Liebe Wissensgemeinde,
hatte vor ca. 3 Jahren einen unverschuldeten schweren Verkehrsunfall. Bin auf Opferschutz-Verein reingefallen (Subvenio e.V.), die letztendlich die Verkehrsopfer noch mehr schädigen, als sie es eh schon sind.
Mandatierter Anwalt des Vereins hat seine Arbeit nun minimalst erledigt, Fragen nicht beantwortet und letztendlich mich vorsätzlich noch geschädigt.
Habe ihm nun Mandat gekündigt. Er rechnete seine minimalst erbrachte Leistung mit der gegnerischen Versicherung ab, die für den Fall auch vollumfänglich aufkommen muss.
Nun schreibt er mir aber auch noch eine Rechnung von ca. 1000 Euro für einen sog. Mehraufwand.
Darin enthalten sind aber die normalsten Aufgaben wie Einholung der Unfallakte und der erste geringe Schriftverkehr, der anfällt, wenn man Aktennotiz beantragt.
Dies kann er doch nicht doppelt abrechnen bzw. muss dies doch der Versicherung des Unfallverursachers in Rechnung stellen.
Bald ist die Frist zur Bezahlung abgelaufen und ich bin mir sicher, dass er mit Mahnschreiben und Vollstreckungsankündigung nicht lange auf sich warten lässt.
Weiss jemand von Euch Bescheid, wie dies rechtlich aussieht und wie ich diese Falschrechnung abweisen kann?
Herzlichen Dank für eure baldige Hilfe
L.G: vom WilliWillsWissen