Autobahnmaut auch für Autos

ganz einfach die Steuer auf E erhöhen.

wie - zweiter Zaehler?

So: Steuersätze erhöhen.

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/stroms…
http://bundesrecht.juris.de/energiestg/index.html
http://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/index.html

Hallo,
wieso bist du dir da so sicher?
Natürlich werden einige E-Autos rumfahren aber bis das die breite Masse hat sind wir nicht mehr da um es zu sehen.

mfg
Bert

Wenn man also mehr
Steuereinnahmen braucht, weil die Mineralölsteuer weniger
wird, dann kann man ganz einfach die Steuer auf E erhöhen.

E, die man dann vielleicht schon vom eigenen Dach bezieht.

Und die wird bisher über die Energiesteuer (vormals: Mineralölsteuer) genau wie besteuert?

Also die Dachflächen besteuern, wie im Alten Rom?

Jaja.

Rainer: Gebühren sind keine Steuern. Die bezahlst damit die Belastung der Kanäle durch das abfließende Regenwasser.

Gruß
C.

Hallo,

Einen alle anderen blockierenden Berlingo hingegen doch 10x…
Die so verursachten Brems- und BEschleunigungsmanöver kosten
die Umwelt viel mehr, als ein zügig bewegter Mercedes ML.

Das ist doch jetzt wohl nicht dein Ernst oder?
Sagen wir mal der Berlingo fährt 120/130km/h wie schnell sollte der den fahren, damit der ML Spritoptimiert unterwegs ist und vor allem braucht auch ein ML bei 130 rollen lassen weniger als bei 150 rollen lassen :smile:

mfg
Bert

Juhu,
du hast Recht wenn du den Faktor Umwelt hier rein nimmst und nach vorne stellst aber hier geht es nur um Geld und da hat die Umwelt halt leider nichts zu suchen.

mfg
Bert

Hi Steve,

Da kommt eine Maut und dadurch werden die Autofahrer entlastet?
Glaubst Du das wirklich?

Gruss, Marco

Stimmungsmache 2.0
Hallo,

Da kommt eine Maut und dadurch werden die Autofahrer
entlastet?
Glaubst Du das wirklich?

ich habe nicht gesagt, dass eine Entlastung erfolgt. Vielmehr soll das ganze kostenneutral erfolgen. So steht es zumindest in dem von Dir verlinkten Artikel, auf den sich Dein Beitrag ja bezog.

Aber auch die o.g. Antwort lässt vermuten, dass Du nur das lesen und verstehen willst, was Dir politisch in den Kram passt.

Also nochmals: Verlinkten Artikel lesen, verstehen und dann noch Mal von vorn beginnen.

Gruß

S.J.

Da kommt eine Maut und dadurch werden die Autofahrer
entlastet?
Glaubst Du das wirklich?

Wer glaubt, daß dann die KFZ-Steuer oä. gesenkt wird, wird sich noch umsehen. Straßen sind schon 3x bezahlt durch die Abgaben. Nur versickert das meiste Geld aus Mineralölsteuer, Ökosteuer, MWST, etc. irgendwo.

Moin!

Einen alle anderen blockierenden Berlingo hingegen doch 10x…
Die so verursachten Brems- und BEschleunigungsmanöver kosten
die Umwelt viel mehr, als ein zügig bewegter Mercedes ML.

Das ist doch jetzt wohl nicht dein Ernst oder?
Sagen wir mal der Berlingo fährt 120/130km/h wie schnell
sollte der den fahren, damit der ML Spritoptimiert unterwegs
ist und vor allem braucht auch ein ML bei 130 rollen lassen
weniger als bei 150 rollen lassen :smile:

Es interessiert mich nicht, solange der Berlingo rechts fährt.

M.

Das ist doch jetzt wohl nicht dein Ernst oder?
Sagen wir mal der Berlingo fährt 120/130km/h wie schnell
sollte der den fahren, damit der ML Spritoptimiert unterwegs
ist und vor allem braucht auch ein ML bei 130 rollen lassen
weniger als bei 150 rollen lassen :smile:

Es interessiert mich nicht, solange der Berlingo rechts fährt.

du hast ja recht aus deiner sicht - aber um probleme zu lösen
ohne deine sicht zu berücksichtigen, die außer dir ohnehin
niemand interessiert, gibt es was das betrifft nur eine lösung:
130 max. auf den autobahnen: die welt und die umwelt würden sich
freuen und ein entspanntes fahren ist plötzlich möglich…
…wer öfters in der schweiz fährt weiss den unterschied zu schätzen

gruß
ad

Hi Steve,

Da kommt eine Maut und dadurch werden die Autofahrer
entlastet?

NEIN - natürlich wird der autofahrer nicht entlastet,
soll er aber auch nicht, da er für direkte bis hin zu
den externen kosten ja aufkommen soll - wer denn auch sonst

entlastet werden die deutschen bürger, denn was bezahlt werden
muss, müssen jene doch irgendwie irgendwann bezahlen, also weshalb
nicht gleich jene verursacher, nutzer, etc.

gruß
ad

es sollen weiterhin die steuerzahler (handwerker etc.) für die
studiengebühren kinderreicher reicher aufkommen - bloß nix
dran ändern!!

Etwas kryptisch, deine Antwort, um nicht zu sagen: mysteriös. Soll wohl ironisch sein.
Kinderreiche Reiche haben genug Geld, aber das hat wenig mit meiner Ansicht zu tun, dass es eine der wenigen großen demokratischen Errungenschaften der Bundesrepublik Deutschland war, dass eben auch armer Leute Kinder studieren konnten, wenn sie die Neigung und Fähigkeit dazu haben.
Diese sehr demokratische Idee wurde in den letzten Jahren systematrisch zerstört, interessanterweise zunächst in den reichen Bundesländern Bayern, Baden-Würtemberg etc.
Die armen LÄnder ließen die armen Menschen noch weiter studieren (Berlin, neue Bundesländer etc.)
Gruß,
Branden

es sollen weiterhin die steuerzahler (handwerker etc.) für die
studiengebühren kinderreicher reicher aufkommen - bloß nix
dran ändern!!

Etwas kryptisch, deine Antwort, um nicht zu sagen: mysteriös.
Soll wohl ironisch sein.
Kinderreiche Reiche haben genug Geld, aber das hat wenig mit
meiner Ansicht zu tun, dass es eine der wenigen großen
demokratischen Errungenschaften der Bundesrepublik Deutschland
war, dass eben auch armer Leute Kinder studieren konnten, wenn
sie die Neigung und Fähigkeit dazu haben.

in der theorie vielleicht richtig - in der realität in deutschland:
kaum irgendwo auf der welt war das studieren so frei und kostenlos
wie in deutschland - nur „die armen“ haben es kaum genutzt,
sondern früh aus der schule in die arbeitswelt zum geldverdienen
um mit ihren steuern das kostenlose studieren der vermögenden
zu finanzieren…

Diese sehr demokratische Idee wurde in den letzten Jahren
systematrisch zerstört, interessanterweise zunächst in den
reichen Bundesländern Bayern, Baden-Würtemberg etc.
Die armen LÄnder ließen die armen Menschen noch weiter
studieren (Berlin, neue Bundesländer etc.)

vielleicht konnte man es dort einfach politisch nicht durchsetzen,
weil es halt nicht in das eigene parteiprogramm passt…??
(die abstruse gerechtigkeitsdiskusion - die berühmte schere, die
seit 30 jahren immer weiter auseinandergeht, so dass sie sich inzwischen einmal um ihre achse gedreht haben muss)

gruß
ad

Die Bürokratenkrake. Mit dem Geld können viele neue,
überflüssige Posten in öffentlichen Verwaltungen entstehen,
die vorher niemand gebraucht hat.

Es gäbe viel Einsparpotenzial, bevor man dem Bürger tiefer in die Tasche greift:
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/05/25/beamtenap…

Gruß S

Hi!

Wenn man also mehr
Steuereinnahmen braucht, weil die Mineralölsteuer weniger
wird, dann kann man ganz einfach die Steuer auf E erhöhen.

E, die man dann vielleicht schon vom eigenen Dach bezieht.

Und die wird bisher über die Energiesteuer (vormals:
Mineralölsteuer) genau wie besteuert?

Diese Frage verstehe ich nicht. Wie soll deiner Meinung nach die E(lektrizität) so besteuert werden, dass das Nachlassen der Mineralölsteuer ausgeglichen wird?

Also die Dachflächen besteuern, wie im Alten Rom?

Jaja.

Rainer:

Bin ich nicht; aber:

Gebühren sind keine Steuern. Die bezahlst damit die
Belastung der Kanäle durch das abfließende Regenwasser.
Abhängig von der Dachfläche zahle ich
Gebühren für Regenwasser, das in die Kanalisation fließt statt
zu versickern.

Ich nicht. Ich MUSS - ohne besondere Gebühr - das Regenwasser in die Kanalisation leiten, obwohl auf meinem Grundstück ein Abzugsgraben verläuft, der das ganze Oberflächenwasser mühelos aufnehmen könnte. Also: Hier wäre noch Platz für die Dachflächensteuer.
H.

solange der Berlingo rechts fährt.

Hallo,
jeder faehrt immer ueberall rechts, unabhaengig von der Geschwindigkeit, das ist Vorschrift, ausser es gibt dort etwas zu ueberholen, dann gehts links mit 120 / 130 weiter. Vereinzelt auch mit 50 links, wenn im Tiefschnee die S-Klasse ueberholt werden muss.
Gruss Helmut

Hi

kaum irgendwo auf der welt war das studieren so frei und
kostenlos
wie in deutschland

Richtig - das war eine besondere Demokratie-Leistung und kann nicht hoch genug geschätzt werden!

  • nur „die armen“ haben es kaum genutzt,
    sondern früh aus der schule in die arbeitswelt zum
    geldverdienen
    um mit ihren steuern das kostenlose studieren der vermögenden
    zu finanzieren…

Du solltest nicht von den etwas unterbelichteten Armen sprechen,für die ein Hochschulstudium nicht gemacht ist, sondern eher von den begabten, intelligenten - die haben es sehr wohl zu schätzen gewusst, dass sie studieren durften!

vielleicht konnte man es dort einfach politisch nicht

Möchtest du demnach lieber eine Partei mit einem ungerechten, miesen, demokratiefeindlichen Programm wählen? Gibts ja genug und tust du ja vielleicht sowieso lieber…:wink:

durchsetzen,
weil es halt nicht in das eigene parteiprogramm passt…??

Gruß,
Branden

Noch ein Argument gegen Maut u sinnlose Bürokratie
Hallo,
heute fuhr ich wieder wie so oft auf Nebenstraßen hinter Fernverkehrszügen her, die sich die Maut sparen… Wieviele PKW’s würden die Autobahnen meiden und damit Landstraßen verstopfen, wenn PKW-Maut käme? Bei meinem Vorschlag hätte sich das alles erledigt.
Gruß Michael

Wieviele
PKW’s würden die Autobahnen meiden und damit Landstraßen
verstopfen, wenn PKW-Maut käme? Bei meinem Vorschlag hätte
sich das alles erledigt.
Gruß Michael

Super dann währe die Autobahn endlich wieder frei von kriechern und anderen langsamfahrern

Gruß RS99

Hi

kaum irgendwo auf der welt war das studieren so frei und
kostenlos
wie in deutschland

Richtig - das war eine besondere Demokratie-Leistung und kann
nicht hoch genug geschätzt werden!

  • nur „die armen“ haben es kaum genutzt,
    sondern früh aus der schule in die arbeitswelt zum
    geldverdienen
    um mit ihren steuern das kostenlose studieren der vermögenden
    zu finanzieren…

Du solltest nicht von den etwas unterbelichteten Armen
sprechen,für die ein Hochschulstudium nicht gemacht ist,

das hat er auch nicht gemacht. Er sprach nicht von den „etwas unterbelichteten Armen“ (Rassismusforscher würden hier ihre wahre Freude haben) sondern von „Armen“, die auf ein Studium verzichtet haben, weil sie sich das Geld für ein Studium nicht leisten konnten und auf Geldverdienen angewiesen waren.

sondern eher von den begabten, intelligenten - die haben es
sehr wohl zu schätzen gewusst, dass sie studieren durften!

Ob es tatsächlich die Begabten, Intelligenten sind, die studieren? Wer weiss es? Solange „Arme“ sich um die Finanzierung eines Studiums Gedanken machen müssen, solange kann man nicht davon sprechen, dass es Bildungsgerechtigkeit gibt.

Gruß
Spati