Spielen ist lernen. Bei Menschen ebenso wie bei anderen Tieren.
Gruß, Paran
Spielen ist lernen. Bei Menschen ebenso wie bei anderen Tieren.
Gruß, Paran
Hallo Paran,
Früher war es wichtig möglichst viel auswendig zu wissen, damit man das Wissen auch vor Ort hat. Zudem hat sich das meiste Wissen nur ab und zu verändert oder gelerntes als falsch erwiesen.
Ein solides Grundwissen ist auch heute noch als Basis wichtig, aber wann der 30-jährige Krieg war, weiss Wikipedia besser und genauer.
Man müsste heute, neben dem Grundwissen, vor allen vermitteln wie man Informationen finden kann und wie man dann den Spreu vom Weizen trennt. Mittlerweile steht im Internet auch jede menge Falsches! Und nur weil eine Falsch-Meldung von vielen abgeschrieben wird, hat die Mehrheit noch nicht recht.
Da gibt es die schönen Kreisbezüge:
A veröffentlich etwas. B schreibt bei A ab. C schreibt dann bei B ab usw. Später fügt dann A Noch B, C usw. als zusätzlich Quellen an.
Das andere sind Agenturmeldungen. Da steht dann bei vielen Medien genau der selbe Text, vielleicht um 1 oder 2 Sätze gekürzt, damit es in die Spalte passt.
Übersetzungen, vor allem im technischen Bereich, sind heute auch so ein Problem. Da übersetzt einer falsch und schon steht da nur noch Unsinn. Heute kann man wenigstens über das Internet den Original-Text aufrufen.
MfG Peter(TOO)
Meine Ausgangsfrage lautete, warum nur ganz wenige sich trauen zuzugeben dass sie nicht so gut sind wie andere. Anstatt zu sagen, die geistigen Faehigkeiten sind nicht so toll, wird dies umgangen, mit den Worten, es ist die Faulheit und nicht die Dummheit.