Heizung und trockene Luft

Hallo Uwi,

wie ist denn die physikalisch korrekte Erklärung?

Viele Grüße,
Snubbelfoot.

Das mit der Strahlungswärme ist Nonsens. Es ist ganz normale E/M-Strahlung irgendwo im/hinterm IR-Bereich. Bestes Beispiel: Badstrahler. Hat den Vorteil, dass er sofort Wärme abgibt.
Wenn du dann noch die Aussagen nicht verabsolutierst stimmt der Rest. Also Zentralheizung beruht überwiegend auf Konvektion, bei Öfen ist es wohl auch mehr Strahlung und Konvektion.

Gruß
Frank

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Antworten
Hallo nochmal,
gestern hatte ich keine große Lust mehr, noch viel dazu zu schreiben.
Ich werde jetzt aber doch nochmal meinen Senf dazugeben.

die Ursache für die Probleme liegt tatsächlich in den
unterschiedlichen Heizungsarten begründet.

Diese Feststellung war ja eigentlich die Frage.

Bei Deiner Zentralheizung wird geheizt, indem die Raumluft
durch Heizkörper erwärmt wird (Konvektionsheizung). Die
erwärmte Luft kann nun mehr Feuchtigkeit aufnehmen, sie wird
trockener. Außerdem entsteht durch die Temperaturunterschiede
Zugluft (über dem Heizkörper ist die Luft am wärmsten, an den
Fenstern jedoch kühl

Soweit ist das alles ganz o.k.

  • Staub wirbelt umher usw.).

Staub wirbelt immer umher. Da reicht es schon aus, mal schnellen
Schrittes durch’s Zimmer zu gehen.
Bei heißen Heizkörpern ist es dann natürlich noch so, daß sich rel.
stabile Strömungsverhältnisse einstellen, die den Staub nicht nur
aufwirbeln, sondern auch entlang der aufsteigenden Luftströmung
transportieren. In strömungsberuhigten Zonen (also in Ecken und
auf Flächen über den Schränken) sinkt der Staub dann wieder herab.
Dort kann man ihn dann besser sehen, als unterm Schrank.

Die Oberfläche von Wänden und Möbeln bleibt kalt. Daher kann sich
dort in ungünstigen Fällen Feuchtigkeit niederschlagen (Befall
mit Schimmel).

Das ist so nicht richtig. Natürlich nimmt jede Oberfläche auch
Wärme aus der angewärmten Umgebungsluft auf. Möbel und Innenwände
werden also nach einiger Zeit auf Umgebungstemperatur eingeschwungen
sein.
Außenwänden werden ja von außen auch gekühlt (zumindest in der
Heizperiode sollte das so sein) Dann stellt sich ein
Temperaturgleichgewicht zwischen der Rauminnentemp. und der
Außentemp. ein. Die Wirkung von Sonneneinstrahlung auf die Außen-
wände kann diese Gleichgewicht natürlich auch noch beinflussen.
Bei ordentliche Isolation sollte dieses Temp.-Gleichgewicht weit
in Richtung Innentemp. liegen. Anderfalls bleibt die Wand zu kalt,
also evtl. unter Taupunkt. Dann gib’s Probleme mit Feuchte und
Schimmel.

Im Gegensatz dazu entsteht beim Heizen mit dem Ofen bzw. Feuer
WärmeSTRAHLUNG.

Wärmestrahlung wird überhaupt von jedem beliebigen Körper abgegeben
und natürlich auch aufgenommen. Natürlich ist die Menge der
abgegebenen Wärmestrahlung von der Temperatur und auch von der
Oberflächenfarbe abhängig.
Körper strahlen also um so mehr ab, je höher ihre Temp. ist und
je dunkler die Oberfläche ist.
Die Stahlungsleistung nimmt dabei mit der 4. Potenz zur Temp. zu.
siehe dazu Stefan-Boltzman-Gesetz
-> http://www-lti.etec.uni-karlsruhe.de/EPhysik/Downloa…

Die Oberflächentemp. spielt also eine ganz enorme Rolle. Der Farbe
kommt keine so hohe Bedeutung zu. Solange es sich nicht um metallisch
glänzende Oberflächen handelt, soll der Stahlungskoeff. bei
ca 0,7…0,90 liegen. Im weiteren nehme ich mal optimistisch 0,9 an.

Ein m³ Ofenoberfläche wird also auch schon bei 25°C ca. 400W Wärme-
stahlung abgeben. Davon merkst Du aber nichts, weil die Wände
rundherum und Du selber etwas genausoviel pro Flächeneinheit
emittierst. Alles befindet sich im Gleichgewicht und nimmt etwa
soviel Strahlungswärme auf, wie auch abgegeben wird.

Bei einer Temp. vom ca. 60°C wird der Kachelofen oder auch Heizkörper
(wenn der denn so heiß werden sollte) schon über 600W/1m² emittieren.
Also ca. 200…250W/m² Stahlungswärme, die dann echt zur Raumheizung
beitragen.
Bei 80°C sind es dann gesamt ca. 800W/m², also etwa 400W als
Strahlungsheizung. Noch heißer sollte der Ofen nicht werden, sonst
gib’s Brandblasen am Rücken.
Außerdem: Je höher die Temp. ist, desto schneller kühlt der Ofen
auch wieder ab und schon strahlt’s wieder erheblich weniger.

Nun aber zum Thema Konvektion. Da gibt es den Wärmeübergangswert
für glatte Oberflächen: ca. (5,6+4v)W/(1m² x 1grd).
( mit v = Strömungsgeschwindigkeit in m/s ).
Dieser Wärmeübergang ist also annähernd linear zur Temperaturdiff.
und wird durch vorbeiströmende Luft etwas besser.

Dem entsprechend werden an der 80°C heißen Ofenoberfläche pro
m² also ca. 350…400W als Konvektionswärme abgegeben.
Bei 60°C Oberflächentemp. sind es immer noch ca. 250…300W/1m².

Fazit bis dahin: Die Strahlungswärme macht etwa soviel aus, wie die
Konvektionswärme, solange der Ofen ordentlich heiß ist.
Da die wirksamen Flächen für die Konvektion aber meist größer sind,
als die Strahlungsflächen (Rückseite, Unterseite, Luft aus dem Innern
des Ofens) wird der Konvektionsanteil insges. wohl noch höher liegen.

Sie breitet sich durch den Raum aus,
unabhängig davon, ob sich nun Luft, ein anderer Stoff oder
auch totale Leere in diesem Raum befindet (vergleiche das mit
der Sonnenstrahlung, die ja auch auf der Erde ankommt, obwohl
ein Vakuum zwischen Sonne und Erde ist).

Stimmt prinzipiell, natürlich ist die spektrale Zusammensetzung
sehr unterschiedlich. Beim Sonnenlicht ist der Hauptteil der
Energie im Sichtbaren Bereich enthalten (also ca. 400 … 700nm).
Beim Ofen ist es „echte Wärmestrahlung“ im Bereich von 5…15um.

Nicht die Luft sorgt
hier für die Verbreitung der erzeugten Heizungswärme. Die
Wärmestrahlung breitet sich durch den beheizten Raum aus, ohne
daß die Raumluft davon beeinflußt (erwärmt) wird.

Naja, indirekt wird die Luft natürlich dann an allen Flächen
miterwärmt (oder auch abgekühlt). Wie wir oben gesehen haben wird
beim Kachelofen auch gut die Hälfte und mehr als Konvektionswärme
umgesetzt.Wenn der Ofen unter 60°C kommt, wird der Konvektionsanteil
sowieso progressiv größer.

Die
Wärmestrahlung geht direkt über in die Hautoberfläche des
Menschen,

Wenn Du die paar % unbedeckte Oberfläche in Richtung Strahlungsquelle
als wesentich ansiehst? Eine 100W-Lampe stahlt auch viel
„gesunde Wärmestrahlung“ aus. Mußt nur möglichst dicht rangehen.
Also auf keinen Fall Energiesparlampen einsetzen.

Haustieren oder die Oberflächen von Möbeln und
Wänden (verhindert Schimmelbefall).

Die Wärmestrahlung kann kaum Schimmelbefall verhindern.
Folgende Betrachtung dazu:
Annahme: Ofen mit ca. 3m² Oberfläche und 80°C Temp.
-> Heizleistung durch Strahlung ca. 1200W, die jetzt aber auf
die gesamte Zimmeroberfläche verteilt werden -> ca. 80m² Oberfläche.
Da bleiben also pro m² Oberfläche ca. 15W. Dies entspricht einer
Temperaturüberhöhung von ca. 2,5grd. Mehr kann da nicht passieren,
weil größere Diff. durch Konvektion gleich wieder ausgeglichen wird.
In Praxis ist es aber viel weniger, weil die Wand eine hohe
spezifische Wärmekapazität hat und der Ofen ja nicht ständig mit
voller Leistung strahlt, sondern bloß einige Stunden pro Tag.

In alle Ecken und hinter Teppiche sowie Gardinen kommt die Strahlung
auch nicht (Konvektion kommt aber überall hin).
Gerade da, wo es am kritischsten ist, hinter Möbeln und in
Fensternischen fehlt der Strahlungseffekt. Hier kann man boshaft
sogar Behaupten, daß bei unzureichender Luftbewegung durch
Konvektion die Erwärmung der kritischen Bereiche sogar schlechter
ist -> „mehr SCHIMMELGEFAHR“.

Es ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt, wie sich
Strahlungswärme ausbreitet

Doch, die breitet sich meist geradlinieg aus, genau wie Licht :smile:

und warum.

Man kann es sehr gut mit Physik beschreiben.
Allerdings, wenn die Frage in dem Sinne gestellt wird
„Warum existiet das Universum und warum sind die Naturgesetze genau
so wie sie eben sind“, dann kann man natürlich nix phys. zu sagen.

Es ist auch nicht
geklärt, wie die Erwärmung der Luft so gesundheitsschädlich
sein kann.

Erwärmung von Luft im normalen Rahmen von üblicher Zimmertemp.
ist nicht gesundheitsschädlich !!! Fördert nach allg. Verständnis
aber das Wohlbefinden (bei mir zumindest so, bei meiner Fam. auch).

Nicht angenehm ist dabei die starke Reduzierung der rel. Luftfeuchte.
Da ist die Ofenheizung aber tatsächlich etwas im Vorteil, weil
ständig Luft nachströmen muß, die immer etwas Feuchte mitbringt.
Die Oberflächen im Haus (Wände/Decken) speichern diese Feuchte
auch etwas und tragen damit zu paar mehr % rel. Feuchte bei.
Mit Luftbefeuchtern kann man die trockenen Luft aber auch etwas
entschärfen.

Fest steht, daß Heizungssysteme, die auf der Basis von
Wärmestrahlung arbeiten, weniger Heizenergie benötigen.

Das ist wohl eher eine Werbeaussage von Heizungsfirmen, die Ihre
Produkte mit ziehmlichen physik. Schwachfug begründen. Viele Leute
plappern diesen ganzen Unsinn einfach nach, ohne drüber nachzudenken.
Ist also kaum inteligenter als Waschmittelwerbung.

Bei gleich empfundener Temperatur ist die Lufttemperatur bei einem
Strahlungsheizungssystem ein paar Grad niedriger - und das
spart Energie ein.

Das kann möglicherweise sein, die Zusammenhänge und Begründungen
sind aber sicher anders als in vielen unqualifizierten Werbeaussagen
hinlänglich breitgetreten. Ich denke aber, das ist alles eher Quatsch.

Wenn überhaupt, dann spielen Strömungsverhältisse im Raum und
Luftschichtungen eine Rolle. Dies trifft aber eher auf
Flächenheizungen mit niedriger Temp.(kaum Strahlung -> siehe oben) zu.
Außerdem hat die Luftfeuchte einen gewissen Einfluß auf das
Wärmeempfinden. Bei trockener Luft verdunstet die Haut besser
Schweiß und dadurch fühlen sich auch 27°C im nicht gerade heiß an.

In der Sommerschwüle sind 27°C im Zimmer dagegen schon recht
belastend.

Für Kachelöfen ist die Energiebilanz mit Sicherheit schlechter, weil:

  1. Ständig Luft angesaugt wird, die kalt von außen nachströmen muß.
  2. Ein Kachelofen erst bei rel. hohen Temp. stahlt und dann also
    auch schnell den Raum überheizt, was allg, das Problem ist, weil
    man das Ding nicht wie einen Gasbrenner regeln kann. Da wird also
    auf Vorrat hochgeheizt.
  3. Eine Holz/Kohlefeuerung sich eh nicht mit einem Gasbrenner so
    einfach vergleichen läßt.

Nur der Brennstoff ist oft billiger. Das ist aber kein
Energiesparargument.
Gruß Uwi

5 Like

Bewertungspunkt!
Hi Uwi,

wenn ich schon koennte, wuerde ich Dir sofort einen Bewertungspunkt fuer Deinen Beitrag geben, leider bin ich noch nicht lang genug dabei!
Ausgezeichneter Beitrag,

Henning.

1 Like

Das ist aber mal nett …
… wenn man für seine Mühe auch mal ein Lob bekommt.

Ansonsten scheint gerade über das Thema Heizung so viel Schwachsinn
verbreitet zu werden, daß man sich nur wundern kann, wie dies
leichtgläubig auch von gebildeten Leuten ohne Kritik aufgenommen wird.

Dabei sind die realen Effekte schon mit guten Physikkentnissen der
10. Klasse problemlos nachzuvollziehen.
Gruß Uwi

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Hallo!
Wenn die Luft in einem geschlossenen Raum durch die Heizung
erwärmt wird, wohin entweicht da die Feuchtigkeit?

Sie kondensiert an den kühlen Wänden.

Zweite Frage: Kann es wirklich sein, dass unterschiedliche
Heizungsarten die Luft unterschiedlich stark austrocknen, oder
ist das nur subjektives Empfinden, gemessen an trockener,
juckender Haut?
Mein Schwester hat einen klassischen Ofen,

Einen, der frische (und feuchte) Luft von aussen nachsaugt?

ich Zentralheizung

und ich könnte schwören, dass bei mir die Luft weit trockener

Da gibt es erheblich weniger Luftumwälzung, es kommt kaum neue Feuchtigkeit nach.

Herbert

das ist nicht auszuhalten
Hallo,

Wenn die Luft in einem geschlossenen Raum durch die Heizung
erwärmt wird, wohin entweicht da die Feuchtigkeit?

Sie kondensiert an den kühlen Wänden.

na prima. „Luft wird in einem geschlossenen System erwärmt und
dabei kondensiert die Feuchtigkeit an kalten Flächen“
Woher kommen bei Erwärmung aber die kalten Flächen?

Da empfehle ich nun doch noch mal einige Antworten (auch meine)
weiter unten nachzulesen.
Gruß Uwi

Klassischer Schwall ins All…

Dazu wäre bei Heizung im System also zusätzlich Kühlung von außen nötig.

Hm, dazu genügen manchmal wenige Worte. Sind deine Hände
trocken?

Gruß

Manchmal fordern Sie aber auch neue Worte heraus :smile:

Glaubst Du feuchte Hände entstehen durch Kondensation von Luftfeuchte??

JD

…wollte eigentlich auf sowas gar nicht mehr antworten… aber es juckte :smile:)

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warme hände jucken selten
http://www.pso-online.de/

SeifenGas & FlugSäure
Hallo du,

Körper strahlen also um so mehr Wärme,
je höher ihre Temperatur und
je dunkler die Oberfläche ist.

Sie breitet sich durch den Raum aus,
unabhängig davon, ob sich nun Luft,
ein anderer Stoff oder auch totale Leere
in diesem Raum befindet

Stimmt prinzipiell, natürlich ist die spektrale
Zusammensetzung sehr unterschiedlich.
Beim Sonnenlicht ist der Hauptteil der
Energie im sichtbaren Bereich enthalten
(also ca. 400…700nm).
Beim Ofen ist es „echte Wärmestrahlung“
im Bereich von 5…15um.

Indirekt wird die Luft erwärmt oder abgekühlt.

Sobald er den Aggregatzustand wechselt, wird es mystisch.

Wenn Du die paar % unbedeckte Oberfläche in Richtung
Strahlungsquelle als wesentich ansiehst?

Hä?! Was wird das jetzt, urLau? Weiteratmen!

Die Wärmestrahlung kann kaum Schimmelbefall verhindern.

In der Lunge? Nabi?

Es ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt,
wie sich Strahlungswärme ausbreitet

Doch, die breitet sich meist gerade aus wie Licht

Auch Laser streuen am Detail. Tyndall nocheins :frowning: Dein Highclean-Gemache ist finster wie Schöpfung. So wie du kaum ausschließliche Induktion bei bestehenden Potentialdifferenzen hast, greift Kapazität unabhängig von kerniger Bindung immer Raum.

Erwärmung von Luft im normalen Rahmen
von üblicher Zimmertemperatur
ist nicht gesundheitsschädlich !!!

Bin sauer, katabol erbleich.

Nicht angenehm ist die starke
Reduzierung der relativen Luftfeuchte.

Durst? Blau schützt :smile:

Energiesparargument.

Gruß

http://www.pso-online.de/

Warum nicht ein Tip gegen Ohrräude oder gegen rußenden Kanonenöfen? Hätte sicher genauso wenig gepasst…

Damit Schluss.

JD

Hallo Marie!

Wenn die Luft in einem geschlossenen Raum durch die Heizung
erwärmt wird, wohin entweicht da die Feuchtigkeit?

sie kondensiert an den kühlsten grenzflächen.

Und dann? Nein, warme Luft nimmt einfach mehr Wasser auf. Daher auch relative Luftfeuchte. Daher kann ja auch etwas kondensieren, wenn die Luft abkühlt.

Mein Schwester hat einen klassischen Ofen, ich Zentralheizung
und ich könnte schwören, dass bei mir die Luft weit trockener
ist als bei ihr obwohl ich in der Heizsaison sehr oft lüfte
und nicht in allen Räumen heize.

wahrscheinlich streut die luftfeuchte innerhalb des raumes bei
ihr stärker als bei dir.

*g* vielleicht, wärs nicht aber eher möglich, daß durch das Lüften kühle, also mit absolut gesehen weniger Wasser beladene Luft gegen warme, also mehr Wasser „fassende“ Luft ausgetauscht wird? Wird die kühle Luft von draussen dann erwärmt, nimmt sie wieder Wasser aus der Umgebung auf, weil einfach wieder „Platz“ ist. Hinzu kommt noch die Frage, welches Wandmaterial genutzt wurde. Lehmwände mit Stroh z.B. wirken sich günstiger auf das Raumklima aus als Plattenbau.

Grüße,
MTK

flucht nach innen, wenn es grell wird

http://www.pso-online.de/

Warum nicht ein Tip gegen Ohrräude oder gegen rußenden
Kanonenöfen? Hätte sicher genauso wenig gepasst…

autsch. ich bin froh, dass ich keine psoriasis mehr habe. aber manchmal sind meine hände noch kalt. manchmal hilft dann schon schnelle energie wie fructose, um die hautdurchblutung wieder anzukurbeln. manchmal hilft mir dann aber nur wärmer anziehen.

gruß.

hmmm… ein warmes Bad? Grog? Thai-Chili? Massage? …
Aber was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Klar… irgendwie hängen Heizung und kalte Hände wohl zusammen *g* Aber so kalt, daß daran Wasser kondensiert, dürften lebende Hände eigentlich nicht werden, und daß lebende Hände so warm werden, daß sie merklich zur Raumerwärmung beitragen, kann ich mir auch nicht vorstellen… Außerdem müßte es heissen „Flucht nach innen, wenn es kalt wird!“ Schließlich zieht der Körper Blut aus den Gliedmaßen, wenn’s friert, nicht, weil’s hell ist.
Aber ich verstehe nicht, was das jetzt mit verschiedenen Öfen zu tun hat *g*.
Gruß,
MTK

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Vulkan & Eruptat
Tach,

Kanonenöfen?

So kalt, daß Wasser kondensiert,
werden lebende Hände nicht.

Neurodermitis ist Autosuggestion?

warm & trocken,

KREISCH… ja isses denn möglich… OT

42!!! OT

hydrophober säureschutzmantel
tach,

ok, meine haut-these, räusper:

erhöhst du die hautdurchblutung „ohne äußeren grund“ durch neuroleptika bei verminderter außentemperatur oder sympathie trotz situativer angst, kommt es durch ein daraufhin verstärktes temperaturgefälle vom körper kern zur körper hülle nach primär verstärktem ausdunsten der körperhülle zum verpilzen der sich abkühlenden haut, die dann sauer juckt. es gibt keine separaten rezeptoren für schmerz- und juckreiz. lactat juckt also, bis der titer sich so weit verschiebt, dass das jucken in schmerz übergeht, sobald der regionale insulinhaushalt durchblutungsbedingt entgleist und feuchtseptische veränderungen provoziert.

gruß,

Hi,

ok, meine haut-these, räusper:

erhöhst du die hautdurchblutung „ohne äußeren grund“ durch
neuroleptika bei verminderter außentemperatur oder sympathie
trotz situativer angst, kommt es durch ein daraufhin
verstärktes temperaturgefälle vom körper kern zur
körper hülle nach primär verstärktem ausdunsten der
körperhülle zum verpilzen der sich abkühlenden haut, die dann
sauer juckt.

Aha… und das meinst Du ernst? Oder ists eher Selbsterfahrung?

es gibt keine separaten rezeptoren für schmerz-

und juckreiz. lactat juckt also, bis der titer sich so weit
verschiebt, dass das jucken in schmerz übergeht, sobald der
regionale insulinhaushalt durchblutungsbedingt entgleist und
feuchtseptische veränderungen provoziert.

gruß,

Ich gehe jetzt ganz einfach davon aus dass es sich bei Dir um einen, wenn auch äusserst amüsanten, Troll handelt. Anders kann ich mir das wüste Assozieren, Themenspringen und Würfeln von x-beliebigen Fachtermini nicht erklären :smile:

Viel Spaß noch am Leben,

JD

Hihi
Hi,
wie viele seid Ihr, und wie lange braucht Ihr jeweils für Eure Beiträge? Sind zum Brüllen komisch :wink:!

Glückwunsch,

MTK