Hallo,
NEIN! Ich habe mich nicht in der Rubrik geirrt
Bis vor einigen Jahren hatte ich die Wünschelruten in der Parawissenschaftlichen Ecke abgelegt, also uninteressant. … Bis mir jemand begegnet ist, der welche hatte. Statt zu reden, hat er mir die Dinger in die Hand gedrückt, kurz erklärt, wie ich sie halten soll und dann gesagt: Nun lauf eifach los und wir reden danach. Danach gab es nichts mehr zu reden, es funktionierte einfach. Heute habe ich zufällig mal wieder darüber gesprochen und deshalb beschäftigt mich das Thema wieder.
Nun die Frage: Gibt es eine VERNÜNFTIGE Erklärung dafür? Und auch eine klare Interpretation, ohne sich dabei von der Naturwissenschaft zu entfernen?
Noch mal ganz klar: Ich suche nicht nach Erklärungen, wie ‚Erdstrahlen‘, die nicht mit Messgeräten nachweisbar sind, sondern nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Thema. Gibt es da welche? Oder gibt es Erkenntnisse, die belegen, daß der ‚Ausschlag‘ der Ruten mit dem Ort gar nichts zu tun hat? Hab ich mir das nur eingebildet?
Fest steht, daß sich die Ruten bewegt haben, ohne daß ich das bewußt gesteuert habe. Der Vorgang war auch reproduzierbar. Interpretationsversuche würden mich auch interessieren.
Bisher hatte ich noch nie Lust, mir eine entsprechende Stelle zu suchen und dann ein Loch zu buddeln, um die Ursache zu finden.
Bevor jetzt jemand anfängt von Unfug zu reden, bitte ich, es doch einfach mal zu versuchen. Es geht mit jedem beliebigen Draht, den man rechtwinklig abbiegt. (Gesamtlänge ca 0,5 m) Kein Grund, Geld auszugeben.
Einach den Draht mit dem kürzeren Ende lose in die Hand legen, so daß das lange Ende nach vorn zeigt. Die Spitze so weit anheben, daß sie nach oben zeigt. Den Draht dabei nicht fest halten, sondern nur in die leicht geöffnete Hand ‚einhängen‘. Dann los laufen. Irgend wann fällt einem der Draht fast aus der Hand, ohne daß man es beeinflußt hätte. Warum?
cu Rainer