Wie denkbar ist ein Bürgerkrieg in den USA?

Bei der größten Kundgebung waren 34.000 Menschen - also rund 0,01 Prozent der US-Bevölkerung. Bei allen Veranstaltungen von Sanders waren es rund 80.000 - eine Revolution bzw. ein Bürgerkrieg wird daraus nicht so schnell entstehen.

Weil illegale Migranten vermehrt abgeschoben werden werden die Unternehmen um Arbeitskräfte werben müssen - da wird wohl niemand einen Mitarbeiter aufgrund seiner Hautfarbe schlecht behandeln.

die haben dann keine Mitarbeitenden mehr … weil die mit der falschen Hautfarbe , dem falschen Geschlecht, der falschen Geschlechtsidentität weg sind …

Meine Güte mach die Augen auf und schalte dein Gehirn ausnahmsweise mal ein …

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das hier war schon ein sehr guter Anfang

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Der Umstand, dass die halbe Landwirtschaft Kaliforniens Wanderarbeitern abhängt, hat noch keinen Farmer Landwirt oder Politiker davon abgehalten, diese Leute schlecht zu bezahlen oder schlecht zu behandeln.

Außerdem ist es ja nicht so, dass illegale Einwanderer in den USA gleichmäßig über die Bundesstaaten verteilt wären. Mexikaner und Südamerikaner findet man - nachvollziehbarerweise - vor allem in Kalifornien und Texas und auf diese beiden Bundesstaaten entfällt schon fast die Hälfte der illegalen Einwanderer. Die nächsten 25% der illegalen Einwanderer entfallen auf acht weitere Bundesstaaten, darunter Florida, Georgia und dann noch ein paar Staaten an der Ostküste und Illinois.

Und das bringt uns zum entscheidenden Punkt: warum sollte ein Kneipenbesitzer in Louisiana, der Betreiber eines Bürogebäudes in Washington oder ein Fabrikbesitzer in Michigan seine unterbezahlten Mitarbeiter mit afrikanischer oder asiatischer Herkunft auf einmal besser behandeln, nur weil ein paar Millionen Mexikaner, Kolumbier oder Kubaner ausgewiesen wurden, die in Kalifornien, Texas oder Florida auf dem Arbeitsmarkt fehlen?

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