugnis, daß Du da nicht durchsteigst.
Wenn Du auf diese Art und Weise Aufsätze verfaßt, mußt Du echt um den einen Notenpunkt für Inhalt (im Abituraufsatz) kämpfen müssen.
MfG