Die wichtigste Voraussetzung sind die Flügel. Ihre
Form und vor allem ihre leichte Neigung nach
oben sorgen für den Auftrieb. Diese beiden
Faktoren bestimmen, wie die Luft um den Flügel
strömt: Die Luft fließt nach oben um den Flügel
schneller als unten. Entsprechend dem so
genannten Bernoulli-Effekt führt die höhere
Geschwindigkeit zu einem geringeren Druck
oberhalb des Flügels. Dieser wird dann sozusagen
nach oben gesaugt. Auf diese Weise entsteht der
Auftrieb, der die Flugzeuge in der Luft hält.
Danke für Deinen Link, aber war mir bekannt. Aber auch einer der Faktoren geügt, wenn er stark genug ist, für Auftrieb zu sorgen: Beim Brettflugzeug also der Anstellwinkel bzw die Flaps runter.
also angeonmmen die luft bewegt sich mit orkanmäßigen 340km/h
an mir vorbei und ich habe dieses brett mit einer leine
versehen (so als drachen) … dann fliegt dieses ding
jetzt auch waagerecht - richtig ???
Naja, fliegen würde ich das nicht nennen, eher Fesselschweben, aber im Prinzip stimmt’s: Hinter der Oberkante des Drachens entsteht ein Unterdruck.
wenn ich eine bleiente unterwasser halte dann schwimmt
sie automatisch ???
Nee, Blei ist schwerer als Wasser. Aber wenn ich ein Bleiblech ähnlich Deinem Flugdrachen im starken Wasserstrom mit entsprechendem Anstellwinkel gegen die Strömung „fessele“ (an ein Seil), wird dieses Bleibblech auch im Wasser schweben.
wenn ich eine metallplatte durchs wasser ziehe, kann ich sie
in alle richtung steuern - also hab ein uboot. richtig ???
Bei gleichen spezifischem Gewicht wie Wasser: ja.
und wenn ich mit einem bagger einen stahlträger in die luft
halte. dann fliegt er auch, weil ich unmengen energie
verschwende um es in die luft zu bringen.
Das ist was für Otto Walkes
http://www.quarks.de/fliegen2/02.htm
http://www.spin.ch/homepages/e-unter/FLIEGEN.htm
Danke für die Links, aber 1 Faktor > 1 (s.o.) genügt, der andere Faktor kann 1 sein (Brett), nur 0 darf er nicht sein.
ich kann hier immernoch keinen irtum ausmachen - das prinzip
ist doch grundverschieden - flugzeuge haben nunmal alle ein
flügelprofil (zumindest im unterschallbereich
)
Stimme Dir zu im Unterschall- und nichtmilitärischen Bereich.
Richard
p.s.: Bei dem Blattversuch pustet der Versuchsmensch ja auch von einer Seite. Petrus ist nicht so nett, der pustet von oben und unten. In Bodennähe ist es wieder etwas anders, da nähern wir uns dann dem Airfoil.