Wir haben im November Nachwuchs gekriegt und seit wir mit Baby zu hause sind macht unsere Hündin ins Haus.
Sie hat 4 große spaziergänge am tag und kann jederzeit in den Garten und trotzdem macht sie beides ins Haus. In absehbarer Zeit fängt unser Baby an zu krabbeln und wir wissen uns keinen Rat mehr.Schimpfen hilf nix,raussetzten wenn wir sie erwischen hilft nicht.An Aufmerksamkeit und Zuwendung hat sich für sie nicht geändert.
Wer hat einen Tipp für uns?
Wendet Euch mal an einen Verhaltensberater oder evtl einen guten Hundetrainer, der auch zu Euch ins Haus kommen kann.
Da spielen viele Faktoren mitunter eine Rolle zB wie ihr mit dem hund umgeht, und vo allem, wie ihr vorher umgegangen seid etc
Das sollte mal gründlich durchleuchtet werden, aber so aus der Distanz wird es nicht möglich seinm, da die Leute meistens etwas anderes erzählen als der Hund.
Kann ich auch nur zu raten, bin zwar Hundeverhaltensberaterin, allerdings sind solche Problematiken so wie überhaupt die wenigsten über ein Forum zu beheben.
Man muß eben wirklich das ganze Miteinander sehen und das kann man über ein Forum nicht, allerdings möchte ich zu einem gut ausgebildetem Hundeverhaltensberater raten, keiner der mit Rangreduktionsprogrammen ala der Mensch isst zu erst, der Mensch geht zuerst aus der Tür usw. wirbt.
Wenn der Hund in die Wohnung macht, deutet dass zwar auf großen Stress hin insoweit da keinerlei gesundheitliche Problematiken vorliegen auch das sollte man vorhergehend absichern durch den Besuch eines Tierarztes aber wo genau da der Casus knacksus liegt ist von hieraus in keinem Fall zu beurteilen.
ich fürchte nämlich auch, dass hier ein grundlegender „Kommunikotionsfehler“ vorliegt.
Natürlich hilft schimpfen nichts, was soll der Hund auch daraus lernen!?
Weder versteht er WARUM ihr Euch bedrohlich verhaltet noch versteht er die Bedeutung der gewählten Worte, allenfalls (schlimm genug) die Tonlage der Worte die eben auch wieder bedrohlich wirkt und zu weiterem Stress und somit in der Folge wieder zu vermehrtem Harndrang führt, ergo ist das nen Kreislauf der nichts bringt.
Raussetzen wofür? Weil der Hund in die Wohnung macht? Ihr kennt doch die Ursache des Problems gar nicht, ergo sollte da jemand drüber schauen VOR ORT, von hieraus ist es schlicht und ergreifend unmöglich, eine Diagnose zu stellen.
Ich verstehe die Notlage in der ihr seid, es ist natürlich nicht angenehm wenn der Hund in die Wohnung macht, aber versucht auch gleichzeitig den Hund zu verstehen, auch für ihn ist es eine riesige Umstellung…
Darf ich mal fragen was für eine Rasse ihr habt?
Wie ist überhaupt der Umgang von Hund mit Kind?
Wie hat der Hund auf das Kind reagiert, als ihr es erstmalig mitgebracht habt?
Darf der Hund an das Kind ran, also beschnüffeln, eventuell mal am Händchen lecken?
Zeigt er eher reges Interesse am Kind oder geht er dem Kind eher aus dem Weg?
Oh sorry, jetzt hab ich hier wieder alles durcheinander geworfen
Ich hab gedacht die Fragenstellerin hätte geantwortet und demnach das vorliegende verfasst, aber da hast Du auch als Antwortender geschrieben… ich finde das doch manchmal leicht verwirrend hier
Das finde ich leider auch manchmal.
In diesem Fall wird es aber nicht ausbleiben, dass sich das jemand vor Ort ansieht.
Da gibt es zum einen zu viele Punkte auf die man achten muss und ausserdem muss mal abgeklärt werden, WIE WIRD IN DIESEM ZUSAMMENHANG MIT DEM HUND KOMMUNIZIERT.
Bei unseren beiden funktioniert das auch trotz manchmal aufdringlicher Enkel und eines vorbelasteten Hundes, der nicht unbedingt mit jedem verträglich ist.