Was ist die Meinung hier dazu?

Hallo,

in der Tat kann ich auch nicht erkennen, dass ein Computer zur geordneten Haushaltsführung notwendig ist.

Eine eingerichtete und warme Wohnung, eine Krankenversorgung, genug zum Beißen, ein Fernseher und GEZ, Sozialticket, vergünstigter Eintrit in Schwimmhalle etc. pp. sind Leistungen, die ausreichend sein sollten, ein menschenwürdiges Leben führen zu können und die von der arbeitenden Bevölkerung erstmal erwirtschaftet werden müssen.

Was kommt als Nächstes? Ein Anspruch auf eine Geschirrspülmaschine, weil es die Mehrheit der Haushalte hat? Oder ein PKW? DVD-Player, MP3-Player, digitale Fotokamera? Alles in der Mehrheit der Haushalte vorhanden.

Was den hier berechtigter Weise angebrachten Hinweis angeht, dass schon Zweitklässler ihre Hausaufgaben am PC erledigen müssen, fallen mir drei Punkte ein.

  1. Es ging hier nicht um Schüler.
  2. Die Lehrer sollten mal ein bißchen darüber nachdenken, wer da vor ihnen sitzt.
  3. Wenn es tatsächlich notwendig ist, dass Zweitklässler ihre Hausaufgaben am PC erledigen müssen, dann sollte dies, wie im Übrigen auch jedes andere notwendige Lehr- und Lernmittel, kostenlos zugänglich sein. Somit könnten die PCs dann auch in der Schule stehen. Das würde dann auch gleich vermeiden, dass damit nur rumgespielt oder das Geld dafür in Bier, Kippen und Handy investiert wird.

An jeder Hochschule kann man als Student rund um die Uhr und kostenlos an PCs arbeiten und im Internet rumsurfen. Keine vernünftiger Mensch fordert, dass jedem Studenten (oder von mir aus nur jedem BaföG-Empfänger) ein Privat-PC kostenlos zu Verfügung gestellt wird.

Grüße

Hi,

Ich bin der Meinung, das Harz 4
–Empfänger nicht mit allem ausgestatten werden müssen, was es
zu kaufen gibt.

Werden sie doch auch nicht.

Es ist schon komisch: Wenn man teilweise
Berichte im TV über Harz 4 –Empfänger sieht, dann jammern die
immer, das alles so teuer ist und sie so wenig bekämen. Im
Hintergrund sieht an dann Playstation und / oder Wii, die
Kippen liegen auf dem Tisch und das Handy bimmelt auch in
einer Tour. Vor kurzem sah ich einen Typen, der jammerte, dass
ihn das Amt keinen Flatscreen bezahlen will!

Das sind Negativbeispiele, die von Krawallsendern gezeigt werden um billige Polemik zu machen. RTL und Co. funktionieren so, aber auch seriöse Anstalten wie die ARD haben hier ihre Rita Knobel-Ulrichs, die sich nie für Hetze gegen die Armen in unserer Gesellschaft zu schade ist.

Nebenbei sind die meisten elektronischen Geräte auf Pump gekauft und ob die Raten bezahlt werden ist die Frage. Da können noch so viele Flachbildfernseher und Playstations herumstehen - ob sie bezahlt sind weißt du nicht.

Hallo, ich
arbeite für mein Geld, die Hälfte davon wird für solche ******
vom leiben Vater Staat einbehalten und habe auch keinen
Flatscreen, weil ich mir den eben im Moment nicht leisten
kann.

Können sich Transferleistungsbezieher noch viel weniger leisten und wenn die dennoch solche Geräte da stehen haben bedeutet das nicht, dass sie das Geld für diese Technik hatten oder gar vom Steuerbürger bekamen.

Wohlgemerkt: wenn jemand arbeitslos oder Arbeitsunfähig wird,
bin ich der Meinung, er gehört vernünftig unterstützt und
nicht nach so kurzer Zeit mit - ich kann es nicht anders
formulieren – Asozialen gleichgestellt, die von Haus aus
keinen Bock auf jegliche Arbeit haben und dafür verantwortlich
sind, dass die Steuern und Abgaben in astronomische Höhen
steigen. Ich bezeichne mich wirklich politisch als links, aber
bei Sozial-Schmarotzern hört jegliche Toleranz auf. Die würden
bei mir eine Unterkunft im Wohnheim und Essensmarken bekommen
– sonst nix

Das ist jetzt aber schlichtweg rechtsextrem und hat nichts mit linkem Gedankengut zu tun.

Im übrigen solltest du das alles mal in einem größeren Zusammenhang sehen: die Eliten der Gesellschaft, damit meine ich Politik, Wirtschaft und das Finanzwesen, ruinieren unsere gesellschaftlichen Grundlagen. Leidtragende sind die Leute die a) schon keinen Job mehr haben, auch keinen mehr bekommen - und wenn doch nur befristete Arbeitsverhältnisse, von denen man nicht leben kann und b) noch etwas besser aufgestellte Mittelschichtler, die sämtliche Kosten erwirtschaften müssen.
Anstatt dass du dich über Politik, Wirtschaft und Banken, die uns sämtlichen Schlamassel einbrocken, aufregst, lässt du dich darauf ein gegen andere Verlierer der Verhältnisse zu schießen.

Ein PC ist in unserer Welt ein absolut wichtiges Informations- und Kommunikationsmedium. Obendrein der sichere Umgang damit Grundvoraussetzung für eine Einstellung, man erwartet heute, dass Leute lesen, schreiben und einen PC bedienen können. Wenn ein Gericht dann urteilt, dass man keinen PC brauche, ist das entgegen der Lebensrealität.

Sicher braucht kein Transferleistungsbezieher ein Notebook für 800 EUR oder einen Gamer-PC für 1000 EUR, aber ein - meinetwegen gebrauchtes - simples Gerät ist zur normalen Teilhabe, Information und Kommunikation unumgänglich geworden. Wieso Politik und Gerichte das nicht zur Kenntnis nehmen und dafür einen angemessenen, kleinen Betrag zur Verfügung stellen ist mir unverständlich.

Anstatt Leute zum 3. Mal in dasselbe sinnlose Bewerbungstraining zu setzen sollte man sie lieber kommunikationsmäßig auf die Höhe der Zeit bringen.

Gruß,

MecFleih

Hallo

Als Ergebnis werden dann halt die von dir genannten Extrembeispiele gezeigt und nicht der durchschnittliche HartzIVler.

Ich denke, dass der durchschnittliche HartzIVler nicht in dieser Eigenschaft an eine breite Öffentlichkeit gehen wollte, also nicht sein Wohnzimmer filmen lassen würde.

Der durchschnittlicher HarIVler versucht eher so zu tun, als sei er keiner. Denke ich jedenfalls.

Viele Grüße

Hallo,

in der Tat kann ich auch nicht erkennen, dass ein Computer zur
geordneten Haushaltsführung notwendig ist.

Hängt damit zusammen, dass du ein totaler Theoretiker bist.

Eine eingerichtete und warme Wohnung, eine Krankenversorgung,
genug zum Beißen, ein Fernseher und GEZ, Sozialticket,
vergünstigter Eintrit in Schwimmhalle etc. pp. sind
Leistungen, die ausreichend sein sollten

In der Theorie stimmt das. Aber die Praxis ist, dass kaum eine Leistung so bezahlt wird, wie sie wirklich kostet: da sind dann gemittelte 57 Cent täglich (Wert geschätzt, nur als Beispiel) für’s Ticket vorgesehen - blöderweise kostet das aber nicht 57 Cent oder „30 (Tage) * 57 Cent“, sondern einen Betrag, der einfach nicht mit dem dafür vorgesehenen Teilbetrag des Hartz IV-Satzes gedeckt werden kann.
Das kann man so für sämtliche Posten durchspielen und das Ergebnis ist, dass kaum eine Ausgabe tatsächlich zu dem Betrag passt, der offiziell dafür vorgesehen ist.

Was kommt als Nächstes? Ein Anspruch auf eine
Geschirrspülmaschine, weil es die Mehrheit der Haushalte hat?
Oder ein PKW? DVD-Player, MP3-Player, digitale Fotokamera?
Alles in der Mehrheit der Haushalte vorhanden.

Es geht aber nicht um „in der Mehrheit vorhanden“ sondern ein PC ist heute schlichtweg wichtig um sich zu informieren, zu kommunizieren, um auch als Arbeitnehmer gängige Qualifikationen zu erwerben.
Das ist schon anders als die sonstigen Dinge, die du aufzählst.

  1. Die Lehrer sollten mal ein bißchen darüber nachdenken, wer
    da vor ihnen sitzt.

Ja, sollen sie. Es ist aber wieder mal Theorie und Praxis. Es passiert nun mal, dass in den Schulen PC-Kenntnisse vorausgesetzt werden, in fast allen Haushalten PC’s vorhanden sind und dann eine Erwartung entsteht, Arbeiten darauf zu erledigen.

Viele Schulen stellen auf White boards, PC-mäßige Tafeln, um. Es gehört damit zur Erwartungshaltung an Kinder, sich mit der Funktionsweise solcher Technik auskennen zu müssen und es führt dazu, dass die Lerninhalte auch immer öfter elektronisch an die Schüler ausgegeben werden. Früher bekam man Kopien, heute Daten auf dem USB-Stick…

  1. Wenn es tatsächlich notwendig ist, dass Zweitklässler ihre
    Hausaufgaben am PC erledigen müssen, dann sollte dies, wie im
    Übrigen auch jedes andere notwendige Lehr- und Lernmittel,
    kostenlos zugänglich sein. Somit könnten die PCs dann auch in
    der Schule stehen.

Weil es ja auch total realistisch und durchführbar ist, dass diese Schüler ihre Aufgaben jeden Tag in der Schule erledigen. Es gibt genügend Lehrer, die dort die Aufsicht führen usw.
Das ist wieder mal eine völlig theoretische Idee, die in der Praxis schlicht niemals durchführbar wäre. Und im Bezug auf die Kosten ist ein PC-Zuschuss für einen preiswerten Gebrauchten allemal preiswerter als Lehrer, die jeden Tag in der Schule die Hausaufgabenaufsicht an den Schul-PC’s führen. Wäre zwar pädagogisch sinnvoll und würde Lehrerstellen schaffen, aber da käme dann ja wieder dein Kostenargument, denn der Steuerzahler muss diese Lehrer finanzieren.

Das würde dann auch gleich vermeiden, dass
damit nur rumgespielt oder das Geld dafür in Bier, Kippen und
Handy investiert wird.

Weil ja auch jeder Transferleistungsbezieher ein Schmarotzer ist. Du bedienst hier wieder die billigste Polemik und merkst nicht, dass du gegen die Falschen schießt. Man könnte sämtlichen Transferleistungsbeziehern goldene Wasserhähne spendieren wenn die Milliarden nicht im Finanzsystem verbrannt würden… Aber das regt dich nicht auf. Stattdessen wieder mal pauschal alle Bezieher sozialer Leistungen verunglimpfen, wegen ihrer lächerlichen 359 EUR.

An jeder Hochschule kann man als Student rund um die Uhr und
kostenlos an PCs arbeiten und im Internet rumsurfen. Keine
vernünftiger Mensch fordert, dass jedem Studenten (oder von
mir aus nur jedem BaföG-Empfänger) ein Privat-PC kostenlos zu
Verfügung gestellt wird.

Und du kennst bestimmt auch viele Studenten, die tatsächlich ihr gesamtes Studium am PC in der Uni absolviert haben und für jeden kleinen Mist, jede kleine Info, die sie gerade brauchen, in die Uni fahren…

Du solltest vielleicht mal einen Realitätscheck machen bevor du weiter unsinnige Theorien in die Welt setzt, die überhaupt nicht die Lebensrealität erfassen.

Gruß,

MecFleih

Hallo, Eli

In Palästina werden zur Zeit alle Kinder mit Internet und
Laptops ausgestatten (siehe
http://www.linux-magazin.de/NEWS/OLPC-Rechner-fuer-p…)

„alle Kinder“ ist wohl deutlich übertrieben:
"2100 Grundschüler in der Stadt Rafah im Gazastreifen bekamen über ein Hilfsprojekt je ein Gerät, berichtete UN-Sprecher Martin Nesirky am Donnerstag in New York.

Hinter der Aktion steckt eine Partnerschaft zwischen den Vereinten Nationen und der gemeinnützigen Organisation “One Laptop per Child“ (OLPC). Sie schließt die Ausbildung von bisher 200 Lehrern im virtuellen Unterricht sowie die Erstellung elektronischer Lehr- und Übungsbücher ein.

Die Computer ermöglichen “den Kindern, (mit Lehrern) in Verbindung zu bleiben und das Wissen sowie die Fähigkeiten zu erwerben, die sie brauchen, um im 21. Jahrhundert voranzukommen“, erläuterte Nesirky. OLPC arbeitet mit der UN-Hilfsorganisation für Palästinenser (UNWRA) zusammen, die Schulen für palästinensische Kindern im Gazastreifen, Westjordanland sowie Libanon, Syrien und Jordanien unterhält.

Im Gazakrieg Ende 2008 bis Anfang 2009 waren auch die Schulen im Gazastreifen zerstört oder zumindest in Mitleidenschaft gezogen worden. Die meisten konnten bisher nicht wiederhergestellt werden, weil nicht genügend Baumaterial durch die von Israel gesperrten Grenzübergänge kommt.
http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/eine-halbe-…

und auch anderswo läuft das folgende Projekt erfolgreich
voran, nur in dem Technologieland Deutschland, gehören
Computer und Internet immer noch zu den Luxusgütern?
Vielleicht sollte sich deutsche Hartz IV Empfänger besser
hierhin wenden:
http://laptop.org/en/

Zitat:
"Mission Statement: To create educational opportunities for the world’s poorest children by providing each child with a rugged, low-cost, low-power, connected laptop with content and software designed for collaborative, joyful, self-empowered learning. (…)
http://laptop.org/en/vision/index.shtml

Zu den weltweit ärmsten Kindern zählen die deutschen Kinder wohl nicht, deshalb wird ein Hartz IV-Empfänger wohl keine Aussicht darauf haben, einen solchen Computer erhalten zu können.

Gruß
karin

Hallo henry,

ich denke die gesamte Debatte läuft vollkommen in die falsche Richtung.
Geht es um die Auslegung von Gesetzen und die Einteilung der Gesellschaft in unterstützenswerter Existenz und in gesellschaftsschädigender Existenz?

Wollen wir wirklich so diskutieren?
Dann waren die letzten Jahrzehnte Erneuerung eine scheinheilige Farce !
Es geht doch nicht um die Auslegung des Sozialhilfegesetzes.Dahin soll die Debatte nur gelenkt werden mit der gezielten Publikation solcher Einzel-Urteile.

Grundsatzfrage: Wer ist schuld an der Arbeitslosigkeit?

Müssen wir nicht diskutieren, warum keine (anständig) bezahlten Arbeitsplätze zur Verfügung stehen?

Sollten wir nicht diskutieren warum sich Unternehmen Teile ihrer Lohnkosten von der Allgemeinheit finanzieren lassen?

Warum eigentlich versagen so viele Kinder in der Schule und erreichen kaum einen Hauptschulabschluß die dann schon arbeitslos ins Leben
starten?

Glauben wir wirklich die Mär, wonach der Teil der Arbeitslosen die keiner Erwerbsarbeit nachgehen wollen, den Staat ruinieren könnten?

Sind wir uns sicher,in die richtige Richtung zu gehen, wenn wir den „guten Arbeitslosen“(Vorsicht Einteilung!) 24 Monate mit allem unterstützen, sie aber nie mehr Arbeit bekommen?

Viele Fragen, ich weiß.

Ich bin aber sicher, nur wenn wir diese Art Fragen offen diskutieren werden wir unsere Probleme lösen.Alles andere ist Selbstbetrug und führt zu gar nichts.

Die Zeit des Guidomobils und die unglaubliche Kakofonie Anderer in Folge sollte nun endgültig vorbei sein.

Gruß

muslima

Hallo,

jeder Hartz-IV-Empfänger sollte nicht nur einen PC, sondern auch ein Auto erhalten, denn das gibt es auch in der Mehrzahl der Haushalte.:wink:

Gruß
Pontius

Hallo muslima,

ich denke die gesamte Debatte läuft vollkommen in die falsche
Richtung.

ich denke, welche Frage der Fragesteller stellt, solltest du ihm überlassen und nicht diejenigen kritisieren, die auf diese Frage zu einem aktuellen Fall konkret antworten.

Ich bin aber sicher, nur wenn wir diese Art Fragen offen
diskutieren werden wir unsere Probleme lösen.

Du bist nicht die erste, die diese Fragen stellt und dass darüber zu wenig diskutiert wird, finde ich nicht.
Auch wenn es in diesem Forum viele kluge Köpfe gibt, glaube ich nicht,
dass wir hier die Probleme unseres Staates durch Diskussionen lösen werden.

Gruß
Pontius

Frage zur Realität
Hallo,

in der Tat kann ich auch nicht erkennen, dass ein Computer zur
geordneten Haushaltsführung notwendig ist.

Hängt damit zusammen, dass du ein totaler Theoretiker bist.

dann kannst Du mir als Praktiker vielleicht erklären, wieso die Frau auch Lautsprecher beantragt hat.

Aber das ist nur die Spitze. Der ganze Plunder läßt sich kostenlos beschaffen. Über Wohlfahrtsverbände, Bekannte, Käseblättchen (hier heißt die Rubrik, in der es kostenloses Zeug gibt „die gute Tat“) usw. Maus und Tastatur gibt es im Handel schon für einstellige Beträge und man könnte auch den Drucker von Bekannten benutzen, anstatt einen eigenen zu verlangen.

Wer so ein rundum-Sorglospaket bestellt, hat einfach ein Anspruchsdenken entwickelt, das ich nicht nachvollziehen kann.

nicht, dass du gegen die Falschen schießt. Man könnte
sämtlichen Transferleistungsbeziehern goldene Wasserhähne
spendieren wenn die Milliarden nicht im Finanzsystem verbrannt
würden…

Wieviel Steuergelder sind denn in Deutschland bisher genau verbrannt worden?

Gruß
Christian

Hallo,

Aber das ist nur die Spitze. Der ganze Plunder läßt sich
kostenlos beschaffen. Über Wohlfahrtsverbände, Bekannte,
Käseblättchen (hier heißt die Rubrik, in der es kostenloses
Zeug gibt „die gute Tat“) usw. Maus und Tastatur gibt es im
Handel schon für einstellige Beträge und man könnte auch den
Drucker von Bekannten benutzen, anstatt einen eigenen zu
verlangen.

Man könnte auch das komplette Sozialsystem abschaffen denn es gibt immer irgendeinen Nachbarn, Verwandten oder eine Waldhütte, wo man unterschlüpfen könnte.

Wer so ein rundum-Sorglospaket bestellt, hat einfach ein
Anspruchsdenken entwickelt, das ich nicht nachvollziehen kann.

Da muss ja nicht gleich ein niegelnagelneuer 1000 EUR-PC mit allem Schnickschnack aufgebaut werden. Aber man könnte - wie das ja ansonsten auch geschieht - genauso wie für eine Waschmaschine - einen gewissen Betrag vorsehen, mit dem sich ein einfacher Rechner anschaffen lässt, der dann für ein paar Jahre hält. Das Ding muss nicht spieletauglich sein, aber Internetnutzung, Text- und in gewissem Rahmen sonstige Datenverarbeitung ermöglichen.

Wieviel Steuergelder sind denn in Deutschland bisher genau
verbrannt worden?

Wieviele Steuergelder sind bisher durch zeitgemäße Kommunikationsmittel für Transferleistungsbezieher verbrannt worden? Vor allem: wieviel verliert man und wieviel gewinnt man durch diese Maßnahme? Wenn der FDP-Slogan „Aufstieg durch Leistung“ stimmen würde, würden Menschen durch Beschäftigung mit dem PC Kompetenzen erlangen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbesern würden. Um nicht falsch verstanden zu werden: der Slogan entspricht nicht meiner Meinung. Aber wenn man sowas behauptet muss man es auch konsequent zu Ende denken…

Gruß,

MecFleih

Hallo,

Du bist nicht die erste, die diese Fragen stellt und dass
darüber zu wenig diskutiert wird, finde ich nicht.
Auch wenn es in diesem Forum viele kluge Köpfe gibt, glaube
ich nicht,
dass wir hier die Probleme unseres Staates durch Diskussionen
lösen werden.

Also sprechen wir besser gar nicht mehr über die Themen? Sie hat die absolut richtigen Fragen gestellt und das Problem erkannt: es ist albern über ein paar EUR mehr oder weniger für deutsche Transferleistungsbezieher zu diskutieren oder ewig Theater um ein paar Cent mehr für einen Mindestlohn zu machen, während die Finanzmärkte global aus dem Ruder laufen und unser Staat dort ruckzuck ein Vielfaches von dem, was Transferleistungsbezieher hier kosten, zur Verfügung stellt.

Nach der Bankenkrise erwischt es jetzt Griechenland, in Wirklichkeit steckt genau dasselbe Phänomen dahinter. Es war vorher absehbar und u. a. von mir hier immer wieder kritisiert worden, dass das ganze System so nicht weiter gehen kann. Passiert ist politisch nichts, nicht mal nach dem Offenbarwerden der Weltfinanzkrise hat man gelernt und Maßnahmen gegen die Fehlentwicklungen ergriffen. Anstatt mal zu schauen, was da auf der ganz großen Bühne schief geht und geändert werden muss führen wir alberne Diskussionen über die im Verhältnis kleinlichen Aufwendungen für Sozialleistungen.
Es ist so als würde man über einen kleinen Pickel lamentieren während das Schädelhirntrauma und die multiplen Knochenbrüche nebst innerer Blutungen gänzlich unerwähnt bleiben.

Gruß,

MecFleih

begehrt wurden 737,40 Euro
Guten abend,

Man könnte auch das komplette Sozialsystem abschaffen denn es
gibt immer irgendeinen Nachbarn, Verwandten oder eine
Waldhütte, wo man unterschlüpfen könnte.

darum geht es nicht. Es geht darum, daß jemand, der Leistungen vom Staat und damit von der Gesellschaft bezieht, einen kompletten PC mit allen nur denkbaren Peripheriegeräten verlangt und sich mit dieser Forderung bis zum Landessozialgericht durchklagt. Speziell die Lautsprecher wollen mir nicht aus dem Kopf gehen.

Lautsprecher, Tastatur, Maus. All dies kostet in der einfachen Ausführung nicht mehr als zehn Euro.

Zum PC selbst: einfache, durchaus noch taugliche Geräte gibt es mehr oder weniger kostenlos.

Vor wenigen Minuten ging übrigens bei Ebay ein Siemens Scenic Pentium 4 3.0 GHz mit 1 GB RAM und 40 GB Festplatte für 56 Euro weg. Daß diese Geräte alltagstauglich sind, beweist ein P4 2,24 GHz zwei Zimmer weiter. Sie reichen sogar zum Spielen in Netzwerken aus.

Und wieder: wieso die Lautsprecher? Wieso die Software? Lautsprecher sind überflüssig für die Dinge, deren Lebensnotwendigkeit Du postulierst. Software jeder Art gibt es ebenfalls kostenlos. Linux, open office usw. Alles kostenlos erhältlich.

Wer so ein rundum-Sorglospaket bestellt, hat einfach ein
Anspruchsdenken entwickelt, das ich nicht nachvollziehen kann.

Da muss ja nicht gleich ein niegelnagelneuer 1000 EUR-PC mit
allem Schnickschnack aufgebaut werden.

Ach? Nichts anderes ist doch offensichtlich gefordert worden:
http://www.justiz.nrw.de/nrwe/sgs/lsg_nrw/j2010/L_6_…

Zitat: „Sie (die Klägerin) begehrt die Zahlung eines Betrages von 737,40 Euro.“ Gehts noch? Für 345 Euro gibt es neue, zeitgemäße PCs:
http://www.kmelektronik.de/shop/index.php?id=4

Aber nein, es mußte die Vollausstattung für 737 Euro sein. Hast Du eine Vorstellung, was es dafür gibt?
http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/lenovo+g55…

Da wird der Sozialstaat mehr als offensichtlich mißbraucht. Ein Witz ist das und umso bestürzender, daß Du das nicht nur verteidigst, sondern auch noch für angemessen hälst.

Gruß
Christian

Hallo,

Also sprechen wir besser gar nicht mehr über die Themen?

das habe ich nicht vorgeschlagen. Jeder soll das fragen und über das sprechen, was ihn interessiert und kann das in einem eigenen Artikel initiieren.
Ich finde es nur nicht i.O. dass hier eine Frage und die Antworten darauf abgewertet werden, nur weil sie nicht von epochaler Bedeutung sind, was ja wohl auf die meisten Fragen/Antworten in diesem Forum zutrifft.

Gruß
Pontius

Hallo,

in der Tat kann ich auch nicht erkennen, dass ein Computer zur
geordneten Haushaltsführung notwendig ist.

Hängt damit zusammen, dass du ein totaler Theoretiker bist.

dann kannst Du mir als Praktiker vielleicht erklären, wieso
die Frau auch Lautsprecher beantragt hat.

ist sie vielleicht sehbehindert? Möchte sie sich Sprachkenntnisse aneignen?

Aber das ist nur die Spitze. Der ganze Plunder läßt sich
kostenlos beschaffen. Über Wohlfahrtsverbände, Bekannte,
Käseblättchen (hier heißt die Rubrik, in der es kostenloses
Zeug gibt „die gute Tat“) usw. Maus und Tastatur gibt es im
Handel schon für einstellige Beträge und man könnte auch den
Drucker von Bekannten benutzen, anstatt einen eigenen zu
verlangen.

Um all diese kostenlosen Angebote sinnvoll nutzen zu können, bedarf es Wissen, wie man diese Geräte installiert und wie man mit Störungen hinsichtlich vermeintlicher Kompatibilitätsproblemen umgehen soll.
Du hast wohl wenig Ahnung von Computerdingen. Ansonsten wüsstest du, dass es Abhängigkeiten gibt, bezüglich Betriebssystemen und zu installierenden Peripheriegeräten.

Woher soll ein kompetenter Umgang mit Computer- und Internettechnologie kommen?

Wer so ein rundum-Sorglospaket bestellt, hat einfach ein
Anspruchsdenken entwickelt, das ich nicht nachvollziehen kann.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie du deine Computer- und Internetkompetenz erworben hast?

nicht, dass du gegen die Falschen schießt. Man könnte
sämtlichen Transferleistungsbeziehern goldene Wasserhähne
spendieren wenn die Milliarden nicht im Finanzsystem verbrannt
würden…

Wieviel Steuergelder sind denn in Deutschland bisher genau
verbrannt worden?

Dazu Nix. Ich lasse den Text aber stehen, weil du auf gekürzte Texte komisch reagierst.

Gruß
karin

Hallo,

http://www.tagesschau.de/inland/hartzcomputer100.html

ein begrüßenswertes Urteil. Die Frau hat die Grenze ausgelotet, das Gericht hat sie ihr gezeigt.

Hallo,

Ich habe noch nie einen Job über den Fernseher gefunden, aber
wohl über das Internet!

Findet man Jobs nur mit den neuesten Geräte oder genügt dazu auch ein Gebrauchtgerät. Ich frage nur, denn wenn ich mich mal nach einem neuen Job umsehe und abgelehnt werden, weiß ich wenigstens, woran das liegt.

Armutszeugnis!

In der Tat.

ist sie vielleicht sehbehindert? Möchte sie sich
Sprachkenntnisse aneignen?

Ja, das wird es sein. Ich erinnere mich nur zu gut an die Software, die sagt „klicken Sie weiter links. Links!!. Herrje, nicht rechts, links“.

Zeug gibt „die gute Tat“) usw. Maus und Tastatur gibt es im
Handel schon für einstellige Beträge und man könnte auch den
Drucker von Bekannten benutzen, anstatt einen eigenen zu
verlangen.

Um all diese kostenlosen Angebote sinnvoll nutzen zu können,
bedarf es Wissen, wie man diese Geräte installiert und wie man
mit Störungen hinsichtlich vermeintlicher
Kompatibilitätsproblemen umgehen soll.
Du hast wohl wenig Ahnung von Computerdingen. Ansonsten
wüsstest du, dass es Abhängigkeiten gibt, bezüglich
Betriebssystemen und zu installierenden Peripheriegeräten.

Ach so, ja, spätestens seit Windows 95 ist es ja eine Qual, die Kisten ans Laufen zu bekommen.

Woher soll ein kompetenter Umgang mit Computer- und
Internettechnologie kommen?

Nun, die Dame wußte ja zumindest, was ein Computer im gehobenen Segment kostet. Und sie konnte seinen Preis auf die zweite Nachkommastelle beziffern.

Wer so ein rundum-Sorglospaket bestellt, hat einfach ein
Anspruchsdenken entwickelt, das ich nicht nachvollziehen kann.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie du deine Computer-
und Internetkompetenz erworben hast?

Ja, ich weiß das sogar noch sehr genau. Was tut das zur Sache?

Interessiert
C.

Moin moin,

zwei Gedanken, die mir spontan kamen.

Ich kenne eine Menge Menschen, die keinen eigenen PC haben, obwohl die sich einen leisten könnten. Sind diese Menschen sozial ausgegrenzt? Wenn ich schaue, wie viele Menschen, die ich persönlich kenne, auf Facebook angemeldet sind, dann reichen mir zwei Hände, und ich kann während dessen immer noch etwas festhalten. Zum Glück kenne ich aber abseits von Facebook wesentlich mehr Menschen. Es sind mehr Menschen dabei, die ich nicht per E-Mail erreichen kann, weil sie keine E-Mail Adresse haben, als ich bei Facebook kenne.
Was ich sagen will: Die Relevanz eines eigenen Computer ist bei einer Diskussion im Internet natürlich viel höher als innerhalb eines andere Mediums. Somit muss eine Diskussion hier im Netz eigentlich zwangsläufig ein noch schieferes Bild abgeben als eine entsprechende Runde z. B. im Fernsehen oder im Freundeskreis.

Zum anderen Thema ein Vergleich: Ich habe in einem Unternehmen gearbeitet, dass sich in der Mitarbeiterzahl im höheren 4stelligen Bereich bewegte. Da waren Mitarbeiter, die bestimmte Arbeitsmittel benötigten, sei es z. B. ein Laptop (damals eher selten), ein Handy oder ein Firmenwagen. Irgendwann haben sich Arbeitsmittel zu Statussymbolen entwickelt. Wenn einer eines der Arbeitsmittel bekam, wollten alle anderen auf der Karriere-Ebene ebenfalls ein solches Arbeitsmittel, egal, ob sie es benötigten.
Wieder die Frage, was ich eigentlich sagen will: Wenn jemand mit diesem Urteil Recht bekäme, dann würden alle ALG2-Bezieher (zu Recht) einen PC haben wollen. Aber vielerorts ist dieser bisher nicht vermisst worden, vielleicht wüsste man gar nichts damit anzufangen. Das hätte zwei Ideen bei mir zur Folge:

  1. Unter Umständen kann von der ARGE ein PC zur Verfügung gestellt werden; dazu muss der Antragsteller einen Nachweis liefern, was er damit machen kann (eine Prüfung oder ein Nachweis einer Fortbildungsmaßnahme, die vom Arbeitsamt bewilligt wurde).
    Ich denke da ausstattungstechnisch an folgendes Modell:
    http://www.amazon.de/Asus-EeeBox-B202-Intel-160GB/dp…
    oder vergleichbares.
    Monitor:
    http://www.amazon.de/Aoc-Zoll-Widescreen-Kontrastver…
    oder vergleichbares.
    Kleinteile noch mal etwa 30 Euro
    Sind wir bei nicht mal 400 Euro, als Rahmenvertrag von der ARGE mit einem Eigenanteil bspw. von 80 Euro könnte das unter Zuhilfenahme von Sponsoren nähernungsweise ein Nullsummenspiel werden.

  2. In vielen Städten gibt es mittlerweile Sozialkaufhäuser. Ich kenne das Modell nicht genau, aber wie schon unten bemerkt wurde, sind unter dem Elektronikmüll mancher Firmen oder auch von Privatleuten funktionierende PCs. Ein Haken (Lizenzrechtlich) werden die installierten Betriebssysteme und Programme sein, kann man aber lösen. Röhrenbildschirme lassen sich heutzutage quasi kostenlos bekommen. Und mit der entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit ließen sich sogar Windows XP Lizenzen beschaffen, quasi von der ARGE ausgegeben. Microsoft könnte da sicher ein Lizenzmodell schaffen, das für ALG2- Empfänger bezahlbar ist.

Mein erster eigener PC war 1998 ein damals schon veralteter 486 mit einem 14 Zoll Bildschirm. Mein erstes Modem war ein 28.8 Baud Modem vom Flohmarkt für 2 Mark. Damit habe ich das Internet entdeckt. Heute hab ich auf meinem Mobiltelefon mehr Möglichkeiten, aber damals ging das. Heute geht auch viel, was langsam und weit ab von aktuellen Standards ist, aber es funktioniert. Ich hab vor wenigen Wochen noch einen Rechner von 1998 mit Win2000 ins Internet gebracht.

Ich vermisse sowohl die Fantasie der öffentlichen Hand als auch die der ALG2-Bezieher zu improvisieren. Da war die DDR (und zu meiner Zeit auch die Bundeswehr) in der Tat ein Vorbild: Wenn man etwas brauchte, was es nicht gab, wurde es „besorgt“.

Zum Abschluss macht mich die Nachricht auch ein wenig stolz. Wenn eine ALG2-Bezieherin mit einer entsprechenden Klage so weit kommt, kann es um unser Rechtssystem nicht schlecht bestellt sein. Ich wäre trotzt Rechtsschutzversicherung wahrscheinlich viel früher ausgestiegen.

Soweit das Wort zum Sonntag

ALex

ist sie vielleicht sehbehindert? Möchte sie sich
Sprachkenntnisse aneignen?

Ja, das wird es sein. Ich erinnere mich nur zu gut an die
Software, die sagt „klicken Sie weiter links. Links!!. Herrje,
nicht rechts, links“.

Du solltest das nicht so ins Lächerliche ziehen!
In deinem vorherigen Artikel schriebst du von:
„dann kannst Du mir als Praktiker vielleicht erklären, wieso
die Frau auch Lautsprecher beantragt hat.“
Du weisst also nicht, ob die Frau sehbehindert ist, oder ob die Frau sich Sprachkenntnisse aneignen wollte. Für Beides wäre ein Computerlautsprecher äusserst sinnvoll.

Zeug gibt „die gute Tat“) usw. Maus und Tastatur gibt es im
Handel schon für einstellige Beträge und man könnte auch den
Drucker von Bekannten benutzen, anstatt einen eigenen zu
verlangen.

Um all diese kostenlosen Angebote sinnvoll nutzen zu können,
bedarf es Wissen, wie man diese Geräte installiert und wie man
mit Störungen hinsichtlich vermeintlicher
Kompatibilitätsproblemen umgehen soll.
Du hast wohl wenig Ahnung von Computerdingen. Ansonsten
wüsstest du, dass es Abhängigkeiten gibt, bezüglich
Betriebssystemen und zu installierenden Peripheriegeräten.

Ach so, ja, spätestens seit Windows 95 ist es ja eine Qual,
die Kisten ans Laufen zu bekommen.

Wenn du keinerlei Probleme damit hast, diverse alte Computer mit verschiedenen Programmen und mit unterschiedlichen Peripheriegeräten zum Laufen zu bekommen, dann solltest du deine Erfahrungen diesbezüglich der Allgemeinheit hier zugänglich machen.

Woher soll ein kompetenter Umgang mit Computer- und
Internettechnologie kommen?

Nun, die Dame wußte ja zumindest, was ein Computer im
gehobenen Segment kostet. Und sie konnte seinen Preis auf die
zweite Nachkommastelle beziffern.

Du möchtest doch nicht allen Ernstes behaupten, dass man Computer- und Internettechnologiekompetenz allein danach beurteilen kann, ob jemand ungefähr die Kosten von Computern beziffern kann!?

Wer so ein rundum-Sorglospaket bestellt, hat einfach ein
Anspruchsdenken entwickelt, das ich nicht nachvollziehen kann.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie du deine Computer-
und Internetkompetenz erworben hast?

Ja, ich weiß das sogar noch sehr genau. Was tut das zur Sache?

Hast du dir deine Computer- und Internetkompetenz angelesen, oder hast du sie dir mittels Versuch und Irrtum angeeignet?

Gruß
karin

Hallo, ALex

zunächst mal möchte ich anmerken, dass du für mich absolut glaubwürdig rüberkommst.

Ich möchte aber auch zu bedenken geben, dass heutzutage der Gebrauch von Computern absolut üblich ist.
Wenn man Menschen den Zugang dazu verwehrt, dann verwehrt man den Menschen den Zugang zu einer zeitgemässen Lebensweise.

Natürlich kann man darüber streiten, ob man Computer zum allgemeinen Leben überhaupt braucht.
Genauso kann man darüber streiten, ob man Flugzeuge und Autobahnen überhaupt braucht.

Zum puren Überleben bräuchte man Vieles nicht.
Die Frage ist halt, wo legen wir unsere Schwerpunkte?

Ich entschuldige mich für die Kürzung deines Artikels!
Wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre ein grosser Teil deines Ursprungsartikels stehengeblieben.

Gruß
karin