Kants Relgionsphilosophie

Hi

Die reine Philosophie hinterfragt wohl erst mal die Positionen
„Gott ist“ - „Gott ist nicht.“

Deine reine:smile:

wieso ?

Fragst du da mich ernsthaft?
Du deffinierst da was die Aufgabe der Philosophie ist, daher meine Aussage daß das deine ist.
Und das korrespondiert nich damit was Phylosopen darüber mir sagen.
Ich persönlich halte mit der Def. von Gerhard Vollmer.
Aber darüber kann man ja diskuttieren das ist ja klar.
Aber sicher ist nicht ihre Aufgabe die Errungenschaften der Erkenntnistheorie in Frage zu stellen da das harte empirische Elemente beinhaltet worüber gar nicht zu philosophieren gibt.
Sie zu benutzen ist aber ihre Plicht. Tun sie das nicht dan reden sie Bla Bla.
Die NaWi und die Philo muss in Hand zur Hand arbeiten.
Es gibt keinen Vorrang wie all die alten Philosophen das lange behauptet haben.
Die NaWi hat ihre grandiose Irrtümer einer nach den anderen entlarwt und nicht umgekehrt.
Sollten sie damit nicht einverstanden sein ist das begrüßt. Dann aber raus den überprüfbaren Behauptungen. So einfach ist das.
Glaubensbekenntnisse sind da fehl am Platze und Punkt
Darüber kann man nicht philosopieren sondern mit Experimente gewissheit bringen.

Fakt ist, daß alle bisher vorgebrachten „Gottesbeweise“
bestanden die Prüfung nicht.

Wen sprichst du hier an ?

Dich auch z.B. Bzw (zugegeben womöglich partiell unrecht:smile:.
Warum ich es da trotdem so allgemein tue? Na weil ich noch nie gelesen habe, daß wenn einer Durchgeknallter hier was absurdes behauptet du dagegen deine Stimme erhoben hast.
Dagegen faselst du über irgendeiner Zugang was den anderen gesund geborenen ohne irgendeiner Beweis vorbringen zu können absprichst.
Das ist Geisteskrankheit und das muss man gut beobachten wie die Geschichte uns mahnt.

Merke endlich, Gott ist ist die ürsprüngliche Aussage, nicht,
daß Gott nicht ist.

Na und ?

Was na und???

Die Hinterfragung ist ja oder nein, wie alle
SEINs-Fragen.

Moment mal bitte, wie war das? Du behauptest, daß Gott gibt oder nicht?
Dann raus mit dienem Beweis.
An die Arbeit:smile:

Und das weiss jeder angehender Philosoph.

Du nicht.

Soso. aber viktor?:smile:

Machst dich mal wieder wichtig - blauer Dunst.

Soso:smile:
Und dein Beweis dafür :smile:)))))))
Du kennst schon die Regel mal endlich oder?

Gruß VIKTOR

Balázs

Hallo,

Die reine Philosophie hinterfragt wohl erst mal die Positionen
„Gott ist“ - „Gott ist nicht.“

Deine reine:smile:

wieso ?

Fragst du da mich ernsthaft?

Klar.

Du deffinierst da was die Aufgabe der Philosophie ist, daher
meine Aussage daß das deine ist.

Quatsch

Und das korrespondiert nicht damit was Phylosopen darüber mir
sagen.

Du könntest Philosophen auch erst mal richtig schreiben

Ich persönlich halte mit der Def. von Gerhard Vollmer.

Du glaubst an den Vollmer, glaub nur weiter.
Ich glaube garnichts und halte ich mich an das was Konsens ist z.Bsp.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik
da hier ein metaphysisches Problem ansteht.
Aus diesem WIKI-Beitrag kopiert:
Die Metaphysik…ist eine Grunddisziplin der Philosophie.
…die klassische Metaphysik „letzte Fragen“ verhandelt…
…beispielsweise: …Gibt es einen Gott…
…Gibt es so etwas wie „Geistiges“, …
…Erkenntnisse außerhalb der Grenzen der sinnlichen Erfahrung zu formulieren, …
Von entscheidender Bedeutung für die Aussagen der jeweiligen Metaphysik ist der
zugrunde gelegte Seinsbegriff.

Fakt ist, daß alle bisher vorgebrachten „Gottesbeweise“
bestanden die Prüfung nicht.

Wen sprichst du hier an ?

Dich auch z.B. Bzw (zugegeben womöglich partiell unrecht:smile:.

Wie kommst Du darauf ? Hast du da Aussagen von mir vorliegen, welche
dies nahe legen ?

Warum ich es da trotdem so allgemein tue? Na weil ich noch nie
gelesen habe, daß wenn einer Durchgeknallter hier was absurdes
behauptet du dagegen deine Stimme erhoben hast.

Da die „Durchgeknallten“ hier die Mehrheit bilden halte ich mich bei solchen Beiträgen
meist raus. Da fällt mir nix ein.

Merke endlich, Gott ist ist die ürsprüngliche Aussage, nicht,
daß Gott nicht ist.

Na und ?

Was na und???

Die Hinterfragung ist ja oder nein, wie alle SEINs-Fragen.

Moment mal bitte, wie war das? Du behauptest, daß Gott gibt
oder nicht?

Ist das jetzt auch "durchgeknallt von Dir ? Das ist eine philosophische Fragestellung.
(s.oben bzw.bei WIKI oder sonst wo)
Eine Hinterfragung - das Geschäft der Philosophie - ist doch keine Behauptung.
Die Methoden philosophischer Betrachtungen sind nicht so eng und einseitig wie du
sie mit deinem Vollmer glauben willst.

Und dein Beweis dafür :smile:)))))))
Du kennst schon die Regel mal endlich oder?

Wo sind da Beweise behauptet.? Wir kommst Du darauf, daß ich solche hätte oder
forciere ?
Irgendwie scheinst du den Durchblick verloren zu haben. Ich hoffe das gibt sich.

Gruß VIKTOR

Hi

Die reine Philosophie hinterfragt wohl erst mal die Positionen
„Gott ist“ - „Gott ist nicht.“

Deine reine:smile:

wieso ?

Fragst du da mich ernsthaft?

Klar.

Das ist mal was.

Du deffinierst da was die Aufgabe der Philosophie ist, daher
meine Aussage daß das deine ist.

Quatsch

Darf ich dich zitieren?:smile:

Die reine Philosophie hinterfragt wohl erst mal die Positionen
„Gott ist“ - „Gott ist nicht.“

Was ist das als nicht deine Deff: Was den sonst bitte???
Nimm Stellung!!

Und das korrespondiert nicht damit was Phylosopen darüber mir
sagen.

Du könntest Philosophen auch erst mal richtig schreiben

Ja das ist richtig. Ich bekomme regelmessig diesen interessanten Vorwurft. Gut so:smile:
Haste sonst was inhaltlich tachaleres?
Muss du dich unbedingt so primitiv lächerlich machen im Not?

Ich persönlich halte mit der Def. von Gerhard Vollmer.

Du glaubst an den Vollmer, glaub nur weiter.

Wer hat da vom Glauben was gesagt, ich?
Du glaubst ja bekanntlich.

Ich glaube garnichts

Wirklich? nicht mal an Gott, das ist mir was ganz neues.
Bestätige das hier klipp und klar.
Nimm das aber bluternst. Drükst dich da, dann kann das hier jeder merken und ich werde dafür sicher peniebel sorgen diese Zeilen immer wieder da reinzustellen.
Tja:smile:))))))

und halte ich mich an das was Konsens
ist z.Bsp.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik
da hier ein metaphysisches Problem ansteht.

Die Wüsste der Methaphysik hat schon Kant verdammt:smile:

Aus diesem WIKI-Beitrag kopiert:
Die Metaphysik…ist eine Grunddisziplin der
Philosophie.
…die klassische Metaphysik „letzte Fragen“ verhandelt…
…beispielsweise: …Gibt es einen
Gott…

Und wenn schon? Was überprüfbares kommt da her? Null.

…Gibt es so etwas wie „Geistiges“, …

Raus damit, gibt sie?

…Erkenntnisse außerhalb der Grenzen der sinnlichen
Erfahrung zu formulieren, …

Oh, das ist schon lange geklärt und heisstTheoriebildung. Diese muss aber durch die Erfahrung geprüft werden sonst ist alles Glaube was du ja weit von dir weist:smile:

Von entscheidender Bedeutung für die Aussagen der jeweiligen
Metaphysik ist der
zugrunde gelegte Seinsbegriff.

Na lege mal das unangreifbar dar und deffiniere eindeutig. Und deine dazu gehörende Experimente vergesse dabei ja nicht mitzuteilen:smile:
Und lass das Blabla von deinen überlegenen geistigen Fähigkeiten:smile:))

Fakt ist, daß alle bisher vorgebrachten „Gottesbeweise“
bestanden die Prüfung nicht.

Wen sprichst du hier an ?

Dich auch z.B. Bzw (zugegeben womöglich partiell unrecht:smile:.

Wie kommst Du darauf ? Hast du da Aussagen von mir vorliegen,
welche
dies nahe legen ?

Starke Indizien wie ich klar dir erklärt habe.

Warum ich es da trotdem so allgemein tue? Na weil ich noch nie
gelesen habe, daß wenn einer Durchgeknallter hier was absurdes
behauptet du dagegen deine Stimme erhoben hast.

Da die „Durchgeknallten“ hier die Mehrheit bilden halte ich
mich bei solchen Beiträgen
meist raus. Da fällt mir nix ein.

Mir aber schon; faule Ausrede:smile:
Nimm wacker Stellung und drücke dich nicht.
Wie ist das mit dem Vorwurf was du paran machtest hä???
Warum gehst du darauf nicht ein hä?

Merke endlich, Gott ist ist die ürsprüngliche Aussage, nicht,
daß Gott nicht ist.

Na und ?

Was na und???

Die Hinterfragung ist ja oder nein, wie alle SEINs-Fragen.

Moment mal bitte, wie war das? Du behauptest, daß Gott gibt
oder nicht?

Ist das jetzt auch "durchgeknallt von Dir ?

Eine harmlose Frage nennst du durchgeknallt, seeeeeeh witzig.
Beantworte einfach. ist das so oder nicht.

Das ist eine
philosophische Fragestellung.

Keinen Spur davon.
Behauptung, dann Beweisgang wacker anzuträten.
Was sonst?

(s.oben bzw.bei WIKI oder sonst wo)
Eine Hinterfragung - das Geschäft der Philosophie - ist doch
keine Behauptung.

Habe ich das (oder Vollmer:smile: je behauptet?
Philo ist die methodische Hinterfagung was sonst einem als ewident erscheint.
Dir erscheint Gott als evident.
Darf man das hinterfragen?

Die Methoden philosophischer Betrachtungen sind nicht so eng
und einseitig wie du
sie mit deinem Vollmer glauben willst.

Glauben tust du.

Ich habe den Begriff „Glauben“ schon einer Ewigkeit aus meinem Wörterbuch getilgt.
Und das habe ich unzähliger Male hier klar erklärt und das auch warum ich diese Entscheidung notgedrungen traf, ihr habt mich dazu gezwungen.
Komm also nicht mit solchem unterschwelligen Blabla.

Und dein Beweis dafür :smile:)))))))
Du kennst schon die Regel mal endlich oder?

Wo sind da Beweise behauptet.? Wir kommst Du darauf, daß ich
solche hätte oder
forciere ?

Genug mit Ausreden. Bekenne Farbe; gibt für dich Gott oder nicht.

Irgendwie scheinst du den Durchblick verloren zu haben.

Zeige wo?

Ich hoffe das gibt sich.

Das ist mal was erfreuliches:smile:

Gruß VIKTOR

Balázs

Hallo,
um es kurz zu machen:
Meine Aussage:
Die reine Philosophie hinterfragt wohl erst mal die Positionen „Gott ist“ - „Gott ist nicht.“
ist im Konsens mit anderen Quellen hierzu.
Wenn dir der Link dazu oder die Ansicht anderer Philosophen dazu nicht gefällt und Du
und Vollmar anderer Ansicht sind ist dies Deine Angelegenheit.
Ich brauche mich für die Zuordnungen dort nicht zu rechtfertigen, und sie auch nicht
erläutern.Sie sind da.
Es ist hier auch völlig daneben, meine Position oder meine persönlichen Erkenntnisse
zum Thema selbst zu erfragen, als ob sie zu obiger Aussage einen Bezug hätten.
Mit Logik hast du wohl nichts am Hut.

und halte ich mich an das was Konsens ist:

Die Wüsste der Methaphysik hat schon Kant verdammt.

Die Ansicht von Kant ist nicht alles (Vollmars und Deine auch nicht)
Und Kant hat sich mit Metaphysik und Geist(Gott) ja oder nein beschäftigt.
Er hat sie sogar gelehrt.

Irgendwie scheinst du den Durchblick verloren zu haben.

Zeige wo?

Es ging hier in unserem Disput nur um die Frage, was Philosophie
auch (Gott, Geist)hinterfragt. Da bist Du eingestiegen.
Du hast da einen riesigen Berg Schaum produziert und Behauptungen zu meinen
Ansichten gebracht bzw.Ansichten von mir zu diesem philosophischen Thema selbst
intensiv eingefordert und Dich da wichtig gemacht.
Du hast Erkenntnistheorie bemüht und Beweise eingefordert.
Du hast den Durchblick verloren.

Gruß VIKTOR

Hi.

um es kurz zu machen:
Meine Aussage:
Die reine Philosophie hinterfragt wohl erst mal die Positionen
„Gott ist“ - „Gott ist nicht.“

ist im Konsens mit anderen Quellen hierzu.

Und?

Erkenntnistheoretisch unsinnig.
Und, wenn ein Phhilosoph das nicht weisst, dann nennt er sich halt so.
Ist ja nicht markenrechtlich geschützt.
Über das „Sein“ nachzudenken ist ja nicht das gleiche:smile:
Und, wenn er/sie die harte wissenschaftliche Tatsachen ignoriert bzw. nicht auf dem Laufenden ist, dann bleibt von ihm/ihr nicht allzufiel übrig.
Die Beispiele fühlen Bibliotheken.
Fast alle bedeutende haben den Fehler gemacht über Sachen zu fabulieren die nur durch die Empirie lösbar waren und lagen daher zwangslaufig hoffnungslos daneben.

Es ist hier auch völlig daneben, meine Position oder meine
persönlichen Erkenntnisse
zum Thema selbst zu erfragen, als ob sie zu obiger Aussage
einen Bezug hätten.
Mit Logik hast du wohl nichts am Hut.

Weil du sich weigerst Farbe zu bekennen?
Das war mir schon Logo, so zumindest klappte es mit meiner Bescheidenen:smile:

Du hast Erkenntnistheorie bemüht und Beweise eingefordert.
Du hast den Durchblick verloren.

Ja, das kann wohl partiel stimmen, ich erlag da meinem Wunchdenken bezüglich den erhofften Beweise-)

Gruß VIKTOR

Balázs

Das Diktat der Geburt:

„Wir werden ungefragt gezeugt, um ein Leben lang leiden zu müssen und ohne den Grund dafür je erfahren zu haben, endlich zu sterben.“ (Immanuel Kant).