Ich gratuliere
Asylrechtlich förderungswürdige Lebensgemeinschaften
Hallo,
ich gratuliere dir dafür, dass du es schaffst, dir solche Euphemismen auszudenken. Ein ehemaliger Propagandaminister war dabei auch sehr erfolgreich.
Gruß
Camilla
Ich gratuliere
Asylrechtlich förderungswürdige Lebensgemeinschaften
Hallo,
ich gratuliere dir dafür, dass du es schaffst, dir solche Euphemismen auszudenken. Ein ehemaliger Propagandaminister war dabei auch sehr erfolgreich.
Gruß
Camilla
unbegründete Ausländerfeindlichkeit
Hallo Wolfgang,
ich möchte gerne wissen, woher deine Ausländerfeindlichkeit kommt.
Dabei sind Ausländer an der deutschen „Misere“, über die alle meckern, nicht schuld, da sie nicht einmal wählen dürfen.
Übrigens, ich habe was für dich:
"Im Gegensatz zu deutschen Kriminellen sind Ausländer in allen Delikten prozentual geringer vertreten. (Von 1993 bis 1996):
Gewaltkriminalität: Steigerung bei Ausländern um 1,5%, bei Deutschen um 12,3%
Schwerer Diebstahl: Senkung bei Deutschen 3,6%, bei Ausländern 27,3%
Beim einfachen Diebstahl verzeichnet die Statistik gar einen Anstieg von 7,6% bei Deutschen und einen Rückgang um 39,8% bei Ausländern.
Im Gesamtbild aller Delikte ergeben sich dann eine Steigerung von 9,3% bei Straftaten von Deutschen und eine Verringerung von 19,7% bei Straftaten von Ausländern"
http://www.loester.net/fakten1.htm
Gruß
Camilla
Hallo Elke,
du kannst dich anscheinend überhaupt nicht mehr dran erinnern wie das war als Kind. Kinder testen ja nicht nur ihre Grenzen gegenüber Eltern und Lehrern aus sondern selbstverständlich auch gegenüber Mitkindern. Da entstehen dann Konflikte und es sind immer beide Kinder daran beteiligt.
Ich habe absolut nichts dagegen ein gutes Vorbild zu sein und bin immer bereit meinem Kind einen Rat zu geben aber die Konfliktsituation in die mein Kind sich eingelassen, die es vielleicht sogar provoziert hat, muss es allein austragen. Die Konsequenzen, positive wie negative, helfen meinem Kind ähnliche Situationen in der Zukunft besser einzuschätzen. Aus meiner Sicht eine wichtige Erfahrung.
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann hab ich mich umgeschaut und zur Konfliktbewältigung 4 Wege entdeckt, 1) drohen, bluffen und am Ende zuschlagen, 2) kuschen und als schwach gelten, 3)starke Freunde haben, 4)petzen und als mieser Feigling gelten. Die Variante sich verbal zu wehren gabs gar nicht. Also hab ich mich für Weg 1) entschieden, holte mir eine blutige Nase, weil ich einfach nicht stark genug war und mußte mir eine andere Strategie aufbauen. Heute würde ich sagen, ich entwickelte soziale Kompetenz, machte aus potentiellen Feinden meine Freunde die auch gleichzeitig eine Verteidigung gegen wieder andere potentielle Feinde waren.
Denkst du/ihr ernsthaft, dass es für 7jährige möglich ist, sich verbal zu wehren??? (Also nicht mangels Fähigkeit, sondern weil die Gesellschaft der 7jährigen das gar nicht vorsieht)
Wie soll das funktionieren?
Was sagt ihr euren Kindern und kaufen die euch das echt ab?
Gruss
D.K.
Du verstehst anscheinend ueberhaupt nicht, wie man Kinder
bei Konfliktbewaeltigung helfen kann. Es geht doch ueberhaupt
nicht darum, dass die Erwachsenen das unter sich aussortieren
und regeln, sondern dass sie den Kinder gewaltfreie
Methoden in die Hand geben und Wege weisen, wie man’s machen
kann. Da kann man helfen, kann als gutes Beispiel vorangehen
(siehe mein Posting oben) und dann kann man vorsichtig
zuruecktreten und die Kinder weitermachen lassen. Zuerst mit
mehr Kontakt, damit man sieht, wie sie nun weitermachen, und
dann mit eben immer mehr Rueckzug.Zur koerperlichen Aktion anraten, moeglichst mit Freunden im
Hintergrund – das eskaliert doch immer mehr. Irgendwann hat
einer keine neue Waffen (Technik,Freunde) mehr, das ist dann
der Verlierer. Wie im wahren Leben: wer die meisten Resourcen
hat, gewinnt.Gruesse, Elke
Hi Camilla,
aus der gleichen Quelle:
„1999 besaßen 26,6 % der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen (d. h. noch nicht, dass es auch wirklich die Täter waren und als solche verurteilt wurden!) nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.“
und
„Heute leben 7,32 Millionen Migranten in Deutschland, das sind dagegen nur 8,9 Prozent der Gesamtbevölkerung.“
Ich habe überhaupt nichts gegen Ausländer, im Gegenteil, ich bin froh dass es so viele gibt - bin auch oft genug selber einer gewesen - aber mit Zitaten sollte man aufpassen.
Cheers, Felix
eben…
Hallo Felix,
auch aus derselben Quelle:
„. Allerdings sind bestimmte Ausländergruppen, unter denen es ebenfalls Tatverdächtige gab, zwar in der Kriminalitätsstatistik, nicht aber in der Bevölkerungsstatistik enthalten wie z. B. Touristen, Besucher, Grenzpendler und ausländische Streitkräfte (s. o.).“
Gruß
Camilla
Hi,
„1999 besaßen 26,6 % der von der Polizei ermittelten
Tatverdächtigen (d. h. noch nicht, dass es auch wirklich die
Täter waren und als solche verurteilt wurden!) nicht die
deutsche Staatsangehörigkeit.“
Diesen Satz habe ich in letzter Zeit sehr häufig gelesen. Der wird meistens von Leuten zitiert, die zeigen wollen, daß Ausländerkriminalität doch häufiger vorkommt als angenommen.
Dabei ist er doch eher ein Zeichen für Ausländerdiskriminierung: die Polizei verdächtigt überdurchschnittlich viele Ausländer, eine Straftat begangen zu haben. Ob sie das hatten oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.
Ich frage mich oft, warum die beiden Mengen hier vermischt werden. Ansonsten werden Zahlen von verurteilten Tätern veröffentlicht.
Gruß
Sancho
Hallo D.K.
du kannst dich anscheinend überhaupt nicht mehr dran erinnern
wie das war als Kind.
Doch, kann ich.
Kinder testen ja nicht nur ihre Grenzen
gegenüber Eltern und Lehrern aus sondern selbstverständlich
auch gegenüber Mitkindern. Da entstehen dann Konflikte und es
sind immer beide Kinder daran beteiligt.
Richtig.
Ich habe absolut nichts dagegen ein gutes Vorbild zu sein und
bin immer bereit meinem Kind einen Rat zu geben aber die
Konfliktsituation in die mein Kind sich eingelassen, die es
vielleicht sogar provoziert hat, muss es allein austragen.
Aber nur zu einem gewissen Grad. Ein Kind kann sich durchaus
so tief in eine Situation verstricken, dass es selbst nicht
wieder (auf gesunde Art) herauskann. Lies mal mein Posting
oben (die Mutter eines Schlaegers schreibt).
Die
Konsequenzen, positive wie negative, helfen meinem Kind
ähnliche Situationen in der Zukunft besser einzuschätzen. Aus
meiner Sicht eine wichtige Erfahrung.
Siehe oben. In Fall meines Sohnes hatten sich auf beiden
Seiten Freunde eingemischt. Mein Sohn hat den anderen Jungen
umgeschubst und sein Freund hat dann den auf dem Boden liegenden
„Gegner“ in die Rippen getreten. Was haette mein Sohn da ohne
Eingreifen von Erwachsenen gelernt? Wenn wir (=meine Freunde
und ich) brutal genug sind, gewinnen wir. Toll.
Denkst du/ihr ernsthaft, dass es für 7jährige möglich ist,
sich verbal zu wehren??? (Also nicht mangels Fähigkeit,
sondern weil die Gesellschaft der 7jährigen das gar nicht
vorsieht)
Wie soll das funktionieren?
Was sagt ihr euren Kindern und kaufen die euch das echt ab?
Siehe mein Posting. Ja, es klappt. Wir hatten das gemeinsame
Essen. Die Jungs haben sich angeschwiegen. Die Eltern haben
erzaehlt (ueber andere Themen). Irgendwann wurde es den Jungen
zu langweilig. Sie fragten, ob sie an den Computer duerften.
Sie durften. Sie spielten.
Danach haben wir kurz mit ihnen ueber die Pruegelei geredet.
WEnig Reaktion. (keine grosse wurde erwartet).
Als die andere Familie gegangen war, wurde mein Sohn gespraechiger.
Er mag den anderen halt nicht mehr (frueher waren sie Freunde).
Wir haben uns angehoert, was er unserem Sohn alles „angetan“ hat
(in unseren Augen laecherlich, aber fuer einen 11jaehrigen offen-
sichtlich schwerwiegend). Er gab aber auch zu, selbst provoziert
zu haben; fuehlt sich aber nachwievor gerechtfertigt (nicht mit
der Pruegelei, aber beim ‚im Recht fuehlen‘). Allerdings hat er
sich vorgenommen, dem andern in Zukunft aus dem Weg zu gehen. Wir werden sehen.
Aber wenn hier immer wieder beschworen wird, wie es frueher
war, dann frage ich, wer hier den Blick auf die Realitaet nicht
mehr hat. Die Dinge haben sich geaendert. Pruegeleien auf
‚Ehrenbasis‘ [wie z.B. so schoen immer bei Erich Kaestner zu lesen,
z.B. im ‚Doppelten Lottchen‘ oder im ‚Fliegenden Klassenzimmer‘]
entsprechen einfach nicht der Realitaet. Ob das an den anderen
Filmen, der allgemeinen Gewaltbereitschaft (die ich viel mehr sehe,
als angeblich ‚politisch korrekte Erziehung zum Nicht-Wehren‘) oder
was auch immer liegt, kann man debattieren. Inzwischen muessen
sich unsere Kinder aber in einer Welt zurechtfinden, die sich
gehoerig geaendert hat.
Gruesse, Elke
Heuchelei
Hallo Allerseits,
nur mal so als Denkanstoß. Mit welchen Alter bringt man den Kinder bei, dass Gewalt nicht mehr erwünscht ist?
Mit 14, wenn sie strafmündig werden?
Mit 18, wenn sie volljährig werden?
Garnicht, so eine Fausthieb unter erwachsenen Männern ist kein Drama?
Bzw. wo soll die Grenze für Gewalt gesetzt werden.
Sind blaue Flecke in Ordnung?
Ist eine blutige Wunde noch tragbar?
Sind Brüche und Verstauchungen noch tragbar?
Derzeit läuft in Deutschland eine Kampagne gegen Gewalt an Schulen. Das Problem dabei ist, dass sich die Grenzen der Gewalt verschoben haben.
Es gab mal eine Zeit, da war das Treten verpönt. Man schlug keinen Brillenträger und Mädchen. Und wenn Jemand am Boden lag, war der Kampf vorbei.
Ist die Kampange eurer Meinung nach falsch angelegt? Sollte die Kampagne lieber so lauten „Kämpft fair“.
Vor allem noch ein Punkt an die Heuchler. Körperliche Gewalt, die von Erziehungsberichtigen ausgeübt wird (z.B. die Ohrfeige), wird in unserer Gesellschaft nicht akzeptiert. Als Grund werden die seelischen Schäden und falsche erlernte Verhaltungsmuster genannt.
Und nun erklärt mir mal, warum die Dresche die ein Kind von anderen Kindern erhält, weniger schädlich sein soll.
Die Wahrheit ist folgende. Wer als Kind regelmäßig siegreich geprügelt hat, lernt sich mit Gewalt durchzusetzen und gewinnt an Selbstvertrauen. (Die physische Gewalt kann ja später duch psychische Gewalt ersetzt werden.)
Wer aber immer auf der Opferseite war, wird dies als Lektion fürs Leben mitnehmen.
Gruß
Carlos
Hallo,
leider (zum Glück!) besteht das Leben nicht nur aus Schwarz/Weiß Malerei. Da gilt es auch, den Unterschied zwischen den Geschlechtern auch mal zur Kenntnis zu nehmen. Jungen tragen ihre Hahnenkämpfe nun mal eher körperlich aus als Mädchen, die das auf einer völlig anderen Ebene im emotionelen Bereich machen. Wobei das Mobbing durch Mädchen oft viel grausamer ist als gelegentliche körperliche Auseinandersetzungen der Jungen.
Nun bekommen Kinder die ersten Männer als Erziehungspersonen oft erst ab der 5. Klasse, also im Alter von ca. 10 Jahren zu Gesicht. Bis dahin müssen sie, um von den Kindergärtnerinnen/Erzieherinnen/Lehrerinnen anerkannt zu werden, deren weibliche Moral- und Verhaltensvorstellungen übernehmen, was meiner Meinung zu einer großen Benachteiligung von Jungen in der Erziehung führt. Ich denke da z.B. u.a. an die ewigen Malsessions im Kindergarten, um die „Kreativität“ der Kinder zu wecken. Die Mädchen sind immer Feuer und Flamme dafür, die Jungs würden lieber rumtoben. Aus dieser weibl. Sichtweise kommt auch diese unbedingte Forderung der Lehrerin, alle Auseinandersetzungen müssten sich aufs Verbale beschränken. Nun heisst das nicht, dass ich der Meinung wäre, dass Jungs sich um jeden Preis prügeln müssten, aber genauso ist die Fixierung aufs „Verbale“ doch auch oft zumindest zweifelhaft.
Jungs wollen mit einer Aggression oft den Anderen nur herausfordern. Wenn der in der gleiche Weise antwortet, dann ist das Problem oft hiermit gegessen. Beispiel aus meiner Umgebung. Ein Freund von mir hat vor Jahren eine Frau aus Kamerun
geheiratet und auch deren Kinder adoptiert und mit nach D gebracht. Die Kinder gingen dann auf eine Hauptschule in einem Augsburger Arbeiter- und Problemviertel (Oberhausen). Einer der rabenschwarzen Jungen wurde auf dem Nachhauseweg immer wieder von einem anderen Jungen angepöbelt, bis er diesem mal eine kräftig über die Nase gab. Seit dem Zeitpunkt waren die beiden dann die dicksten Freunde! Soviel zu „Es muss alles verbal ausgetragen werden.“
Zum Problem unseres Freibads: Der Ralf ist größer und stärker als die anderen Kinder. Der hat sich m.M. nach keinen Gegner, sondern ein Opfer gesucht, von dem er körperlich nichts zu befürchten hatte. Wenn sich nun die anderen Kinder gegen so jemanden zusammenschließen, um sich überhaupt wehren zu können, kann ich da nicht Schlimmes dabei finden. Dabei lernen sie doch auch, dass Solidarität stark macht und viele Kleine sich gegen einen Großen wehren können. Was ja ein schöner Lernerfolg ist. Die vielen, in letzter Zeit bekannt gewordenen Mobbingfälle wären ja wahrscheinlich auch nicht passiert, wenn die Opfer sich auch mal körperlich gegen die Schläger gewehrt hätten. Man sollte in diesem Zusammenhang mit den Kindern auch über Gewalt an und für sich diskutieren, und dass Gewalt auf Dauer keine Lösung ist. Vor allem muss Freibads Sohn jetzt lernen, dass seine neu entdeckte Wehrhaftigkeit nur zur Verteidigung eingesetzt wird und nicht jetzt seinerseits zum Schläger wird. Das muss man den Kindern unbedingt vermitteln. Aber allein das gelernte Bewusstsein, sich wehren zu können, wird viellecht zur Vermeidung weiterer Tätlichkeiten beitragen. Erstens werden selbstbewusste Kinder weniger oft Opfer von Übergriffen, und zweitens könnte ja dieser Ralf vielleicht auch kapiert haben, dass er etwas riskiert, wenn er wieder jemanden angreift.
Das Problem des Gespräches über die Gewalt hat doch nur dann erst einen Erfolg, wenn auch die Eltern dieses Ralfs auf ihn einwirken wollen. Es ist leider oft so, dass in einem solchen Fall die Täter sich auf einmal als „Opfer“ darstellen. Wenn dessen Eltern nicht mitziehen, wird es auf Dauer keine Lösung geben.
Ich finde es jedenfalls einen schönen Erfolg, dass Freibads Junge Freunde hat, mit denen er sich gemeinsam gegen einen Größeren und Stärkeren wehren kann. Sowas kommt ja selten genug vor.
Gruß
Michael
Hi Sancho,
Dabei ist er doch eher ein Zeichen für
Ausländerdiskriminierung: die Polizei verdächtigt
überdurchschnittlich viele Ausländer, eine Straftat begangen
zu haben. Ob sie das hatten oder nicht, steht auf einem
anderen Blatt.
als Mitglied einer nicht so kleinen Minderheit im Straßenverkehr, die auch gerne von der Polizei als „Haupttäter“ verdächtigt wird (Radfahrer sind zu mehr als 50% an den Unfällen mit Radlerbeteiligung schuld), möchte ich Dir hier in aller Form für diese wichtige Differenzierung danken.
Ein Sternchen hast du auch gekriegt.
Gruß, Karin
hallo michael,
leider (zum Glück!) besteht das Leben nicht nur aus
Schwarz/Weiß Malerei.
einen ganz anderen eindruck gewinne ich, wenn ich mir dein posting durchlese! da wimmelt es doch nur so von verallgemeinerungen und klischees!
Hi Schokolinda,
einen ganz anderen eindruck gewinne ich, wenn ich mir dein
posting durchlese! da wimmelt es doch nur so von
verallgemeinerungen und klischees!
Konkretisiere doch mal Deinen Eindrck. Ich finde Michales posting ausgesprochen konstruktiv und sehe dort überhaupt keine Verallgemeinerungen und Klischees. Dein Beitrag ist in der Kurzausgabe noch nicht die prickelnde Bereicherung.
Freibad
hallo freibad,
Konkretisiere doch mal Deinen Eindrck. Ich finde Michales
posting ausgesprochen konstruktiv und sehe dort überhaupt
keine Verallgemeinerungen und Klischees.
mir jedenfalls gehen die ganzen „die jungen wollen“ und „die mädchen wollen“ auf den wecker.
und was die mädchen dann angeblich wollen: bei dieser beschreibung könnte man meinen, der gute mann hätte noch nie ein mädchen gesehen.
und im kindergarten wird nicht nur gemalt: die meisten eltern wollen, daß ihre kinder auch mal an die luft kommen und deswegen wird so oft wie mögliche draußen gespielt (und nicht gemalt). es gibt sogar sportstunden. und wer keinen bock hat zu malen, kann in den meisten fällen was anderes machen.
und übrigens, ist diese „winzige“ unlogische gleichsetzung von „verbaler erziehung“ und „malen“ aufgefallen? was ist, bitte schön, beim malen „verbal“???
und davor steht dann hübsch „das leben ist nicht schwarz-weiß“ - ja klar!
Dein Beitrag ist in
der Kurzausgabe noch nicht die prickelnde Bereicherung.
soll er auch gar nicht sein. wenn hier nur einer was schreiben dürfte, der den anderen eine prickelnde bereicherung verschafft, wäre es hier ziemlich still. zuerst dürftest du dann auch nichts posten: denn du kannt anscheindend auch nur schreiben „ich fand es konstruktiv“ - konkretisiere du doch mal, was du so konstruktiv findest!