Hallo,
vor 2 Tagen habe ich zufällig von einem Fernsehsender einen Bericht gesehen. Dort war zu sehen, wie eine Gruppe von Ausländern in einer Bahnstation einer jungen Frau nachgehen. Die Frau geht die Treppe runter und einer dieser „Gäste aus dem Ausland“ tritt der Frau von hinten voll in den Rücken. Die Frau fällt die Treppe runter und ist natürlich verletzt. Die kriminelle feige Tat ereignete sich schon am 27.10.2016(!) und der Bericht wurde erst am 06.12.2016 ins öffentliche Fernsehen gestellt. Auch in keiner Zeitung wurden Bilder diesbezüglich veröffentlicht. (Zu sehen in youtube unter „Migranten-Gang tritt Frau die Treppe runter“)
Meine Frage ist daher, weshalb die Staatsanwaltschaft so lange gewartet hat, bis es die Bilder zur Fahndung frei gegeben hat?? Ich bin mir sicher, bei einer Tat eines ersichtlich Deutschen gegen etwa eine Türkin oder eines Asylanten hätte da ganz andere Aktivitäten bez. der Fahndung in der Staatsanwaltschaft ausgelöst!
So stellt sich sicher nicht nur mir die Frage, ob die objektive Berichterstattung und Fahndung, speziell im Bereich „Ausländer und Asylanten“ gezielt von der Regierung gesteuert zurück gehalten wird, um das Volk - sagen wir mal - nicht zu überfordern?
Die haben nicht „gewartet“, sondern „gefahndet“. Erst, wenn die vorherige Fahndung erfolglos bleibt, geht man an die Öffentlichkeit; wie nun geschehen.
kann es sein, dass Deine Vorstellung, alle bösen Taten, die jeden Tag passieren, kämen im Fernsehen, die von einer sehr, sehr heilen Welt ist?
Es gibt haufenweise Gewalttaten, die es nicht einmal bis in die Lokalpresse schaffen. Und auch grade genug, bei denen keine öffentliche Fahndung stattfindet. Und dann wieder andere, bei denen es Gründe dafür gibt, zunächst ohne Hinzuziehung der Öffentlichkeit zu fahnden und erst später vorhandene Aufnahmen zu veröffentlichen.
Nach meinen Infos wurde die Aufzeichnung aus einer Überwachungskamera nicht mal offiziell veröffentlicht, sondern „geleakt“.
Zu welcher Personengrupe - ethnisch wie kulturell - die Täter gehören, ist völlig offen und auch irrelevant.
Das bitte ich Dich näher auszuführen. Was veranlasst Dich zu dieser Meinung, wie begründest Du das? Kannst Du Dir vorstelen, dass man durchaus auch zu anderer Ansicht („irrelevant“) kommen kann?
Hm, ist ja interessant, dass Du bereits die staatsbürgerliche Zugehörigkeit der vier Personen kennst. Kennst Du die persönlich?
Zugegeben, bei zweien hätte ich von der reinen Optik her auch an eine Abstammung aus Südosteuropa bis Naher Osten getippt. Allerdings ohne eine Wette darauf abschliessen zu wollen.
Das kam nur im Fernsehen, weil die Polizei mit ihren bisherigen Ermittlungen nicht weiterkam und sich durch die Einbeziehung einer grossen Öffentlichkeit
Hinweise aus der Bevölkerung
einen erhöhten Fahndungsdruck
erhofft. Es soll schon Leute gegeben haben, die sich plötzlich selbst stellten, weil sich das vorteilhaft auf das Strafmaß auswirkt. Und die eigene Tat im TV zu sehen, kann schnell zum Eindruck führen, dass es fünf vor zwölf ist und jeden Moment die Polizei vor der Tür stehen wird.
Sicher nicht. Die U-Bahn-Treppe befindet sich in BERLIN. Dort ist die Berliner Landespolizei zuständig.
Du bist sicher einer von diesen Dauerrosarotsehern!? Wenn ein Maler ein braunes Blatt malt, dann bist Du sicher einer der ersten Straßenläufern, die gegen dieses braune Blatt demonstrieren. Das hat nichts mit Hetze zu tun, sondern ist eine ganz normale Wahrnehmung eines deutschen Bürgers in Deutschland. Kannst Du das noch nachvollziehen, dass es so was gibt?? Wir leben in Deutschland immer noch in einer Demokratie und hier zählt nicht nur die Meinung einer bestimmten Art von Menschen, welche scheinbar anderen Personen die Linie vorgeben wollen. Schlaf weiter Du Träumer!
Wenn jemand zu einer anderen Ansicht kommt, dann ist das dessen ureigenstes Problem.
Du kommst ja auch schon bei einer ganz normal gestellten Frage zu der Ansicht, dass das Hetze ist.
Dafür ist übrigens meine Negativbewertung. ramses90
Nein, das ist eine surreale Wahrnehmung und ich kann das (für mich)nicht nachvollziehen!
Solche Wahrnehmungen „entstehen“ nur, weil es Leute gibt, die das genau so haben möchten. Sex sells! Und deren „Opfer“ sind natürlich willig, das dann (z. B. auf WeWeWa) weiterzuverbreiten, um den eigenen Standpunkt zu legitimieren und dabei ein breiteres Publikum zu erreichen.
Was ich sehr wohl verstehe ist, dass einseitige „Informationsbeschaffung“ und fehlerhafte Logik oft zu kruden Ansichten führt…
Im Übrigen bin ich ein normaler Bürger und definitiv mal überhaupt nicht Links. Auf irgendwelchen Demos wirst Du mich auch kaum antreffen, da ich mich doch ungerne von der Antifa verprügeln lassen würde.
Nein.
Es wurde erst in den offiziellen Nachrichten gebracht, NACHDEM es „unautorisiert“ in den sozialen Netzwerken die Runde machte.
Vornehmlich mit offenem oder unterschwellig ausländerfeindlichem Tenor.
Dass hier ziemlich wahrscheinlich eine Person mit Migrationshintergrund ANGEGRIFFEN wurde, ist dabei völlig „übersehen“ worden.
Unabhängig vom Bestehen oder Nichtbestehen eines MiHiGrus handelt es sich immer noch um ein Opfer. Mir persönlich ist es recht schnuppe, ob nun ein deutscher, italienischer, dänischer, türkischer oder serbischer Mensch die Treppe runtergetreten wird. Ich will, dass der Täter sich zu verantworten hat. Und sollte es sich um einen Nichtdeutschen handeln, dann wäre ich für eine anschliessende Abschiebungsprüfung.
Du wolltest darauf hinaus, dass bereits der Polizeibericht keine Hinweise zur vermutlichen Ethnie enthielt. Ja, daher konnten die Medien -darauf will @fuerte hinaus- zunächst auch nichts anderes mutmaßen.
Tatsächlich gibt die Berliner Polizei aber auch nicht gleich jede Meldung heraus, auch wenn die Tat, wie hier der Übergriff in einem Schwimmbad (wie eine ganze Reihe bekanntgewordener Vorfälle in 2016) durch Zuwanderer erfolgt war. Die Öffentlichkeit wird nervös und hakt zunehmend nach:
Hinsichtlich der Berichterstattung in des Medien empfiehlt ZON inzwischen, nicht die Nationalitäten zu verschweigen:
Das Verschweigen der Hintergründe in der Statistik ist oft Augenwischerei, denn die kriminologische Forschung stellt schon lange nicht mehr auf die Ausweispapiere ab, sondern vornehmlich auf spezifische Eigenheiten der Tatverdächtigen, wozu auch die Migrationsgeschichte gehören kann. Bloß kann diese wichtige Information, weil nicht allgemein erfasst, meist nur mithilfe äußerst aufwändiger Befragungen beschafft werden.
Und bei dem brandaktuellen Vergewaltigungsfalls eines 2015 nach D geflüchteten Marokkaners in Hamburg haben die Medien inzwischen das öffentliche Interesse eingesehen und riskieren nicht, einen Rüffel wie die Tagesschau zu erhalten:
Das von ausländischen Zuwanderergruppen ausgehende Gewaltpotential nicht zu unterschätzen und das deshalb damit offen umgegangen werden sollte, legt auch der Erlebnisbericht einer pakistanischen Journalistin nahe:
Psychotherapie sollte bei minderjährigen Flüchtlingen Pflicht sein. Viele Dinge müssen in diesem Zusammenhang angesprochen werden. Zum Beispiel der psychologische Aspekt bei Flüchtlingen aus dem Nahen Osten, aus Afrika und Asien. Frauen werden in diesen Teilen der Welt generell verdächtigt, Männer zur Sünde (sprich: Vergewaltigung) einzuladen. Als ich in einer Flüchtlings-Unterkunft in Gießen lebte, habe ich selbst meine Erfahrungen mit Belästigungen gemacht. Aber da ich aus Pakistan kam, habe ich nicht weiter darüber nachgedacht, so absurd das auch klingen mag. Statt die Vorfälle zu melden, beschloss ich einfach, jene Gruppe kurdischer Männer zu meiden, die sich mir immer wieder in den Weg stellten. Ich befreundete mich mit einigen Pakistanerinnen und Pakistanern an, die immer zu mir hielten. Als die anderen sahen, dass ich nie allein war, ließen sie mich in Ruhe. Heute ist mir klar, wie dumm ich damals war. Statt anderthalb Monate in der Flüchtlingsunterkunft in Angst zu leben, hätte ich die Vorfälle melden sollen.
Ich hab dies hier gefunden. Vielleicht ist das gemeint. In der syrischen Community wurde verbreitet, dass es sich um ein syrisches Mädchen handeln würde und die Täter Nazis .
Gruß
rakete
Klar, die Journalistin muss ja auch nicht die Zigmillionen an zusätzlichen Kosten tragen. Fordern kann man immer viel, machen nicht alles was vielleicht sinnvoll sein könnte.
[ironie an]
Ich bin überzeugt, dass der „Interessenverband der Psychotherapeuten, bei denen der Terminkalender und damit das Einkommen noch Lücken hat e.V.“ sich umgehend dieser Forderung anschloss.
[ironie aus]