Macht eine (gute) Pflegetageldversicherung bei einem Bürojob nicht mehr Sinn als eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Hintergrund der Überlegung: Wenn man bei einem Bürojob berufsunfähig werde, müsste man in den meisten Fällen auch pflegebedürftig sein. Außerdem erstreckt sich die Pflegetagegeldversicherung auch auf die Zeit nach dem Renteneintritt und ist günstiger.
Unter einer guten Pflegetageldversicherung verstehe ich eine, die dann leistet, wenn auch die staatliche Pflegeversicherung leistet. Außerdem sollte eine Dynamik auch nach Eintreten des Versicherungsfalles möglich sein.
Als Büroarbeiter hätte dann fast nur das Restrisiko, dass man psychisch krank wird, oder?