Raum, Zeit, Masse

Hallo Frank,

Ist schon bestens bewiesen, da das simple ART-Aussagen sind.
Bei krafteinwirkung gehen Uhren langsamer. Siehe GPS.

lies mal hier:
http://www.ap.univie.ac.at/users/fe/rel.html
dann siehst Du, ob Beschleunigung und/oder/nicht den Gang einer Uhr beeinflussen. Und wie stark.

Gruß
Axel

Hallo Frank,

Ist schon bestens bewiesen, da das simple ART-Aussagen sind.
Bei krafteinwirkung gehen Uhren langsamer. Siehe GPS.

lies mal hier:
http://www.ap.univie.ac.at/users/fe/rel.html
dann siehst Du, ob Beschleunigung und/oder/nicht den Gang
einer Uhr beeinflussen. Und wie stark.

Danke für den link.
Aber siehst du hier einen Widerspruch zu meinen Aussagen?

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Ist schon bestens bewiesen, da das simple ART-Aussagen sind.
Bei krafteinwirkung gehen Uhren langsamer. Siehe GPS.

http://www.ap.univie.ac.at/users/fe/rel.html

Aber siehst du hier einen Widerspruch zu meinen Aussagen?

Durchaus. Wenn Du mal komplett nachliest, steht dort, daß eben nicht nur die (relative) Beschleunigung, sondern eben auch (relative) Geschwindigkeit den Gang der Uhren beeinflußt.
Gruß
Axel

Hallo Frank,

Ist schon bestens bewiesen, da das simple ART-Aussagen sind.
Bei krafteinwirkung gehen Uhren langsamer. Siehe GPS.

http://www.ap.univie.ac.at/users/fe/rel.html

Aber siehst du hier einen Widerspruch zu meinen Aussagen?

Durchaus. Wenn Du mal komplett nachliest, steht dort, daß eben
nicht nur die (relative) Beschleunigung, sondern eben auch
(relative) Geschwindigkeit den Gang der Uhren beeinflußt.

Dem hab ich doch nie widersprochen Sie bewegen sich doch auch dauerhaft auf verkürzten Bahnen ggü der nichtrelativistischen Berechnung. Mit dem Fernglas dem Satelliten hinterhergeguckt würdest du sie also tatsächlich wieder gleich schnell sehen.
Mathematisch hab ich doch nix verändert! Die Logik stimmte nicht.

Gruß
Frank

Wir können nicht in die Vergangenheit sehen.
Mit steigender Geschwindigkeit sehen wir immer
spätere Gegenwarten, können also in die
Zukunft sehen von entfernten Dingen, die wir
ruhend noch nicht sehen.

Hm, hier sehe ich noch ein weiteres Problem. Im
klassischen Sinne verletzt Du hier die
Kausalität. Wo kommen die Informationen aus der
Zukunft denn her?

Keineswegs, sie wurde bislang immer verletzt.
Machen wir einen Test dazu: Steh bitte auf und geh
in den Flur. Ich setze mal voraus, dass deine
Zimmertür verschlossen ist.
Und? bist du dagegengelaufen? Wenn du sie vorab
geöffnet hast, hast du in die Zukunft gesehen! Du
wusstest nämlich vorab, dass du dir sonst eine
Beule holst und hast die Tür daher geöffnet.
Ein klassischer Trugschluß, den Physiker gern
verbreiten. In die Vergangenheit kann niemand
sehen. Sie ist nur ein Sinneseindruck, der sich
noch im Gedächtnis befindet. Planend,
vorausschauend zukünftige Ereignisse
abwarten/tätigen/…
macht jeder normale Mensch ausschliesslich. Es ist
das normalste auf der Welt. Genauso trifft dich
das Licht ferner Ereignisse faktisch aus
der Zukunft (erst noch) ein. Es kann aber,
ausgehend von der Reisegeschwindigkeit, auch schon
etwas früher eintreffen.

Das ist keine Antwort auf meine Frage, Frank. Es geht hier nicht um Vorstellungen, sondern um einen ganz realen Lichtstrahl. Ganz oben schreibst Du, wir können in die Zukunft von Dingen sehen. Wenn Du das wortwörtlich meinst, bedeutet das, das ein Photon aus der Zukunft kommt. Weiterhin bedeutet das, das aus unserer Gegenwart betrachtet, das entsprechende Photon in die Vergangenheit fliegt. Und zu guter letzt erlaubt es mir problematische Konstruktionen, wie z.B. jemand mit einem Laserstrahl in der Vergangenheit auszuknipsen. Und wenn ich mich selbst ausknipse, ist die Kausalität verletzt. Das ist keine Vorstellung in meinem Kopf, sondern eine Auslegung von dem, was Du gesagt hast :wink: und jetzt ja sogar wieder bestätigt. Die einzige Möglichkeit wäre, das Du etwas anderes mit „aus der Zukunft“ meinst als ich. Aber wenn Licht wirklich aus der Zukunft kommt, müsste Deine These auch die Vater-vor-der-eigenen-Geburt-killen Problematik erklären können. Das geht nämlich im Einstein`schen Universum so erst einmal nicht, während es bei Dir der Normalfall zu sein scheint.

Wenn ich eine Zukunft sehen kann, befinde ich
mich demnach in der Vergangenheit dieser Zukunft,
auch, wenn ich diese Vergangenheit als Gegenwart
bezeichne. Mal ein Beispiel, das das ganze etwas
konkreter werden lässt:

Nein, du befindest dich immer und stets
ausschliesslich in der Gegenwart. Denk daran, die
Welt anhalten zu können. Dann siehst du alles in
der Gegenwart deiner Ebene der Gleichzeitigkeit.

Wo ich mich befinde, ist ja relativ egal, wenn ich einen Lichtstrahl in die Vergangenheit schicken kann, oder von mir aus auch ein zukünftiges ich in die Gegenwart. Wenn der Lichtstrahl ein Laser ist, und mich blöd erwischt, hat die Kausalität Hausarrest :wink:.

Nö, diese TOE ist wesentlich einfacher :o)
Wenn man die ganzen Denkfehler der Herren Physiker
mal aus den Köpfen kehrt, sieht sie fast jeder.
Mein dialektischer Determinismus ist da schon ein
heißer Kandidat. Wegen dem ist mir erst der Fehler
in der SRT klar geworden. Denn beides hätte
problemlos zusammenpassen müssen. Aber der dial.
Det. kann unmöglich falsch sein, sonst können wir
die komplette Logik in die Tonne kloppen.

Mit „Langtons Ameise“ meinte ich eigentlich weniger die Frage, wie die TOE am Ende aussieht, als eher die, welche Fragen sie uns beantworten kann. Einige Leute sind, vorsichtig formuliert, sehr erwartungsvoll, was eine solche Formel bedeuten könnte. Tja, und Langtons Ameise belegt bloß, das alles nicht so einfach ist - nicht einmal mit der TOE :wink:. Wenn Du magst, kann ich Dir mal einen guten Artikel zum Thema rauswühlen…

Nebenbei: Das Du in einer logischen Diskussion keinen Ausweg findest, bedeutet nicht zwingend, das der Diskussionsgegenstand auch zwingend auswegslos ist - vielleicht fehlt Dir einfach etwas? Ein Beispiel ist dieses Problem, das ein oller Grieche mal hatte, irgendwas mit seinem Speer zu treffen, weil der Abstand sich immer nur halbiert. Unmöglich! Tja, und in jüngster Zeit (jedenfalls Jung im Vergleich mit dem Alter des Problems) wurde das ganze mathematisch gelöst.

Hmmmmm… mal sehen: In Deinem System verursacht
Bescheunigung, und nicht die lineare Bewegung,
die Zeitdilatation. Das müsste dann bedeuten, das
in einem Test in einem Synchrotron einfach nur
die Halbwertszeiten entsprechender Isotope bei
Experimenten mit unterschiedlich schneller
Beschleunigung gemacht werden müssten. Die
Auswertung der Daten müsste Deine Behauptung doch
prima be oder wiederlegen, oder? Alternativ
könnte auch ein Vergleich der
Zeitdilatationstabellen zwischen einem
Synchrotron und einem Linearbeschleuniger helfen?
Denn hier müssten ja Unterschiede feststellbar
sein.

Ist schon bestens bewiesen, da das simple
ART-Aussagen sind. Bei krafteinwirkung gehen Uhren
langsamer. Siehe GPS.

Das stimmt nicht Frank. Du kannst natürlich behaupten, das es sich in der "Frankschen Relativitätstheorie" :wink: so verhält. Aber in der Einsteinschen steht das nicht drin. Simpel formuliert wird die Zeitdilatation durch die Massesteigerung des Objekts hervorgerufen. Natürlich hat Beschleunigung hier auch einen Effekt. Aber die durch die reine Geschwindigkeit hervorgerufene Massesteigerung ist für die Veränderung der Raumgeometrie zuständig, was letztlich zu dem Zeitdilationseffekt führt. Von daher ist Deine Ausführung hier nicht richtig. Wenn ich ein Objekt auf eine Geschwindigkeit beschleunige, und diese dann halte, habe ich auch ohne weitere Beschleunigung einen Zeitdilationseffekt - das ist Fakt der Relativitätstheorie. Wie gesagt, das kannst Du für Deine Theorie natürlich umformulieren, aber nicht für die Relativitätstheorie. Und deshalb läßt sich Deine Theorie experimentell überprüfen. Das kannst Du jetzt sofort machen, weil die Daten ja vorliegen - Deine Behauptung wiederspricht hier eindeutig der Relativitätstheorie und den Rückschlüssen, die die Physiker auf der ganzen Welt bis jetzt aus den entsprechenden Experimenten gezogen haben (und die alle die RT bestätigen).

ciao

JM

Hi,

Keineswegs, sie wurde bislang immer verletzt.
Machen wir einen Test dazu: Steh bitte auf und geh
in den Flur. Ich setze mal voraus, dass deine
Zimmertür verschlossen ist.
Und? bist du dagegengelaufen? Wenn du sie vorab
geöffnet hast, hast du in die Zukunft gesehen! Du
wusstest nämlich vorab, dass du dir sonst eine
Beule holst und hast die Tür daher geöffnet.
Ein klassischer Trugschluß, den Physiker gern
verbreiten. In die Vergangenheit kann niemand
sehen. Sie ist nur ein Sinneseindruck, der sich
noch im Gedächtnis befindet. Planend,
vorausschauend zukünftige Ereignisse
abwarten/tätigen/…
macht jeder normale Mensch ausschliesslich. Es ist
das normalste auf der Welt. Genauso trifft dich
das Licht ferner Ereignisse faktisch aus
der Zukunft (erst noch) ein. Es kann aber,
ausgehend von der Reisegeschwindigkeit, auch schon
etwas früher eintreffen.

Das ist keine Antwort auf meine Frage, Frank. Es geht hier
nicht um Vorstellungen, sondern um einen ganz realen
Lichtstrahl.

Erste Bemerkung: es gibt keinen Licht"strahl". Licht existiert nur in Form eines klitzekleinen Stückchens Welle.

Ganz oben schreibst Du, wir können in die Zukunft
von Dingen sehen. Wenn Du das wortwörtlich meinst, bedeutet
das, das ein Photon aus der Zukunft kommt.

Faktisch aus der Zukunft. Wir nehmen es so wahr, aber es stimmt icht. Es kommt immer aus dser Gegenwart.
So, wie du einen Stern in 5Mrd. ly Entfernung siehst, ist es für dich Gegenwart. Du siehst ihn nicht in 5Mrd. Jahren Vergangenheit.
Wenn du dich mit c, also als „Photon mit Seele“, auf ihn zubewegen würdest, würdest du ihn 5Mrd. Jahre älter sehen, während der Beschleunigungsphase (hier ad hoc) also altern sehen. Das ist logisch, weil du ja für den relativ ruhenden 5 Mrd Jahre unterwegs bist. Aber nur dadurch kannst du „in die Zukunft sehen“. Du bist faktisch schon dort.

Weiterhin bedeutet
das, das aus unserer Gegenwart betrachtet, das entsprechende
Photon in die Vergangenheit fliegt. Und zu guter letzt erlaubt
es mir problematische Konstruktionen, wie z.B. jemand mit
einem Laserstrahl in der Vergangenheit auszuknipsen. Und wenn
ich mich selbst ausknipse, ist die Kausalität verletzt. Das
ist keine Vorstellung in meinem Kopf, sondern eine Auslegung
von dem, was Du gesagt hast :wink:

Eben, nur eine Auslegung falsch verstandener Tatsachen. Hättest du die SRT anhand meiner Fehlerbereinigung auf meiner page mal durchstudiert, wärst du selbst darauf gekommen.

und jetzt ja sogar wieder
bestätigt. Die einzige Möglichkeit wäre, das Du etwas anderes
mit „aus der Zukunft“ meinst als ich. Aber wenn Licht wirklich
aus der Zukunft kommt, müsste Deine These auch die
Vater-vor-der-eigenen-Geburt-killen Problematik erklären
können. Das geht nämlich im Einstein`schen Universum so erst
einmal nicht, während es bei Dir der Normalfall zu sein
scheint.

Nein, geht nicht. Du mußt hier immer beachten, dass du nur deshalb „in die Zukunft sehen“ kanst, weil da Kräfte gewirkt haben, du also tatsächlich schon dort bist. Damit steht die Welt thermodynamisch wieder auf de Beinen.

Nein, du befindest dich immer und stets
ausschliesslich in der Gegenwart. Denk daran, die
Welt anhalten zu können. Dann siehst du alles in
der Gegenwart deiner Ebene der Gleichzeitigkeit.

Wo ich mich befinde, ist ja relativ egal, wenn ich einen
Lichtstrahl in die Vergangenheit schicken kann, oder von mir
aus auch ein zukünftiges ich in die Gegenwart. Wenn der
Lichtstrahl ein Laser ist, und mich blöd erwischt, hat die
Kausalität Hausarrest :wink:.

Wenn er in die Vergangenheit eintaucht, isser schlicht wech und kommt nie wieder.

Nö, diese TOE ist wesentlich einfacher :o)
Wenn man die ganzen Denkfehler der Herren Physiker
mal aus den Köpfen kehrt, sieht sie fast jeder.
Mein dialektischer Determinismus ist da schon ein
heißer Kandidat. Wegen dem ist mir erst der Fehler
in der SRT klar geworden. Denn beides hätte
problemlos zusammenpassen müssen. Aber der dial.
Det. kann unmöglich falsch sein, sonst können wir
die komplette Logik in die Tonne kloppen.

Nebenbei: Das Du in einer logischen Diskussion keinen Ausweg
findest, bedeutet nicht zwingend, das der
Diskussionsgegenstand auch zwingend auswegslos ist -
vielleicht fehlt Dir einfach etwas?

Was sollte mir fehlen? Den Physikern wie Walter Fendt mit seiner Seite fehlt nur etwas: die Logik in ihren Aussagen.

Ein Beispiel ist dieses
Problem, das ein oller Grieche mal hatte, irgendwas mit seinem
Speer zu treffen, weil der Abstand sich immer nur halbiert.
Unmöglich! Tja, und in jüngster Zeit (jedenfalls Jung im
Vergleich mit dem Alter des Problems) wurde das ganze
mathematisch gelöst.

Die Schrankenthematik mitt Achilles und seiner Schildkröte ist auch nur ein alogisches Paradoxon.

Ist schon bestens bewiesen, da das simple
ART-Aussagen sind. Bei krafteinwirkung gehen Uhren
langsamer. Siehe GPS.

Das stimmt nicht Frank. Du kannst natürlich behaupten, das es
sich in der "Frankschen Relativitätstheorie" :wink: so verhält. Aber in der Einsteinschen steht das nicht drin. Simpel
formuliert wird die Zeitdilatation durch die Massesteigerung
des Objekts hervorgerufen.

Das ist Unsinn. Die „Zeitdilatation“ in der SRT ist geometrisch hergeleitet worden und auf den verkürzten Weg zurückzuführen. Logisch, dass die noch immer gleich schnell gehende Uhr weniger Takte auf einem kürzeren Weg anzeigt.
In der ART wirkt es sich als tatsächliche Verlangsamung aus, da wir das Objekt gestreckt erkennen.
Die Masseerhöhung ist so auch nicht ganz korrekt. Ihre Ruhemasse bleibt, nur die kinetische Energie steigt faktisch (da sie zur Beschleunigung aufgebracht wurde), was äquivalent eine höhere Masse bedeutet.

Natürlich hat Beschleunigung hier
auch einen Effekt. Aber die durch die reine Geschwindigkeit
hervorgerufene Massesteigerung ist für die Veränderung der
Raumgeometrie zuständig,

Die Geometrie bleibt schön 3-dimenasional euklidisch. Ist ja damit hergeleitet. Die Bewegungslinien krümmen sich.

was letztlich zu dem
Zeitdilationseffekt führt.

Unsinn halt.

Von daher ist Deine Ausführung hier
nicht richtig. Wenn ich ein Objekt auf eine Geschwindigkeit
beschleunige, und diese dann halte, habe ich auch ohne weitere
Beschleunigung einen Zeitdilationseffekt - das ist Fakt der
Relativitätstheorie.

Der Fakt ist, dass es irgendwann mal beschleunigt wurde ggü dem anderen Objekt. Während der Beschleunigung verging die Zeit da wieder gleich schnell - aber auf verkürztem Weg.

Wie gesagt, das kannst Du für Deine
Theorie natürlich umformulieren, aber nicht für die
Relativitätstheorie. Und deshalb läßt sich Deine Theorie
experimentell überprüfen. Das kannst Du jetzt sofort machen,
weil die Daten ja vorliegen - Deine Behauptung wiederspricht
hier eindeutig der Relativitätstheorie und den Rückschlüssen,
die die Physiker auf der ganzen Welt bis jetzt aus den
entsprechenden Experimenten gezogen haben (und die alle die RT
bestätigen).

Mathematisch habe ich nix geändert. Du müßtest eine Uhr auf einem zerfallenden Myon direkt filmen z.B.
Man könnte auch eine in Ruhe bekannte Frequenz auf einem sich relativ schnell zur Erde g-g bewegendem Objekt messen. Auf einem fernen Stern z.B. die Spektrallinien.
Tipp: die Rotverschiebung ist ausschliesslich in der ART beschrieben. Also basiert auf Krafteinwirkung. Anhang Pkt. 3: http://physik.kds-nano.com/rela4.htm
Wären meine Aussagen damit bewiesen? Die der anderen Physiker aber eindeutig widerlegt.
Weiterhin ist der Minkowskiraum unsinnig und keine Darstellung unserer realen Welt. Zukunft und Vergangenheit existieren nicht real. Im Minkowskiraum befinden wir uns ausschliesslich im Koordinatenursprung. Sie dazu meine (leider arg überarbeitungsbedürftigen) Ausführungen zur „Ebene der Gleichzeitigkeit“: http://physik.kds-nano.com/der%20antagonistische%20W…

Gruß
Frank
PS. alles klar?