Kompaktheit, Dinger

Ich habe nun eine zunächst einmal sicherlich nur spielerische Frage:
Mit welchem zeitlichen Maximalabstand können zwei gleiche aber unterschieden wahrgenommene Dinge dieselben sein?
(also „dasselbe“, nur bewegte Ding).

Und mit welchem zeitlichen Mindestabstand können sich am selben Orte 2 verschiedene (also nicht dieselben, wohl aber auch „gleiche“) Dinge befinden? Also „den Platz okkupieren“.
Dies ist sicherlich auch ein Aspekt der Quanten"mechanik", vielleicht aber auch schon ein erster Schritt zur von mir angestrebten „Qualtentheorie“.
Natürlich auch ein schönes Ausbreitungsfeld für Trolle aller Art (angenehm! Moinmoin!) und Klugscheißer (ich heiße manni! weiß mannjanie!)

Hi,

die Wahrnehmung ist nicht allein durch raum-zeitliche Parameter definiert, sondern auch durch kontextuelle und durch Erfahrungswerte. Deine Fragen machen also keinen Sinn bzw. sie lassen sich nicht beantworten.

Jochen

Identität
Hey, Jo!

etwas klar unterschiedener:
Was ist „Identität“ zwischen/von „demselben Gegenstand“ an 2 verschiedenen Orten, und demselben zu zwei verschiedenen Zeiten? Gibt es Gegenstände mit ihrer „eigenen Zeit“, die sich also nur für die Umwelt als verschiedene Zeiten darstellen?
Und für die auch nur die Umwelt „geht“?
Aber was ist in beiden Fällen der „Taktgeber“?
So, wie anscheinend "für ein `Lichtpartikel´ wegen seiner relativen Geschwindigleit die Zeit gar nicht „geht“? Haben diese dennoch eine „zeitspannende Taktfrequenz“, einen auch „inner-eigenen Rhythmus“?
Ein menschliches Individuum bleibt (gewisserweise!!!) wenigstens amtlich identisch bis zu seinem Tod.
Obwohl: Homer soll ja eventuell mehrere menschen gewesen sein, sowie sich über die Geschichte mehrere ähnliche Personen zu einer einzigen „verdichten“ können.
Damals, als noch Geschichte geschah. Da es aber genauso auch „Tatsachenentscheidungen“ gab, wie beim Sport. (Wembley-„Tor!!!“).
Ein Auto kann kaputt sein, es ist dennoch identischer mit einem anderen mit seiner Marke und seiner Funktion als die eine Idee „mit“ der anderen.
Was ist eigentlich die Identität mit/unter Quark(s)???
Zertrümmern Teilchenbeschleuniger nicht gerade die Identität, die sie „vorführen“ soll?
Ist hier das „Quantenmullemma“ begründet?
Ich suche Mitnachundvordenker,
Moinmoin, Manni

Das Kernproblem ist, glaube ich, die Zeit.
Ein Ding kann nicht (egal, in welchem Bezugssystem) zu SELBEN Zeit an zwei unterschiedlichen Orten sein, gnausowenig wie mehrfach zur selben Zeit am selben Ort.

Also ist die Frage: Ändern sich Identitäten mit der Zeit ? Der Mensch ganz gewiß. Das ich heute der selbe bin, der ich gestern war, stimmt nur im Rahmen unserer Rechtsspechung. Physikalisch ist das nicht korrekt. Do ist’s mit allem, was „Geschichte“ hat.

Hat Licht eine Geschichte ? Dazu muß es „Zeit haben“ - hat es aber nicht. Da hier die Zeit felt, greift unser Bild vom „selben“ nicht. Licht ist. Aus der Sicht des Lichts ist es umgekehrt: Nichts ist, denn aus der Perspektive des Photons hat das Universum weder räumliche nocht zeitliche Ausdehnung - es existiert nicht (so sagt zumindest die Theorie, glaube ich).

Deine erste Frage muß sein: Was ist Zeit ? Und da haben sich schon einige erfoglos den Kopf zerbrochen… Kannst du dieses Problem wirklich lösen, zerfallen auch die Probleme der Quantenwelt, würde ich meinen (wo Zeit als solche in den Theorien nicht vorkommt).

Jochen

Hi,

Stichwort: Planckzeit, Plancklänge.

gruß und guten morgen, Herr manni :smile:

Frank