Glücklicherweise hat sich der Konvertit möglicherweise nicht als der „Nagelbombenbauer“ erwiesen, der er wohl prahlte angeblich zu sein. Die Sammlung der bei der Hausdurchsuchung festgestellten Gegenstände könnte jedoch trotzdem geeignet sein, bei dem einen oder anderen Schrecken auszulösen:
Die Beamte fanden:
► sieben Poster von „ISIS“
► eine Softair-Kalaschnikow
► Tarnanzug
► Schutzweste
► Gasmaske
► 37 teils verbotene Knallkörper mit Schwarzpulver
Wegen der Nähe zur polnischen Grenze kann man auf den Gedanken kommen, dass die Knallkörper wegen ihrer erheblich stärkeren Explosionswirkung verboten sein werden. Auch die anderen Gegenstände wird er wohl nicht für den Fasching gelagert haben. Für was hat er das gebraucht ? Hätte nicht doch von dem Mann eine Gefahr ausgehen können? Wie wir aus den letzten Terrorfällen wissen, schließen psychische Störungen eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit nicht unbedingt aus.
Gruß
rakete