Wenn es so sinnentstellend ist, kann ein Buchstabe wichtig sein; für einen Löwen ist es die Hölle, keine Beute zu finden (oder eher noch: die Beute zu sein).
Das „n“ in der Knackwurst, sozusagen.
Nu aber wirklich
Btt.
Wenn es so sinnentstellend ist, kann ein Buchstabe wichtig sein; für einen Löwen ist es die Hölle, keine Beute zu finden (oder eher noch: die Beute zu sein).
Das „n“ in der Knackwurst, sozusagen.
Nu aber wirklich
Btt.
Du sollst nicht von dir auf andere schließen, du fast 2facher Opa!
Da irrst du dich gewaltig.
Das solltest du dir selbst zu Herzen nehmen.
Naiv ist hier nur einer im ganzen Thread.
Hatte ich ihm schon beim letzten Thread erzählt, er bleibt lieber Geisterfahrer.
Vor allem lachen sie mit dem Hintern über die Eigenbewertung von 1 Mio. Euro.
Bleibt in euer kleine Ecke und genießt das Leben.
Sowas ist für ambitionierte Menschen die gerne die welt verändern und nicht für ewige Mitläufer, die nur überleben weil andere in Vergangenheit was riskiert haben, um euch ein job zu geben.
1999/2000 strebten viele Unternehmen an den Neuen Markt. Erstaunlicherweise kamen praktisch alle Gründer und Eigentümer von winzigen Butzen im IT-/Internetbereich auf einen Unternehmenswert von 100 Mio. Das war seinerzeit unter Kollegen schon ein so geflügeltes Wort, dass in einem Termin der Unternehmer gefragt wurde, welchen Wert er sich in etwa vorstellt und - bevor der antworten konnte - ein Kollege gleich Euro 100 Mio. soufflierte und der Unternehmer überrascht aus der Wäsche schaute.
Tatsächlich handelte es sich um eines der wenigen Unternehmen, bei deren Präsentation ich dabei war, das bis heute überlebte, wobei es aber tatsächlich nie an die Börse ging und später für einen Preis deutlich unter 100 Mio. verkauft wurde.
Zwei Dumme, ein Gedanke!
(Ich weiß, dass Du mir an der Stelle das „dumm“ nicht übel nimmst. )
Aber ich bin jetzt mit der Nummer auch durch. 5, 2, 1% von vielleicht nichts, vielleicht einer Million brauche ich nicht. Ich bin selbst schon an meiner zweiten Million dran. Zumal er meine Hilfe eigentlich auch gar nicht braucht. Er hat genug Geld, um das Produkt zu entwickeln. Er beherrscht die deutsche Sprache besser als ich. Und ohnehin kann ich nicht richtig lesen, bin wenig ambitioniert und laufe ohnehin immer nur mit. Dann brauch ich ja nicht auch noch mit ihm ewig mitzulaufen.
Ich kenne der deutsche Neid, aber das er so stark ist, wundert mich schon.
Beweist das ihr nicht fähig sein in Gesellschaft zu leben und auch ungeeignet seit überhaupt mit jemandem über Geschäfte zu reden. Damit verabschiede ich mich und wünsche euch alles Gute.
Noch ein letzter Tipp vor dem Abschied: befasse Dich mal kurz mit dem Dunning-Kruger-Effekt.
Falls Du doch noch Fragen und nicht nur Vorurteile und Beleidigung übrig hast, nur heraus damit.
Bin der einzige hier der ohne beleidigung auskommen. Ich lasse mich nicht provozieren und bleibe meine gute Erziehung treu. Bin in meine Umfeld anders gewohnt.
Nein, erstmal möchte ich Antworten. Da kann er dann auch mal sagen, wie die Bank hieß, die er mit 19 geleitet hat, wann genau das war, wo der Sitz dieser Bank war …
Dafür hast du hier aber schon viele Beleidigungen vom Stapel gelassen …
Welche? Wollte eigentlich aufhören
Das alles kann man mit ein wenig schlechtem Willen als Beleidigung verstehen.
Das ist für dich beleidigung? Ganz schon sensibel, mein liebe Mann.
Das waren Tatsachen. Wie könnte ich jemals, mit euch zusammen arbeiten?
Sagst selbe mit schlechten Willen.
Es sind Meinungsäußerungen mit erniedrigendem Charakter und ganz weit weg von Tatsachen.
Mit mir gar nicht, da Du auf mich nicht den Eindruck eines seriösen Geschäftsmannes machst.
Das könnte ich fast als beleidigung sehen, da du mich nicht kennst und über mich Urteils. Bin keine sensibelschen, deswegen sehe ich das locker.
Wenn jemand sagt, du wirkst auf ihn unseriös, ist das „fast eine Beleidigung“, aber Sensibelchen sind die, deren Äußerungen du als armselig bezeichnest?
… oder denen er Neid unterstellt.
Ich erzähle dir mal was. Ich bin fast 25 selbstständig, aber bin jeden Arbeitgeber dankbar dafür das er mir vorher die Möglichkeit gabe Geld zu verdienen. Das nennt man Respekt für jemanden der den Mut hatte was zu riskieren, damit er mir den Job gab.
Das kannst du als beleidigung sehen. Man erntet was man sät.
Das ist sehr wahr. Du hast hier geernet, was Du gesät hast.
Ich war 20 Jahre selbsttändig. Jetzt arbeite ich in einem Verlag. Selbst von unseren unbedeutenden Autoren finde ich deutlich mehr Resonanz im Internet als von Dir und Deinem Buch.
Ich habe Dir Fragen gestellt, denen Du allesamt ausgewichen bist. Wie soll man so über Geschäfte reden?
M.