Prof. Fran De Aquino: 'System-G' - G-Abschirmung

Hallo.

Was hat es eigentlich mit Prof. Fran De Aquino und seinen Experimenten zu Abschirmung der Gravitation auf sich?

Zuerst mal ein paar Links die ich dazu fand:
Seine Seite im Netz: http://users.elo.com.br/~deaquino/
Einen Ausführlichen Bericht inkl. eine Übersetzung:
http://www.graviflight.de/Anti-Schwerkraft/body_anti…
(Was man von Graviflight halten mag, das ist das beste was ich fand)

Der Beschreibung des Versuches nach wird das Testobjekt um viele Kilos bzw. ohne eine mitgewogene Hülle zu 100% leichter.

Im Vergleich mit den teuren und aufwendigen Versuchen von diesem „Eugene Podkletnov“ (Google hilft) wäre das viel simpler.

Hier ein Auszug:

Der erste gelungene Versuch fand am 27.01.2000 statt, in der Physik-Abteilung der Staatlichen Universität Maranhao in Brasilien. Die theoretische Basis dafür wurde von Fran De Aquino unter dem Namen “Gravitation and Electromagnetism: Correlation and Grand Unification” veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung dieses Dokuments finden Sie auf unserer Homepage unter dem Stichwort “Theorie”

Merkmale des G-Systems:

Gesamtgewicht vor dem Einschalten: 34,85 Kg.

Gewicht des Eisenschildes: 1,7 Kg.

Stromleistung in der Antenne: 300 A

Gesamtgewicht nach dem Einschalten: 11,05 Kg. Das bedeutet dass die Gewichtsreduzierung 23,8 Kg betragen hat !!! Die Messungen wurden mit einer elektronischen Waage und auch mit einem mechanischen Dynamometer (um elektromagnetische Interferenzen auszuschliessen) durchgeführt, mit dem gleichem Ergebnis in beiden Fällen.

Die Funktionsweise des Gerätes ist einfach: Die ELF (extra-low-frequency)-Wellen werden von dem äusseren Schild (aus ausgeglühtem, reinem Eisen hergestellt) absorbiert und versetzen das Schild in einen energetischen Zustand in dem es die Gravitonen zurück reflektiert. Sie können den Inhalt des Gerätes nicht mehr erreichen und, als Folge, verliert das ganze Gerät sein Gewicht. Im o.g. Experiment gehört das Rest-Gewicht (11,5 Kg) der äusseren Stahlröhre in der das Gerät aus Sicherheitsgründen konstruiert wurde. Hinterher wurde festgestellt dass das nicht notwendig war. Die anderen Komponente verloren komplett ihr Gewicht.

Das sollte mal jemand nachbauen, der den Effekt auch zeigt.
Eine Einfache „Jedermann-Anleitung“ wäre auch nicht schlecht.

Und wenn es nur dazu dient, dass Skeptiker es wiederlegen können :smiley: .

Bitte keine generellen „Das gibt es nicht“-Antworten, oder ähnliche „Ketzerjagd“ :wink:

Hallo.

Was hat es eigentlich mit Prof. Fran De Aquino und seinen
Experimenten zu Abschirmung der Gravitation auf sich?

„Es ist bewiesen worden dass schwere Massen und Trägheitsmassen durch einen elektromagnetischen Faktor korreliert sind.“

Schon dieser erste Satz ist Unsinn. Selbst Einstein wies nach, daß es keinen Unterschied zwischen schwerer und träger Masse gibt.
Wie dem auch sei, es gibt einiges an Technologien, was nicht an die Öffentlichkeit gelangt.
Falls dir mal ein Ufo begegnet, nimms einfach als Tatsache hin :smile:.

Gruß
Frank

Irrelevant…
Wichtig ist nicht wie er das Erklärt, sondern ob sein Aufbau messbare Effekte aufweist :smiley: .

Es wäre doch ein leichtes diese Dinge zu überprüfen, aber da traut sich keiner ran.

„In der Wissenschaft gibt es keine Dogmen“. Ist das nicht eine „Aussage“ (Phrase?) der heutigen Wissenschaft?

Um etwas zu entdecken, muss man nicht wissen wie und warum es funktioniert.
Das war schon immer so.
„Roger Bacon, einer der bedeutendsten Alchemisten des Mittelalters war englischer Franziskanermönch. Er zählte im 13. Jahrhundert zu den Geistesgrößen seiner Zeit. Trotz jahrelanger Experimente blieb Bacons Ziel, Gold zu erschaffen, unerreicht. Aber er entwickelt etwas, das großen Einfluss auf den Lauf der europäischen Geschichte hatte: das Schwarzpulver.“
Das war ein Alchemist der Blei in Gold verwandeln wollte.
Hatte der eine korrekte Wissenschaftliche Erklärung für die Funktionsweise des Schwarzpulvers? Mit Sicherheit nicht, und dennoch funktioniert es.

Da liegt das Problem heute. Man setzt die Theoretiker davor, und wenn die keinen Erklärungsansatz finden, bzw. eine „Verstoß“ gegen eine „Wahrheit“ finden wird es gar nicht weiterverfolgt.

Heute Probiert man nichts mehr aus, wenn es auch nur Ansatzweise gegen eine bestehende „Wahrheit“ oder die heilige Relativitätstheorie (muss man ja nicht komplett anzweifeln) verstößt. Also quasi ein Dogma.
Ich bin kein kritiker der RT (dafür kenne ich sie als Laie nicht gut genug), sondern meine das Allgemein.
Sie ist das beste Beispiel für etwas dass man als „Wahrheit“ ansieht.

Wie man sieht, kann man nicht damit argumentieren dass die Erklärungen nicht „sehr vielversprechend“ aussehen.
Wichtiger ist eine praktische Überprüfung der eindeutigen Aussage dass es einen starken Effekt (quasi 100%-ige Abschirmung wenn man die beschriebene Metallhülle abzieht) gegeben hat.

Wenn es nicht nachzuvollziehen ist, kann man immer noch behaupten, dass es nicht funktioniert.
Wenn aber Effekte zu registrieren sind muss man sich damit beschäftigen.
Dann kann man immer noch versuchen diese zu erklären.
Wichtiger als die zu findende Erklärung ist in aber das es Funktioniert.

Ein wichtiges Prinzip in der Forschung ist doch dass etwas von mehreren Stellen unabhängig reproduziert werden kann, oder irre ich mich da?
Wenn sich also nicht genügend Stellen damit beschäftigen dies zu tun, kann man auch nicht behaupten dass etwas grundsätzlich nicht funktioniert.

Gerade in diesem Bereich wären Forschungen so etwas von einfach und günstig (dieses Beispiel), dass auch das Geld kein Grund sein kann.

Wichtig ist nicht wie er das Erklärt, sondern ob sein Aufbau
messbare Effekte aufweist :smiley: .

Sehr unwahrscheinlich, da:
1: man es bei diesem simplen Aufbau schon mehrfach entdeckt hätte
2: er schön dämlich wäre, mit dieser Entdeckung nicht 51% der Anteile von Boeing rauszuschinden
3: ihn die CIA längst kaltgestellt hätte, damit es die Russen nicht erfahren
4: Perpetuum mobiles anders funktionieren
5: Brasilien damit einen Exportschlager hätte und die Wirtschaft blühen würde.

Andere Fragen: was schätzt du, wie hart das härteste derzeit herstellbare Metall ist? Gibt es Federstahl mit exchtem Memoryeffekt? Kannst du dir eine 2mm Keramikplatte vorstellen, die hohl liegend nicht zerbricht, wenn man mit dem Panzer drüberfährt und dazu, sogar lackiert (! in Farbe deiner Wahl) für den Einsatz IN Hochhöfen bis 2500°C aushält? Holz eine Feuerwiderstandswert von F200 (200 minuten fängt es kein Feuer) haben kann? Dass es Fasern gibt, die mit 1mm bis 1t belastbar sind? …es Lack gibt, den man mit einer Drahtbürste bearbeiten kann, ohne zu zerkratzzen?

Es gibt viel, was wenige kennen. Aber obiges sind Fakten.

Gruß
Frank

Wichtig ist nicht wie er das Erklärt, sondern ob sein Aufbau
messbare Effekte aufweist :smiley: .

Sehr unwahrscheinlich, da:
1: man es bei diesem simplen Aufbau schon mehrfach entdeckt
hätte

Das muss nicht zwangsläufig so sein, da man sich anscheinend in der „anerkannten Wissenschaft“ nicht mit „so etwas“ beschäftigen will. Wer es tut muss fürchten „ausgestoßen“ zu werden. Da bibt es einen Engländer (Professor so weit ich mich erinnere) der mit schnell rotierenden schweren (50KG?) Matallrädern auf einer Achse experimentierte. Recht simpel, und er behauptet nachdem er das Rad in eine schnelle Rotation versetzt es mit einer Hand um seinen Kopf bewegen zu können.
Es also leichter wurde. Etwas simpleres kann man ja gar nicht prüfen.
Dennoch hat es ihm geschadet.

Ein anderer englischer Wissenschaftler hat kurz vor der (vorletzten) Jahrhundertwende behauptet das Maschinen niemals fliegen werden können.
Dies ist ja bekanntermaßen Blödsinn.

2: er schön dämlich wäre, mit dieser Entdeckung nicht 51% der
Anteile von Boeing rauszuschinden

Kann sich nicht jeder leisten :wink: .
Ich habe nicht ein „paar Milliarden“ über).

3: ihn die CIA längst kaltgestellt hätte, damit es die Russen
nicht erfahren

Das ist nicht „undenkbar“ (es gibt immer irgendwen…), aber weniger ein Argument als Verschwörungstheorie.

4: Perpetuum mobiles anders funktionieren

„Perpetuum mobiles“? Wo standen die? Und was heißt „anders funktionieren“?
Sie funktionieren? Auch wenn etwas scheinbar „aus dem nichts“ funktionieren würde, käme die Energie doch aus einer Quelle die man so noch nicht erklären kann.

5: Brasilien damit einen Exportschlager hätte und die
Wirtschaft blühen würde.

Philipinien verkauft auch noch keine Wasserautos (s.u.)…

Wichtig ist nicht wie er das Erklärt, sondern ob sein Aufbau
messbare Effekte aufweist :smiley: .

Sehr unwahrscheinlich, da:
1: man es bei diesem simplen Aufbau schon mehrfach entdeckt
hätte
2: er schön dämlich wäre, mit dieser Entdeckung nicht 51% der
Anteile von Boeing rauszuschinden
3: ihn die CIA längst kaltgestellt hätte, damit es die Russen
nicht erfahren
4: Perpetuum mobiles anders funktionieren
5: Brasilien damit einen Exportschlager hätte und die
Wirtschaft blühen würde.

Darum geht es doch gar nicht.
"Wenn das >soso

Hi,
ich habe leider keine Lust, mich tief in Details zu begeben.
Abgesehen davon dass mir das Ganze weit hergeholt und lachhaft aussieht, spricht die Art und Weise, wie die Thematik dargeboten wird eine klare Sprache: Populismus.
Ende und Aus!
Gruss,

Wofür dann die Antwort?
Wenn wenigstens vorher eine Disskusion stattgefunden hätte (?).
Da dies aber der erste Eintrag ist…

Geht es bei dem Populismus („Totschlagsargument“?) um diese Seite:
http://www.graviflight.de/Anti-Schwerkraft/body_anti…

Wenn ja, muss ich leider noch einmal erwähnen, dass die nichts damit zu tun haben. Ich habe diese Seite gewählt, weil ich auch keine bessere deutsche fand!

Wie kann den etwas „weit hergeholt und lachhaft aussehen“?
Liest sich so als ob da einer Ahnung von dieser Materie hat, und direkt etwas besseres bauen kann.
Wie kann man etwas vom Aufbau als „weit hergeholt und lachhaft“ bezeichnen wenn es überhaupt keine Referenz gibt? Wie sollte es denn aussehen?

„Ins Detail gehen“ wäre hier auch nicht möglich, denn es geht ja nicht um einen üblichen bekannten Aufbau zu bekannten Phänomenen.

Kein besonders intelligenter Kommentar…
Denn hätte so jeder (nicht positiv gemeint) schreiben können.

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