Hi!
Himmel nochmal, kannn F. keinen Ton von sich geben, ohne das
gleich hier jemand das kommentiert?
Schon mal etwas von „wehret den Anfängen“ gehört?
Warum legt ihr jeden Furz
von ihm auf eine Goldwaage, wenn ihr findet, das er sich
wichtig machen würde, dann reagiert darauf doch mit schweigen.
Viele können zu solchen Anwürfen nicht schweigen, weil sie sich zutiefst getroffen fühlen.
Soll jetzt alle zwei Wochen diskutiert werden (nicht
vergessen, im Hessischen gibts auch noch eine Talkshow mit
ihm…)
wie jetzt, du schreibst schon wieder hass?
war doch super, wie sich schaeuble geschlagen hat, und du
erwaehnst mit keinem wort, dass friedmann nach deiner
einschlaegigen meinung geschraechspartner in der luft
zerreisst.
das war auch gut. komm, musste doch beides zugeben. oder hat
dir deswegen die sendung nicht gefallen?
Nun die 2. Antwort, wo die erste geblieben ist, keine Ahnung.
Die Sendung war in Ordnung. Ich würde sogar behaupten, dass
erstmals jemand Friedmann die Grenzen aufgezeigt hat, wie weit
er gehen kann. Ich habe nur die vergeblichen mehrfachen
Versuche von Friedmann angesprochen, immer wieder das Thema
Rassismus und Antisemitismus zum zentralen Gesprächspznkt zu
treiben mit dem Verweis, wie die DE offenbar sind. Es war
daher wohl gar nicht so schlecht, wenn Schäuble Friedmann
hingewiesen hat, dass er Friedmann nicht erwarten kann, dass
er Aussagen eiens anderen nach Belieben interpretieren kann.
Der Hinweis, von Schäuble, er lasse sich nicht die Worte in
den Mund legen, die er Friedmann so gerne hört, zeigte
durchaus eine Reaktion bei Friedmann.
Jeder Talkmaster hat seine Schwerpunktthemen und F. hat nun
mal Rassismus und Antisemitismus, wo ist das Problem.
Das Problem istz, dass er die deutschen Nichtjuden als Antisemiten bezeichnet.
Und das wohl kaum aus einer Verwechslung der Vorsilben „anti“ und „non“ heraus…
Die
Talkgäste wissen, auf was sie sich einlassen und so mancher
sucht auch diesen verbalen Schlagaustausch.
Das ist auch wichtig, denn man muss Leuten wie Friedmann zeigen, dass ihr Handeln inakzeptabel ist.
Schäuble hat neben
Friedman bestanden, das haben aber auch schon andere. Und wenn
ein zentrales Thema des CDU-Wahlkampfes nun mal Bildung und
Ausländerpolitik ist, dann darf man wohl auch mal danach
fragen, oder etwa nicht?
Man darf fragen, man darf aber nicht Volksverhetzung betreiben.
In einem Land, in dem als „fremd“-empfundene auch schon mal
ge- und erschlagen werden und es 10 Jahre braucht, bis mal ein
Urteil bei einem Brandanschlag der übelsten Sorte gefällt
wird, muss sich ein Politiker unangenehmen Fragen eben
stellen.
Genau das ist Friedmann-Stil und muss bekämpft werden.
Diese Mörder sind eine Beleidigung für Deutschland und die
Deutschen, nicht jemand aus dem Kreis der potentiellen Opfer,
der unermüdlich vor dieser Gefahr warnt.
Die schlimmere Beleidigung für Deutschland ist es, das ganze Volk mit solchen Einzelfällen gleichzusetzen.
Friedmann wehrt sich zwar seinerseits nicht dagegen, mit Scharon, der Orthodoxen und seiner Armeeführung in einen Topf geworfen zu werden. Das ist aber sein Problem und seine Disqualifikation zugleich.
zu deiner frage, du siehst es falsch.
ach haste gesehen, wie am vortage stoiber nebst tochter zu
besuch war bei biolek? biolek war mal so richtig sauer zu
sehen, dass er stoiber nicht aufs glatteis fuehren konnte. du
bist immer so friedmann fixiert. ha ss t du etwas gegen
ihn?
Habe ich gesehen. Ist Dir diese Taktik noch nicht aufgefallen,
die Friedmann, Bauer, Christiansen und Biolek seit Wochen
betreiben ?
Das WOLLEN manche Leute nicht sehen, fürchte ich.
Grüße,
Mathias