Körper rollt eine schiefe Ebene nach oben aus

Hallo,
…wie ich Dir schon oft sagte: Rechne selbst vor und stelle es in’s Netz. Leider hast Du bisher wenn’s so direkt konkret werden sollte, immer gekniffen.
Das Physikbrett ist nicht zum Plaudern da. Zahlen sind gefragt.
Daran hapert es bei Dir.

Gruß:
Manni

Hallo,

Potentielle Energie und
Reibungswärme müssen am Ende genauso groß sein, wie die
kinetische Energie am Anfang. Das ist alles.

…und die Energie, die erf. ist um den Körper gegen die
Hangabtriebskraft auf der Strecke s nach oben zu bewegen?

Ist Dir gar nicht bekannt, was potentielle Energie ist?
Gruß
loderunner

Hallo,
du merkst wie meistens, mal wieder gar nix.
Und wenn du auch nix merkst und nix zum Thema zu sagen hast,
so schaffst du es doch immer wieder zumindest eine persönliche
Attacke zu reiten.

Lese mal die ursprüngliche Frage durch: Da steht doch ganz klar:

"....ich brauch zu dieser Frage nen Lösungsansatz bzw. 
ne kleine Denkhilfe weil ich keine Ahnung hab wie ich da 
anfangen soll.. "

Genau diesen ersten Ansatz habe ich gegeben mit dem Hinweis,
dass die kin. Energie der Translation und der Rotation summiert
mit potentielle Energie gleichgesetzt werden muß.

Das ist hier kein Hausaufgabenbrett. Lese mal die Brettbeschreibung!

Du stellst dich wie meist als der große Freak dar, der alles mit
links macht und bietest dich, in der dir eigenen Selbstüberschätzung
sofort an, die Aufgabe per Mail zu schicken.
Vorab werden die Antworten der anderen Mitposter aber noch
ordentlich madig gemacht.

Warum hast du den Lösungsansatz nicht hingeschrieben?
Statt dessen ein Haufen quirlter phys. Nonsens:
Zitat:

Nimmst Du z.B. 5% der Masse als Reibung an, beträgt der Wert des 
Rollwiderstandes 0,05\*m, ist also ebenfalls ein Widerstand, der der 
Bewegung entgegengerichtet ist, genau so wie die Hangabtriebskraft.

Wie schon geschrieben, in einem Satz Masse , Reibungskoeff. und Kraft
zu einem Brei verquirlt.

Dabei hatte DrStupid schon vorher klargestellt, dass Masse und
Reibungskoeef. nicht gleichgesetzt werden können.

Wie im weiteren Verlauf klar wird, hast du nicht mal ansatzweise
verstanden worum es überhaupt geht:
/t/koerper-rollt-eine-schiefe-ebene-nach-oben-aus/49…
Da dir der Ansatz „Energieerhaltung“ also gar nicht eingefallen kann
und du selbst nach ausführlicher Erklärung immer noch gar nicht
schnallst, wie das Problem gelöst werden kann, ist deine Blamage
wieder mal perfekt :smile:

Passt auch perfekt zu dem Bild, dass du sonst hier abgibst.
Immer drauf aus, jemanden ans Bein zu pinkeln, ohne zu merken,
was für einen Depp du selbst dabei immer wieder abgibst.
/t/antwort-auf-einen-artikel/4965937

Zugegeben, ich war beim erstem mal auch etwas verwirrt, weil beim
anklicken des gewohnten obersten Antwort-Bottons, plötzlich das
obere Feld leer blieb. Aber nach einem kurzen Blick war die Sache
klar. Deswegen gleichmal eben einen Bug zu melden fällt nur dir ein.

So, nun troll dich und lass mich in Ruhe mit deinen persönlichen
Angriffen, auf die du regelmäßig zurückkommst, wenn du fachlich
wieder mal die totale Unwissenheit vorgeführt hast.
Gruß Uwi

…wie ich Dir schon oft sagte: Rechne selbst vor und stelle es
in’s Netz. Leider hast Du bisher wenn’s so direkt konkret
werden sollte, immer gekniffen.
Das Physikbrett ist nicht zum Plaudern da. Zahlen sind
gefragt.
Daran hapert es bei Dir.

Gruß:
Manni

Er hat doch geschrieben, dass die Formel über die
Energieerhaltung hergeleitet wurde. Dabei müssen gar keine
Kräfte berücksichtigt werden. Potentielle Energie und
Reibungswärme müssen am Ende genauso groß sein, wie die
kinetische Energie am Anfang. Das ist alles.

…und die Energie, die erf. ist um den Körper gegen die
Hangabtriebskraft auf der Strecke s nach oben zu bewegen?
Reduziert dies nicht die spätere Hubhöhe h?

Rechne doch mal aus, wie groß die Arbeit gegen die Hangabtriebskraft ist und vergleiche sie mit der Hubarbeit. Vielleicht fällt Dir dann etwas auf.

Zwischen einer Energiebetrachtung und einer Kräftebetrachtung
zur Ermittlung der Hubhöhe darf kein Widerspruch bestehen.

Wenn man es richtig macht (und das schließt ein, dass man Kräfte nicht zweimal berücksichtigt), besteht da auch kein Widerspruch.

Hallo,

(und das schließt ein, dass man
Kräfte nicht zweimal berücksichtigt)

Das könnte vllt. mein Gedankenfehler gewesen sein, da ich es „nur“ über die Kräfte gerechnet habe.
Danke.

Gruß:
Manni