Holzbau

Liebe/-r Wer-Weiss-Was-Experte/-in!

Folgende Problemstellung:

Wir haben von einem Holzhaushersteller ein Holzhaus in Ständerbauweise erstellen lassen. Der Rohbau wurde im Dezember 2009 erstellt. Im März/April 2010 haben wir das Haus dann streichen (lasieren) lassen.
Die Konstruktion sieht folgendermaßen aus:
Ständer, dazwischen, leicht zurückgesetzt, Blockbohlen, 42 mm stark (Nut-und Feder), dahinter Zelluslosedämmung und schließlich Innenwand (Sichtschalung Fichte, bzw. Fermacellplatten).
Jetzt haben wir nach den letzten heißen Tagen festgestellt, dass die Bohlen zwischen den Holzständern „geschrumpft“ sind. Im Fachjargon heißt es glaub ich „reduziert“.
Dies hat zur Folge, dass nun eigentlich rund um das Haus die ungestrichenen Stellen (Nut und Feder) mal mehr mal weniger hervortreten. Im Westbereich (Balkon mit Wintergarten) hat sich das Holz derart reduziert, dass sich die Bohlen mit der Hand rauf und runter schieben lassen, sodass die einzelnen Bohlen bis zu 2-3 cm auseinandergeschoben werden können.
Habe den Mangel unserem Haushersteller mitgeteilt. Die Firma will Ende nächster Woche kommen und die Mängel beheben. Allerdings ist mir nicht ganz klar wie. Der gute Mann hat gemeint, dass die losen Bohlen irgendwie nach oben geschoben werden und ein Teil dann irgendwie eingefügt wird. Bezüglich der übrigen Bohlen, bei denen „nur“ die ungestrichenen Stellen zu sehen sind, hat der Haushersteller sinngemäß gemeint: Pech für die Kuh Elsa, die müssten wir halt nochmal streichen (das Haus streichen zu lassen hat uns schlappe 6500 Euro gekostet, abgesehen davon müssten wir nochmals komplett ein Gerüst stellen).
Vielleicht noch zum Hintergrundwissen: In der Bau und Leistungsbeschreibung des Herstellers steht: „Durch die eigens entwickelte und ausgereifte …(Name Hersteller)-Holzständerkonstruktion, ohne Setzungsprozesse wie im herkömmlichen Blockhausbau und ohne Schwund- und Verformungen durch Verwendung von Brettschichtholz“
Jetzt (endlich) zu meiner Frage(n): Wie müsste die fachgerechte Mängelbehebung aussehen?
Ist nicht der Haushersteller auch verpflichtet, für die „optische“ Mängelebeseitigung (sichtbare ungestrichene Nut- und Federteile) Sorge zu tragen, bzw. dafür aufzukommen?
Der Haushersteller hat noch gemeint, dass die Bohlen vermutlich bei zu nassem Wetter gestrichen worden sind! Das ist zum einen nicht der Fall, zum anderen kann dies doch nicht als Ursache herangezogen werden, oder?

Falls ich es schlecht beschrieben habe, oder etwas unklar ist, kann ich gerne auch Bilder/Videos, zukommen lassen.

Im Voraus besten Dank für die Mühen und Grüße,

Steffen Rempp

Lieber Herr Remp,

da gibts eine Reihe von Faktoren die zu berücksichtgen sind:

  • wie war die Einbaufeuchte des Holzes (max. 18%)
  • gab es einen Hinweis wie angestrichen werden muss (Grundirung allseitig, 1. Anstrich vor Einbau Schlußanstrich nach Einbau des Holzes)
  • welche Versprechen wurden genau gegeben?
  • ist der Aufbau der Gesamtkonstruktion fachgerecht.
  • etc, etc.

Vorschlag:
Versuchen sich mit dem Hersteller gütlich zu einigen, z.B. indem er den jetzt nötigen Anstrich übernimmt. Dazu eine Fachmann hinzuziehen der Sie beraten kann
(Architekt der sich mit Holzbau auskennt -> Architetenkammer)

Hinweis:
Ein Gutachter den Sie jetzt privat beauftragen wird später in 90% der Fälle vor Gericht nicht anerkannt. Wenn Sie ein vom Gericht verwertbares Gutachten wollen müssen Sie ein Beweissicherungsverfahren eröffnen lassen.

Viele Grüße

Carsten Eichholz

[email protected]
www.barthelmey.de

Hallo Steffen,
ich bin gerade ‚auf dem Sprung‘ in den Kurzurlaub, habe deshalb nur wenig Zeit. Für mich klingt das nach einem mittelgroßen bis schweren Vergehen des Herstellers bzw. Aufstellers. Holz arbeitet IMMER, daran lässt sich nichts ändern. Wenn das Holz jeoch so stark schrumpft, war es wahrscheilich zu frisch verbaut und nicht trocken genug. Ich bin kein Experte für den Blockhausbau, aber im Regelfall sollte Bauholz eine Restfeuchte von etwa 12 bis max 15% haben, nicht darüber. Das Holz hätte wahrscheinlich vor dem Einau gestrichen werden sollen, so dass auch Nut / Feder behandelt werden können. Wenn es sich, so wie ich das verstehe, um die Außen- und Wetterseite handelt, ist das wahrscheinlich auch eine Frage mangelnden Holzschutzes, da ja in die Zwischenräume auch Wasser eindringen kann. Das hängt davon ab was für ein Holz verwendet wurde, und ob der Anstrich auch einen chemischen Holzschutz bewirkt (z.B. auch UV-Schutz durch Pigmente) oder tatsächlich nur rein optischer Natur ist. So weit meine Diagnose, wie der Schaden zu allerdings zu beheben ist, kann ich so, per Ferndiagnose, nicht sagen. Hoffe damit erstmal weitergeholfen zu haben, sonst nochmal nachfragen. Ich bin ab Dienstag wieder zu Hause.
Gruß, M. Gallon

Hallo Steffen.
Sorry der späten Antwort bin gerade sehr im Stress.Meiner Meinung nach wurde das Holz zu nass verbaut bzw euch zu feucht geliefert.es dauert schon eine Weile bis Holz die max Feuchte zum verbau erreicht hat,weiß ja nicht wo Ihr es bezogen habt-wurde es in der Trockenkammer herunter getrocknet??
Laut DIN"Zimmerer und Holzbau" darf Holz eine max Feuchte von 18% vor verarbeitung haben,KVH bzw eure Holzständer 15+/- 3%.Der AN verpflichtet sich diesen Wert vor Lieferung od Verbau zu prüfen mittels eines speziellen Messgerätes oder er weist es per Ü-Zeichen nach.
Habe sowas schon öfter gesehen der Grund war Holz mit zu grosser Restfeuchtigkeit,da ist so ein extrem Schwund wie bei euch schon möglich.
Wer der Kostenträger ist kann ich nicht sagen,ist bei euch ein schwieriger Fall.Bzw lässt sich ja jetzt nicht mehr nachweisen.
Da hättet Ihr früher reagieren sollen als ihr bemerkt habt das was nicht stimmt,natürlich ist es schwer für einen laien das Problem frühzeitig zu erkennen,man verlässt sich ja auch auf den AN.
Wär nett wenn du mir ein paar Fotos schicken würdest,interessiert mich schon wie das ganze aussieht.

Liebe Grüsse Fabia

P.s.;nicht sauer sein wenn ich nicht gleich Antworte,versuchs aber so schnell wie möglich

Hallo Fabia.

Das war doch keine späte Antwort! Vielen Dank erstmal…
Damit ich Dir Bilder schicken kann, bräuchte ich die Deine Email. Ich weiß nicht, wie man die über wer-weiss-was verschicken kann…

Grüße, Steffen

Hallo Herr Rempp,
es wäre schön, wenn Sie mir ein paar Bilder schicken könnten.
Ansonsten würde ich den Hersteller erst mal die Mängel beseitigen lassen, denn das sind Mängel die meines Erachtens in die Sachmängelgewärleistung des Herstellers fallen, auch wenn dieser nicht den Endanstrich vorgenommen hat, sondern eine von Ihnen beauftragte Fachfirma, wie ich hoffentlich richtig vermute!?
Meine e-mail addi: [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
Elmar Kress

hallo,

ohne wirkliche in augenscheinnahme der konstruktion ist da keine seriöse antwort möglich, da dies wirklich vom aufbau, der befestigung der teile(ständer, blockbohlen, etc) miteinander abhängt und vielen kleinen faktoren.

optische mängel wegen fehlender farbesind kaum in der gewähr des herstellerst, wenn er sie nicht ausgeführt hat. gewähr wird nur für vom hersteller montierte, eingebaute teile übernommen. ggf. auch für zusätzliche laut bauvertrag übernommene arbeiten, z.b. maler-, installations-, klempberarbeiten. alles was der bauherr in eigenregie vergibt oder erstellt berührt die gewährleistung nicht.

mehr kan ich im moment nicht sagen, da ich durch einen unfall ans bet gefesselt bin :frowning:

ich hoffe es findet sich jemand der dich noch weiterhelfen kann.
gruss
karl-heinz

Hallo Steffen Rempp.

Ich habe meine Bemerkungen in ihren Text unten eingetragen.
Hoffentlich kann ich ihnen damit helfen.

Gruß F. Harte

wer-weiss-was-Expertenanfrage [No Reply] schrieb:
> Hallo Frank Harte,
>
> Steffen Rempp hat dir bei wer-weiss-was eine Anfrage mit dem Titel "holzbau " gestellt und dich als Experten ausgewählt.
> Wir bitten dich, die Anfrage in jedem Fall zu beantworten - zur Not mit dem Hinweis, dass du nicht weiterhelfen kannst.
>
> Zum Lesen der Anfrage und zum Beantworten klicke bitte hier:
> http://www.wer-weiss-was.de/app/query/display_query?..
>
> * Bitte achte zu deinem eigenen Schutz darauf, in deiner Antwort keine persönlichen Daten zu veröffentlichen.
> * MISSBRAUCH meldest du bei [email protected].
>
>
> ----
> Liebe/-r Wer-Weiss-Was-Experte/-in!
>
> Folgende Problemstellung:
>
> Wir haben von einem Holzhaushersteller ein Holzhaus in Ständerbauweise erstellen lassen. Der Rohbau wurde im Dezember 2009 erstellt. Im März/April 2010 haben wir das Haus dann streichen (lasieren) lassen.
> Die Konstruktion sieht folgendermaßen aus:
> Ständer, dazwischen, leicht zurückgesetzt, Blockbohlen, 42 mm stark (Nut-und Feder), dahinter Zelluslosedämmung und schließlich Innenwand (Sichtschalung Fichte, bzw. Fermacellplatten).
> Jetzt haben wir nach den letzten heißen Tagen festgestellt, dass die Bohlen zwischen den Holzständern „geschrumpft“ sind. Im Fachjargon heißt es glaub ich „reduziert“.
> Die Zimmerleute nennen das „Arbeiten des Holzes“. Damit ist das Quellen und Schwinden gemeint.
>
> Dies hat zur Folge, dass nun eigentlich rund um das Haus die ungestrichenen Stellen (Nut und Feder) mal mehr mal weniger hervortreten. Ich empfehle deshalb auch immer die Bretter für die Verschalung vor dem Einbau min. 1x zu streichen.
>
> Im Westbereich (Balkon mit Wintergarten) hat sich das Holz derart reduziert, dass sich die Bohlen mit der Hand rauf und runter schieben lassen, sodass die einzelnen Bohlen bis zu 2-3 cm auseinandergeschoben werden können.
> Die Bretter sind wohl gar nicht befestigt worden. Wenn sie angeschraubt, angenagelt oder angetackert wären, ließen sie sich nicht verschieben. Das stellt für mich einen Mangel dar.
>
> Habe den Mangel unserem Haushersteller mitgeteilt. Die Firma will Ende nächster Woche kommen und die Mängel beheben. Allerdings ist mir nicht ganz klar wie. Der gute Mann hat gemeint, dass die losen Bohlen irgendwie nach oben geschoben werden und ein Teil dann irgendwie eingefügt wird. Bezüglich der übrigen Bohlen, bei denen „nur“ die ungestrichenen Stellen zu sehen sind, hat der Haushersteller sinngemäß gemeint: Pech für die Kuh Elsa, die müssten wir halt nochmal streichen (das Haus streichen zu lassen hat uns schlappe 6500 Euro gekostet, abgesehen davon müssten wir nochmals komplett ein Gerüst stellen).
> Um das Streichen werden sie kaum herumkommen. Jedoch wird der ungestrichene Teil der Bretter weniger sichtbar, wenn es wieder feuchter wird und die Bretter wieder „Quellen“. Bei der nächsten Trockenperiode werden sie aber wieder sichtbar.
>
> Vielleicht noch zum Hintergrundwissen: In der Bau und Leistungsbeschreibung des Herstellers steht: „Durch die eigens entwickelte und ausgereifte …(Name Hersteller)-Holzständerkonstruktion, ohne Setzungsprozesse wie im herkömmlichen Blockhausbau und ohne Schwund- und Verformungen durch Verwendung von Brettschichtholz“
> Das bezieht sich auf die Konstruktionshölzer aus Brett-Schicht-Holz (auch Leimholz genannt). Dieses hat stark verminderte Quell- und Schwindmaße, sowie weitere formstabile Vorteile. Ich kann dies nur allen empfehlen!
>
> Jetzt (endlich) zu meiner Frage(n): Wie müsste die fachgerechte Mängelbehebung aussehen?
> Ist nicht der Haushersteller auch verpflichtet, für die „optische“ Mängelebeseitigung (sichtbare ungestrichene Nut- und Federteile) Sorge zu tragen, bzw. dafür aufzukommen?
> Es kommt drauf an, was vereinbart wurde. Sollten die Bretter in ungestrichenem Zustand eingebaut werden und erst später gestrichen werden, so ist wie beschrieben mit dem o.g. Effekt zu rechnen.
>
> Der Haushersteller hat noch gemeint, dass die Bohlen vermutlich bei zu nassem Wetter gestrichen worden sind! Das ist zum einen nicht der Fall, zum anderen kann dies doch nicht als Ursache herangezogen werden, oder?
> In gewisser Weise hat er ja recht. Wenn sie gewartet hätten, bis es so trocken wie im Moment ist, hätten sie später nie was von den ungestrichenen Stellen zu sehen bekommen. Diese Vorgehenweise setzt aber gewisse Fachkenntnisse voraus. Trotdem ist es ehe ungewöhnlich. Das von mir oben beschriebene Verfahren (erst streichn und anschl. einbauen) ist zu bevorzugen.
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> Falls ich es schlecht beschrieben habe, oder etwas unklar ist, kann ich gerne auch Bilder/Videos, zukommen lassen.
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> Im Voraus besten Dank für die Mühen und Grüße,
>
> Steffen Rempp
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Hallo Herr Rempp!

Bitte schicken Sie mir ein paar Fotos um den Sachverhalt besser beurteilen zu können.

Sorry,aber ich war im Urlaub und habe erst jetzt Zeit gefunden Ihre Email zu lesen

Viele Grüße

Hallo Herr Rempp!

Bitte schicken Sie mir ein paar Fotos um den Sachverhalt besser beurteilen zu können.

Sorry,aber ich war im Urlaub und habe erst jetzt Zeit gefunden Ihre Email zu lesen

Viele Grüße.

Hallo Seffen, Freitag, 13.8.10

Die vertraglich - d.h.juristisch verbindliche Baubeschreib. ist so raffiniert wie unseriös, weil sie sich nur auf das Ständer-werk - also die senkrechten Balken (auch Stiele genannt) bezieht, u. nicht auf die (äußere) Aussteifung bzw. Verkleidung auf oder zwischen den Leimbinder-Ständern (=hochwertige Brettschichtkonstrukion!) dazwischen bezieht…! das ist das Hintertürl!!!

die 2 - 3 cm „Schwund“ zw. den waagrechten „Bohlen“ (sprich besser v. Brettern) sind normal(bei Frisch-Holz)- aber nicht bei (kammer)-getrocknetem Bau-Holz; - und das ist dann kein sog. KVH -wie es besonders außen für soliden Holzbau Standart ist. So ein Schwund hat nix mehr mit Anstreichen vor oder nach Aufstellung zu tun, und Ende März war sonniges Wetter.
mögliches Vorgehen:

  1. von Juristen / Verbraucherschutz-Büro Kauf-Vertrag u. Bau/Leistungsbeschreibung prüfen lassen, auf ungültige, weil sittenwidrige Formulierungen: z.b. einseitige Risikoabwälzungen auf Kunden"

2.bei finnischen Brett-Bohlen-häusern (z.B.Kemi,…)in Ständerbauweise werden raum/ wandhohe Gewindestangen (in die Außenwand)eingebohrt,die dem Schwund entsprechend nachgedreht werden können.
2.1.: checken ob Einsetzen von gr. Holzdübeln möglich ist; ( wie bei einem soliden Block-bohlenbau).

  1. Nachdem sowieso die Außen-Bretter „zurückgesetzt“ sind gg.-über den Leimholz-Ständern ,( warum eigentlich? - erleichtert das evt.schlampiges Arbeiten zu vertuschen?);
    wäre eine gute Lösung die Bohlenschicht mit „Weichhoz-Faserplatten“ zu verstärken. Diese werden sowohl die Wärmedämmung wie auch (ein wenig )die Aussteifung verbessern u. vor allem die sommerliche Aufheizung verhindern (die sog. Phasenverschiebung, früher Barackenklima genannt) - was Platten aus Styropor nicht können. Nebenbemerkung:
    Letztere würden nur die wasserdampf- Diffusion-fähigeit behindern, die ja von innen nach außen abnehmen sollte (muß!)- das ist gemeint mit der ominösen Wandatmung, die es gar nicht gibt!!! (Nachzulesen unter Diffusionwiedertand-swerten in Büchern zu Bauphysik)

Anbieter sind die Firmen Pavatex(Leutkirch), Glunz, Steico…, die auch Verarbeitungshinweise geben (müssten).
Dieses (Holz)-Material eignet sich auch als Putzträger- u.dahinter entstünde noch eine „hinterlüftete Fassade“.

Also ciao, in der Hoffnung genützt zu haben…u. noch viel Geduld u. Ausdauer; Rudolf 51

PS: stammt das Haus vielleicht von einer dt. Firma (in NRW), die es aus Polen importiert?

Also ein paar bilder wären sicherlich sehr gut um die Sache genauer zu betrachten und zu beurteilen.
so wie ich das ganze lese, sind an deinem Haus nicht nur optische Mängel vorhanden sondern ist hier gegen jede Regel der Technik gearbeitet worden mal abgesehen davon das verwendete Hölzer zu feucht waren, ist auch der Aufbau nicht gerade optimal, hier kommst du wohl nicht um ein Sachverständigen rum, Handwekskammer anrufen und entsprechende Liste geben lassen. zuerst würde ich aber, bevor du dich in Unkosten stürtzt, denn ein Sachverständige ist nicht billig, einen Anwalt aufsuchen mit entsprechendem Sachverstand und dieser sollte den Handwerker mal auf die Füße treten,
wo wohnst du denn, vieleicht kann ich dir ein paar adressen besorgen.

MfG P.a.