Also Folgender Fall wirft die obige Frage auf: die Krankenversicherung in einer Berufskrankenkasse besteht für die Person seit über 12 Jahren. Die Person war dann ab Studienbeginn (2010) erst freiwillig versichert (weil 2.Studium und schon über 30Jahre). Dann nahm Student im jahr 2011 den SV-pflichtigen 410Euro-Job auf und war somit wieder pflichtversichert = der Arbeitgeber dieses Jobs übernahm die Kosten der Krankenkasse. Jetzt nach 2 Jahren in diesem Job kommt die Krankenversicherung mit der Drohung, die Versicherung rückwirkend zu stornieren, weil angeblich irgendein Fragebogen nicht ausgefüllt wurde. Dieser Fragebogen kam aber nie bei Student an. Laut Krankenkasse hätte der Fragebogen aber vor einigen Wochen angekommen sein sollen. Was bedeutet diese rückwirkende Krankenkassenmitgliedschafts-Stornierung jetzt für den Studenten? Ist sie rechtens? Kann das Auswirkungen auf die Rentenversicherung haben? Und wieso kam der Fragebogen nie an? Wenn das für die Mitgliedschaft so wichtig ist, müßte die Krankenkasse dann solch einen Fragebogen nicht per Einschreiben verschicken?
Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung.