Hallo ins Forum, beim durchstöbern im Netz habe ich diese interessante Seite gefunden und habe eine Frage:
Ich bin w. 46 Jahre und bei einer namhaften „Kasse“ versichert. Angestellte in einem Großunternehmen und seit 30 Jahren ununterbrochen in der gleichen „Gesundheitskasse“
versichert.
Ich bin seit 6 Wochen krank-geschrieben und falle jetzt in die Weiterzahlung der ges. KV
Heute war ich vorstellig dort und fragte an, wie es jetzt weiter geht. (Hatte, wie gewünscht meine Lohnabrechnungen der letzten 3 Monate dabei.
Die Aussage der SB:
-Lohnabrechnungen interessieren jetzt nicht, wir gleichen die sowieso mit ihrem Arbeitgeber ab.
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Können sie in ihrem Betrieb weiter arbeiten, oder müssen sie umgesetzt werden?
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Nehmen sie Medikamente?
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Warum haben sie noch keinen Facharzttermin?
Meine Antworten:
-Warum fordern sie denn Abrechnungen, wenn sie diese nicht brauchen
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ich kann keine Medikamente nehmen, wenn ich noch kein „feedback“ eines Facharztes habe
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Mein Facharzttermin ist am 12. April, vorher war keiner möglich
Auf meine Frage, wie hoch denn mein Krankengeld sein werde, wurde mir entgegnet ich müsste erst mal ein 3 seitiges Schreiben ausfüllen, wo ich unter anderem auch selbstständig ausfüllen muss, wie meine Zukunftprognose ist…
Frage: hat von euch schon mal jemand von dieser Verfahrensweise gehört?
Kann das rechtens sein…Habe bis dato noch nie Leistungen erhalten und kann mir kein Urteil erlauben…
Gibt es betroffene, dir mir Ratschläge geben können?
Wäre sehr dankbar über Infos
Viele Grüße
Meike