Glasbruch!

HILFE!
Ich wollte mir heute abend, nach einem warmen tag, eine schoenes Weizenbier goennen.
Also, muß man natürlich erstmal ein glas abwaschen. Bei Abwaschen machte es plötzlich plopp und der boden des Glases war abgefallen. Es war ein ganz glatter bruch.
Naja, das kann ja mal vorkommen. Also neues Glas, eingegossen und halb ausgetrunken. Plötzlich höre ich ein klack und im glas steigt schaum auf. Bei näherer betrachtung habe ich dann das glasoberteil in der hand und das bier auf dem Tisch.
So, wie kann das sein, daß mir innerhalb von einer stunde 2 nicht baugleiche gläser auf eine solch ungewöhnliche weise kaputt geht. Das eine stand einfach nur so auf dem tisch. Und sowas ist mir noch nie untergekommen!
Ich weiss, das glas bei großen temperaturunterschieden auf zwei seiten spannungen aufbaut, die zu solchen brüchen führt. Aber 8°C Bier zu 25°C Luft sollte da nicht aufreichen!

Hat hier irgendwer eine idee, damit solche unfälle vermieden werden koennen?
(es gibt schöneres als Weizenbier auf dem tisch!)

Trempf

(es gibt schöneres als Weizenbier auf dem tisch!)

Ja, Weizenbier im Mund :wink:

Mal im ernst: Die von Dir angegebenen Temperaturunterschiede reichen nicht aus, um die Gläser springen zu lassen. Entweder war es Zufall oder die Gläser hatten schon vorher einen Sprung, so daß die eigentlich geringe Spannung aufgrund der Temperaturunterschiede dann doch gereicht hat.

Seit mir neulich eine Saucenflasche aus 80 cm Höhe auf einen relativ weichen PVC-Boden gefallen ist und dabei in drei Teile zerbrach, während das Weizenbierglas, das mir kurz danach aus der gleichen Höhe in die offene Stahltrommel der Waschmaschine (Toplader) fiel, völlig unbeschädigt blieb, wundert mich gar nichts mehr in dieser Hinsicht.

Gruß
Christian

Hallo Trempf,

Ich wollte mir heute abend, nach einem warmen tag, eine
schoenes Weizenbier goennen.

lechz :smile:

Abwaschen machte es plötzlich plopp und der boden des Glases
war abgefallen. Es war ein ganz glatter bruch.
Naja, das kann ja mal vorkommen. Also neues Glas, eingegossen
und halb ausgetrunken.

Plötzlich höre ich ein klack und im
glas steigt schaum auf. Bei näherer betrachtung habe ich dann

und weiter: „… Das eine stand einfach nur so auf dem tisch. …“

Das heisst, Du schenkst ein, trinkst zur Haelfte, stellst es auf den Tisch, blinkst mit den Augen ein-zweimal und es macht auf dem Tisch „kling“ mit aufsteigenden Blasen, Du willst es hochnehmen und haelst ploetzlich nur das Oberteil in der Hand? Sprich, spontaner, glatter Bruch eines abgestellten Glases ohne aeussere Ursachen?

abgefahrende Theorien: Im Raum war ein Geist oder etwas real-bekannt existierendes, der oder das Geraeusche machte bei der Eigenfrequenz einer Spannung des Glases bis zur Resonanzkatastrophe? Oder ein kosmologischer eindimensionaler String waberte gleich zweimal durch den Raum mit zufaelliger (nicht zufaellig waere wirklich abgefahren) Affinitaet zu Glas und durchtrennte gleich zwei Glaeser und sonst nichts? Spass beseite.

das glasoberteil in der hand und das bier auf dem Tisch.

So, wie kann das sein, daß mir innerhalb von einer stunde 2
nicht baugleiche gläser auf eine solch ungewöhnliche weise
kaputt geht.

Ernst: Das wundert mich wirklich, wenn „nicht baugleich“ heisst, es waren wirklich zwei nicht baugleiche Glaeser?

Zwei Moeglichkeiten.

ad 1
es waren wirklich temperaturspannungen. hoechst seltsam bei 17 kelvin differenz. vielleicht war das bier kaelter und die glaeser in karton oder schrank oder durch direkte sonneneinstrahlung auf das glas etwas waermer. hmmm, ist immer noch ungewoehnlich bei 30 kelvin differenz UND bei zwei Glaesern. halt, noch ne idee, eine hoehere temperatur koennte auch noch dein wasser gehabt haben beim vorherigen abwaschen. immer noch zwei glaeser und ueblicherweise springen sie gleich oder wenigste sekunden nach ploetzlicher abkuehlung.

ad 2 natuerlich auch in verbindung mit ad 1:
was zuweilen vorkommt ist, dass glaeser, moeglichst eine form gegossen, die solches (spannungen) beguenstigt, so abkuehlen, dass allein ohne temperaturgradienten bereits starke spannungen an kritischen punkten/flaechen/schnittlinien aufweisen. besonders, wenn das glas irgendwo auskristallisiert ist und an anderen stellen nicht (ueblicherweise ist haushaltsglas naemlich fluessig ab werk und fuer die folgenden jahre bis jahrhunderte zuweilen *g*, nur halt etwas sehr zaehe hihi).
dann koennte ein glas durch winzige druckbeanspruchungen wie abstellen/aufnehmen/0.5LiterBier oder kleine temperaturspannungen leicht zerbrechen. wenn die glaeser nun baugleich waeren, frisch gekauft im sechserpack, eine unguenstige form haben fuer natuerliche dauerhafte spannungen und dann noch unguenstig abkuehlten, dann wuerde ich sagen ist es wahrscheinlich, dass dir zwei glaeser nacheinander platzen. sind es nicht baugleiche glaeser koennte auch ad 2 in verbindung mit ad 1 nacheinander platzen, aber das ist dann wahrscheinlich wie ein lottogewinn pi mal daumen. soll ja auch lottomillionaere geben, also gibt es auch leute und zeiten wie gestern abend, wo dir zwei glaeser auf die art und weise zerplatzen. halt nur aeusserst unwahrscheinlich.

noch mal zur erklaerung:

ad 1 nur im wesentlichen temperaturspannungen
ad 2 nur im wesentlichen natuerliche spannungspunkte/linien/blabla
beide punkte werden natuerlich ein wenig mischen, fuer beide glaeser koennte ad 1 oder ad 2 zutreffen, oder eines waehlt ad 1 und das andere ad 2 zum anlass *g*

Hat hier irgendwer eine idee, damit solche unfälle vermieden
werden koennen?

hmmm, noch mal versuchen, da es ja sehr, sehr unwahrscheinlich ist. waren es aber baugleiche glaeser bzw. wiederholt es sich bei einer sorte baugleicher glaeser der zwei arten von glaesern in zukunft, dann wechsel einfach zu einer stabilen sorte.

viele spannende gruesse, peter

Hallo Peter,

haushaltsglas naemlich fluessig ab werk und fuer die folgenden
jahre bis jahrhunderte zuweilen *g*, nur halt etwas sehr zaehe
hihi).

meinst Du die Kirchenfenstergeschichte? Die ist m.W. schon seit einiger Zeit widerlegt. Man konnte die Gläser damals nicht gleichmäßig gießen und hat dann die dickere Seite nach unten verbaut.

Gruß
Christian

Hi,

ich habe eine plausible Theorie entwickelt:
Hat dein Nachbar Kinder? Oder ist er selbst so ein Kindskopf?

Ich wollte mir heute abend, nach einem warmen tag, eine
schoenes Weizenbier goennen.

Genau: da hat dir das jemand nicht gegönnt. Hast du irgendwelche Zwillenprojektile auf dem Boden gefunden?

Hat hier irgendwer eine idee, damit solche unfälle vermieden
werden koennen?

Dresche! :smile:

(es gibt schöneres als Weizenbier auf dem tisch!)

Dem stimme ich zu.

Gruß

J.

hallo christian,

haushaltsglas naemlich fluessig ab werk und fuer die folgenden
jahre bis jahrhunderte zuweilen *g*, nur halt etwas sehr zaehe
hihi).

meinst Du die Kirchenfenstergeschichte? Die ist m.W. schon
seit einiger Zeit widerlegt. Man konnte die Gläser damals
nicht gleichmäßig gießen und hat dann die dickere Seite nach
unten verbaut.

nein,

ich weiss, wir hatten die debatte schon tiefer im archiv,
nicht schon wieder,

ich meine einige glaeser im amorphen zustand nach herstellung, irgendwann kristallisieren sie aus in abhaengigkeit von blabla-unwichtig

viele gruesse, peter

Hi,

ich habe eine plausible Theorie entwickelt:
Hat dein Nachbar Kinder? Oder ist er selbst so ein Kindskopf?

Ich wollte mir heute abend, nach einem warmen tag, eine
schoenes Weizenbier goennen.

Genau: da hat dir das jemand nicht gegönnt. Hast du
irgendwelche Zwillenprojektile auf dem Boden gefunden?

oder glasschneider, vorher angeritz, beide methoden koennen daneben gehen, die erste ins auge, die zweite zeitlich und ueberhaupt nicht zuverlaessig.

Hat hier irgendwer eine idee, damit solche unfälle vermieden
werden koennen?

Dresche! :smile:

alternativ:

erster fall zwille:
fenster schliessen

zweiter fall glasschneider:
schluessel und schloesser austauschen

viele gruesse, peter-lustig

Hallöchen,

erster fall zwille:
fenster schliessen

gib doch nicht solche Ratschläge. Demnächst haben wir hier die Frage, wie das sein kann, daß praktisch gleichzeitig eine Fensterscheibe UND ein Weizenbierglas zu Bruch gehen, wobei die Fensterscheibe noch nicht einmal irgendwelchen Temperaturschwankungen ausgesetzt war.

Gruß,
Christian

Hallo Christian,

erster fall zwille:
fenster schliessen

gib doch nicht solche Ratschläge. Demnächst haben wir hier die
Frage, wie das sein kann, daß praktisch gleichzeitig eine
Fensterscheibe UND ein Weizenbierglas zu Bruch gehen, wobei
die Fensterscheibe noch nicht einmal irgendwelchen
Temperaturschwankungen ausgesetzt war.

Wieso denn nicht? Dann haben wir sofort die Antwort und koennen auf das Archiv verweisen zur Referenz. Nebenbei kurbeln wir die Glaswirtschaft an. *g*

viele gruesse, peter

p.s. offtopic, weil fun, koennte ich mir angewoehnen, den headerzusatz

Hi peter,

wie so häufig hilft Herr Drösser weiter

http://www.zeit.de/stimmts/1997/1997_29_stimmts

Gandalf

2 Like

Hi Trempf,

waren die Gläser neu oder schon ewig in Gebrauch?!

Glas kann bei der Produktion Spannungen aufbauen, das es bildlich gesprochen wie ein Flitzebogen gespannt ist. Bei scheinbar nebensächlichen Beanspruchungen kann sich die Spannung entladen und da Glas ein recht spröder Werkstoff ist, führt das meist zur Zerstörung des Werkstücks (= Trinkgefäß in Deinem Fall).
Da die Gläser wahrscheinlich aus einer Produktionsserie stammen wurden sie unter sehr ähnlichen Bedingungen produziert, was wohl zu ähnlichen Spannungen geführt hat.

Glas muß sehr sorgfältig abgekühlt werden, passiert das nicht, kann es zu besagten Spannungen führen.

Gandalf

Hallihallo!

[…]

während das Weizenbierglas, das mir kurz danach aus
der gleichen Höhe in die offene Stahltrommel der Waschmaschine
(Toplader) fiel, völlig unbeschädigt blieb, wundert mich gar
nichts mehr in dieser Hinsicht.

Ihr wohnt nicht zufälligerweise in einer WG und benutzt die selben Gläser? :wink:

Gruß

Stefan

hallo christian,

haushaltsglas naemlich fluessig ab werk und fuer die folgenden
jahre bis jahrhunderte zuweilen *g*, nur halt etwas sehr zaehe
hihi).

meinst Du die Kirchenfenstergeschichte? Die ist m.W. schon
seit einiger Zeit widerlegt. Man konnte die Gläser damals
nicht gleichmäßig gießen und hat dann die dickere Seite nach
unten verbaut.

nein,

ich weiss, wir hatten die debatte schon tiefer im archiv,
nicht schon wieder,

ich meine einige glaeser im amorphen zustand nach herstellung,
irgendwann kristallisieren sie aus in abhaengigkeit von
blabla-unwichtig

Schön, noch einer für die Fanpage :smile: Wenn du so weitermachst, zahlst du mir gefälligst ne extra Festplatte!

viele gruesse, peter

dito
Frank

Hallo Frank,

ich weiss, wir hatten die debatte schon tiefer im archiv,
nicht schon wieder,

ich meine einige glaeser im amorphen zustand nach herstellung,
irgendwann kristallisieren sie aus in abhaengigkeit von
blabla-unwichtig

Schön, noch einer für die Fanpage :smile: Wenn du so weitermachst,
zahlst du mir gefälligst ne extra Festplatte!

Mach ruhig, denn dies ist ein Eigentor von Dir, der Du auch den Unterschied zwischen Amorph und Kristall nicht kennst.

schon dumm,

viele Gruesse, Peter

Hallo Gandalf,

wie so häufig hilft Herr Drösser weiter

http://www.zeit.de/stimmts/1997/1997_29_stimmts

dem folge ich gerne, nichts widersprechendes meinte ich.

Ich unterscheide zwischen fest-fluessig-gasfoermig als phys.Aggregatzustand, wo amorphes Material nicht fest ist sondern fluessig und fest im Sinne von kristallin gemeint ist. Wo weiter amorphe Verbindungen so hart und stabil sein koennen wie mancher kristalliner Festkoerper.

Ich unterscheide weiter aber auch, diesmal unphysikalisch im Alltag, zwischen fest-fluessig-gasfoermig, wo ich keine Unterscheidungen treffe nach den physikalischen Begriffen kristallin und amorph.

Viele Glaeser sind schlichtweg amorph und treten andererseits manchmal aber gleichzeitig partiell als Kristalle auf, bei Siliziumoxidglaesern und Mischungen mit diversen Metallen durchaus beliebt. Ich meinte nicht die Kirchenglaeser, dem Irrtum unterlag ich durchaus frueher. Ein Vorgang der partiellen Auskristallisierung bei manchen Glaesern ist auch von der verlaufenen Zeit abhaengig und dies kann zu Spannungen fuehren.

Mit Droesser gehe ich daher voll mit, genau dies meinte ich mit der Ergaenzung, dass Glaeser (einige) zuweilen partiell oder gar mehrheitlich auskristallisieren.

viele Gruesse, Peter

Hallo Frank,

ich weiss, wir hatten die debatte schon tiefer im archiv,
nicht schon wieder,

ich meine einige glaeser im amorphen zustand nach herstellung,
irgendwann kristallisieren sie aus in abhaengigkeit von
blabla-unwichtig

Schön, noch einer für die Fanpage :smile: Wenn du so weitermachst,
zahlst du mir gefälligst ne extra Festplatte!

Mach ruhig, denn dies ist ein Eigentor von Dir, der Du auch
den Unterschied zwischen Amorph und Kristall nicht kennst.

schon dumm,

lol, willste noch Auszüge aus Lexikas? Ich habs exakt richtig beschrieben. Fest, ohne geordnetes Kristallgitter.
Weitere Stichworte dazu: mal nach Kristallsprung googeln.
Sorry, aber ausgerechnet hier biste tatsächlöich am falöschen. Mit dem Mist mußte ich mich ziemlich intensiv beschäftigen (nano).

wiedermal belustigt:
Frank

Hallo Frank

ich weiss, wir hatten die debatte schon tiefer im archiv,
nicht schon wieder,

ich meine einige glaeser im amorphen zustand nach herstellung,
irgendwann kristallisieren sie aus in abhaengigkeit von
blabla-unwichtig

Schön, noch einer für die Fanpage :smile: Wenn du so weitermachst,
zahlst du mir gefälligst ne extra Festplatte!

Mach ruhig, denn dies ist ein Eigentor von Dir, der Du auch
den Unterschied zwischen Amorph und Kristall nicht kennst.

schon dumm,

lol, willste noch Auszüge aus Lexikas?

Ich habs exakt richtig
beschrieben.

Ach dort meinst Du. Ich dachte, wir unterhalten uns hier. *g*

Fest, ohne geordnetes Kristallgitter.

Was nichts daran aendern tut, dass amorphes nicht fest ist im physikalischen Sinne, Du Troll. Amorph ist kein Kristall, schoen dass wir uns einmal einig sind. Bleibt die Auswahl, ob wir „fest“ aus dem Alltag definieren wollen, den auch Physiker verwenden, oder aus der Festkoerperphysik.

Weitere Stichworte dazu: mal nach Kristallsprung googeln.

Sorry, aber ausgerechnet hier biste tatsächlöich am falöschen.
Mit dem Mist mußte ich mich ziemlich intensiv beschäftigen.

So toll scheinste da nicht zu sein, dass aendert naemlich alles nichts an der Tatsache, dass manche Glaeser dazu neigen mit der Zeit partiell auszukristallisieren, was nichts anderes ist wie ich oben schrieb, wo Du daraufhin meintest einsteigen zu koennen.

viele Gruesse, Peter

Hallo lego,

Ach dort meinst Du. Ich dachte, wir unterhalten uns hier. *g*

Fest, ohne geordnetes Kristallgitter.

Was nichts daran aendern tut, dass amorphes nicht fest ist im
physikalischen Sinne, Du Troll. Amorph ist kein Kristall,
schoen dass wir uns einmal einig sind. Bleibt die Auswahl, ob
wir „fest“ aus dem Alltag definieren wollen, den auch Physiker
verwenden, oder aus der Festkoerperphysik.

Festkörperphysik, Struktur der Materie. Wenn du da was nicht weißt, frag ruhig.

Weitere Stichworte dazu: mal nach Kristallsprung googeln.

Sorry, aber ausgerechnet hier biste tatsächlöich am falöschen.
Mit dem Mist mußte ich mich ziemlich intensiv beschäftigen.

So toll scheinste da nicht zu sein, dass aendert naemlich
alles nichts an der Tatsache, dass manche Glaeser dazu neigen
mit der Zeit partiell auszukristallisieren, was nichts anderes
ist wie ich oben schrieb, wo Du daraufhin meintest einsteigen
zu koennen.

Nein, du schriebseltest was von flüssig. Das ist Unsinn. Zum auskristallisieren habe ich, weil ich ja bekanntermassen Hellseher bin, vorsichtshalber vorab den Begriff „Kristallsprung“ als Hinweis gegeben. Selbst Kristalle ändern ihre -Struktur unter veränderten Druck/Temperaturverhältnissen nochmals, teils mehrfach.
amorph: http://www.kern-gmbh.de/index_glossar.html?http://ww…

belustigt:
Frank

Hallo Frank,

Festkörperphysik, Struktur der Materie. Wenn du da was nicht
weißt, frag ruhig.

Ganz bestimmt nicht. Ich lasse mir von meinem Friseur auch kein Haus mauern.

So toll scheinste da nicht zu sein, dass aendert naemlich
alles nichts an der Tatsache, dass manche Glaeser dazu neigen
mit der Zeit partiell auszukristallisieren, was nichts anderes
ist wie ich oben schrieb, wo Du daraufhin meintest einsteigen
zu koennen.

Nein, du schriebseltest was von flüssig. Das ist Unsinn.

Im expliziten Kontext von amorph als ungeordnet, was mehr Fluessigkeiten entspricht denn kristallinen Festkoerpern aus der Physik heraus und nicht auf den Alltag bezogen. Mithin kein Unsinn.

Selbst Kristalle ändern
ihre -Struktur unter veränderten Druck/Temperaturverhältnissen
nochmals, teils mehrfach.

Klar. War aber nie Streitpunkt.

amorph:
http://www.kern-gmbh.de/index_glossar.html?http://ww…

Was Kunstoffleute darunter verstehen wollen ist ihre Sache, daher hast Du Deine Belustigung fuer

belustigt:
Frank

umsonst.

viele Gruesse, Peter

Hallo Frisör,

Ganz bestimmt nicht. Ich lasse mir von meinem Friseur auch
kein Haus mauern.

So toll scheinste da nicht zu sein, dass aendert naemlich
alles nichts an der Tatsache, dass manche Glaeser dazu neigen
mit der Zeit partiell auszukristallisieren, was nichts anderes
ist wie ich oben schrieb, wo Du daraufhin meintest einsteigen
zu koennen.

Nein, du schriebseltest was von flüssig. Das ist Unsinn.

Im expliziten Kontext von amorph als ungeordnet, was mehr
Fluessigkeiten entspricht denn kristallinen Festkoerpern aus
der Physik heraus und nicht auf den Alltag bezogen. Mithin
kein Unsinn.

Riesiger Unsinn. Typischer lego-Unsinn Merke:
Getretner Quark wird breit, nicht stark!
Amorph heißt nix anderes, als dass die dennoch vorhandenen Gitterstrukturen lediglich ungeordnet sind. Es wird lediglich der Stoff in der Erstarrungsphase sehr schnell abgekühlt, was eine Keimbildung zur Kristallisation unterbindet. Dennoch existiert für diesen Feststoff eine Schmelzwärme , die ihn deutlichst als Feststoff kennzeichnet!
Typisch: bei Kieselsäure („Glas“)

Selbst Kristalle ändern
ihre -Struktur unter veränderten Druck/Temperaturverhältnissen
nochmals, teils mehrfach.

Klar. War aber nie Streitpunkt.

amorph:
http://www.kern-gmbh.de/index_glossar.html?http://ww…

Was Kunstoffleute darunter verstehen wollen ist ihre Sache,
daher hast Du Deine Belustigung fuer

Mehr als du auf alle Fälle.

Gruß
Frank