Gescheiterte Missionierungsversuche

Wenn das Licht bis zu uns 500s
benötigt, sagt das nur, dass die Sonne 150 Mio km weit weg
ist.

Ich versteh Dich nicht. Du sagst doch selber, dass es 500s
benötigt. Also handelt es sich doch um Licht das vor 500s von
der Sonne ausgesandt wurde.

Es handelt sich um 500s Laufzeit. Der Taktgeber auf der Sonne
ist mit dem auf der Erde nicht vergleichbar, ansonsten kommt
es wieder zu einem Weltbild, bei dem du in der Mitte stehst.
Die 500s sind lediglich eine Entfernungasangabe.

Aber Laufzeit ist doch auch Zeit.

Nein, sie ist Weg. Zeit entsteht erst als Spanne zwischen zwei Ereuignissen - eine vorausgehende Bewegung ist notwendig.
Vielleicht mal hier etwas zum nachdenken: http://www.neundorf.de/Kritik/WissTheorie/wisstheori…

Gruß

Hi Frank,

Welcher Zeit bitte? Welcher Wecker?

Die Zeit (z.B. 500 s) die Du mit Deinem Wecker mißt?!

Betrachte mal spasseshalber die Zitate von Mach und se3lbst schon aristoteles. http://www.neundorf.de/Pygmalion/Zeit2/zeit2.html
Das ist also keineswegs eine spinnerei, die ich mir ausgedacht habe sondern hat handfeste Ursachen.

Gruß
Frank

Hallo,

Du beschreibst es ja richtigrum: Zeit ist das Resultat einer
Bewegung. Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.
Deine Darstelung widersprichrt aber der Physik, die die Zeit
als a priori gegeben darstellt.

Das ist doch nur Ansichtssache wie rum man das sieht. Fest steht, dass Raum ohne Zeit und umgekehrt weder Sinn macht, noch kann man sich das Vorstellen.

Wenn dir die Variante Raum => Zeit besser gefällt, dann definiere so dein e Zeit und setz es für alles ein wo du Zeit brauchst…

Grüße,
Moritz

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Korrelation und kausalität
Hi

Du beschreibst es ja richtigrum: Zeit ist das Resultat einer
Bewegung.

Nein, so ist der Schluss logisch inkorrekt. Wir erkennen Zeit anhand einer „Bewegung“ (Hier bitte im weiteren Sinne verwenden, es gibt auch noch andere Zeitgesteuerte Prozesse.)
Das bedeutet aber nicht, dass Bewegung Zeit erzeugt.
Deine hyphothese basiert somit auf sehr sehr unsicheren Grundlagen.
Damit fliegt der Absolutheitsanspruch deiner Hyphothese in hohem Bogen zum Fenster hinaus.

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

In Erwartung einer sachlichen Antwort

Mike

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Nein, du verdrehst Tatsachen. Erkläre mir von heute an
rückblickend die Notwendigkeit eines Urknalles

kein Modell kann das heutige Aussehen des Universums so gut erklären wie das des Urknalls.

und wo das
erste Naturgesetz gebrochen wird.

Nirgends.

Gruß
Oliver

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Hallo,

Genauso kann man in unserer Eigenzeit angeben, wie alt z.B. in
etwa ein anderer Stern ist.

Wie kommt deine Armbanduhr dahin und wieder zurück? Du redest
hier von einer entfernten Uhr, anderem Taktgeber. Der bewegt
sich nämlich anders und unterliegt anderen
Gravitationseinflüssen.

Es spielt KEINE Rolle, wie die Zeit dort vergeht. Denn wir messen ja mit UNSERER Zeit, nicht mit der Zeit des Sterns! Wenn ich sage, der Stern ist vermutlich 3 Milliarden Jahre alt, dann sage ich das, weil er sich UNS jetzt durch seine Metallizität, Verbrennungsstadium, Wasserstoffanteil usw so präsentiert, als wäre er nach UNSERER Zeit 3 Milliarden Jahre alt.

Wie alt der Stern nach seinem eigenen Wecker ist, spielt doch nun wirklich keine Rolle, daher muß meine Uhr auch nirgends hin. Kannst du dem folgen?

Ja sicherlich mißt er andere Zeiten. Was mißt er, wenn der
Taktgeber zwischenzeitlich zerstrahlt wurde?

Unser Taktgeber ist nicht zerstrahlt, weil wir offenbar noch leben…

Wie synchronisierst du eine Uhr, die 14 Mrd. ly entfernt ist
und sich dazu noch bewegt?

Das ist doch eine ganz andere Baustelle…

Du kannst Uhren nur, ausschliesslich, unter einer
gleichzeitigen Betrachtung miteinander vergleichen.

Ich VERGLEICHE doch gar keine Uhren, ich habe NUR unsere Uhr.

Der Wecker, mit wir also das Alter des Universums messen, ist
unser eigener Wecker. Alles klar?

Klar: ein Weltbild, bei dem du im Mittelpunkt stehst,
Idealismus. Ein unreflektiertes Weltbild.

Lol, was spielt das für eine Rolle? Außerdem stehen wir doch gar nicht im Mittelpunkt, schließlich kann jeder andere Beobachter genau mit derselben Methode messen. Die Ergebnisse werden u.U. nicht übereinstimmen, aber das ist normal.

Das blablabla über Zeitsynchronisation, ART/SRT usw interessiert hier nicht, weil das damit nichts zu tun hat.

mfg
deconstruct

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Hellas,

Welcher Zeit bitte? Welcher Wecker?

Die Zeit (z.B. 500 s) die Du mit Deinem Wecker mißt?!

Schlecht möglich.

Wieso? Man kann es schließlich mit unserem „Wecker“ messen. Also vergehen 500s auf unserem Wecker, das kannst du wohl kaum abstreiten.

Die Sonne hat einen anderen Wecker.
Wenn mein Wecker von der Sonne aus mitreist mit c, vergeht auf
ihm auch keine Zeit.

Richtig. Und weiter? Was hat das damit zu tun, dass laut UNSEREM Wecker 500s vergangen sind?

mfg
deconstruct

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Hurra, wir haben einen neuen Frank-Thread
… unbedingt gleich in die "Frank-Datenbank"
aufnehmen.
Gruß Uwi

Habe den Link gelesen, zumindest das erste drittel, fand ich auch ganz interessant … nur, was hat der mit dem Zeitthema zu tun ?

Nehmen wir mal an es sei so … Zeit entsteht erst als Spanne zwischen zwei Ereignissen … was hat sich nun geändert ?

Da es laufend unzählbar viele Ereignisse gibt … ist Zeit also auch immer vorhanden. Mithin kann ich die Zeitspanne bestimmen / berechnen die verging zwischen dem Ereignis Photon wird von Sonne emmitiert und dem Ereignis Photon der Sonne wird hier absorbiert diese Zeitspanne bestimme/berechne ich mit 500 Sekunden. Also weiß ich, dass das Ereignis Photon wird von der Sonne emmitiert 500 sec vor dem Absobierungsereignis lag.

Wo verdammt ist das Problem ???

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Nein, du verdrehst Tatsachen. Erkläre mir von heute an
rückblickend die Notwendigkeit eines Urknalles

kein Modell kann das heutige Aussehen des Universums so gut
erklären wie das des Urknalls.

und wo das
erste Naturgesetz gebrochen wird.

Nirgends.

MOD: Antwort war nur Beleidigung, daher gestrichen.

Hi

Du beschreibst es ja richtigrum: Zeit ist das Resultat einer
Bewegung.

Nein, so ist der Schluss logisch inkorrekt. Wir erkennen Zeit
anhand einer „Bewegung“ (Hier bitte im weiteren Sinne
verwenden, es gibt auch noch andere Zeitgesteuerte Prozesse.)
Das bedeutet aber nicht, dass Bewegung Zeit erzeugt.

Aha, wieso nicht? Ist Zeit bei dir eine eigenständige Entität? Welche dann?

Deine hyphothese basiert somit auf sehr sehr unsicheren
Grundlagen.

Nein, nachweisbaren. Du erzähltest gerade unbelegbare Dinge.
Es gibt keinerlei Möglichkeit, Zeit festzustellen, ohne dass nacheinander zwei Ereignisse stattfinden. Denen voraus geht zwangsläufig eine Bewegung.

Damit fliegt der Absolutheitsanspruch deiner Hyphothese in
hohem Bogen zum Fenster hinaus.

Deine vorweg.

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung
ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

Bewegung ist die Ursache für Uhrzeit. Wenn du jetzt geistig da wieder historische Entwicklung reinschmeisst – die ist nicht messbar.

Gruß
Frank

Hellas,

Welcher Zeit bitte? Welcher Wecker?

Die Zeit (z.B. 500 s) die Du mit Deinem Wecker mißt?!

Schlecht möglich.

Wieso? Man kann es schließlich mit unserem „Wecker“ messen.
Also vergehen 500s auf unserem Wecker, das kannst du wohl kaum
abstreiten.

Doch, sehr wohl. Auf der Sonne herrschen andere Gravitationsverhältnisse, der Wecker geht langsamer. Wenn also, mußt du deinen Wecker zur Sonne bringen, nur dann wird es mit ihm messbar.

Die Sonne hat einen anderen Wecker.
Wenn mein Wecker von der Sonne aus mitreist mit c, vergeht auf
ihm auch keine Zeit.

Richtig. Und weiter? Was hat das damit zu tun, dass laut
UNSEREM Wecker 500s vergangen sind?

Auf der Erde, nicht auf der Sonne. Auf der Reise auch nicht.
Den Zeitpunkt „vor“ 500s kannst du dir eh höchstens errechnen, an welchem er losfliegt. Dass er also „vor“ 500s losflog, ist nur eine Unterstellung.

Gruß

Hi,

Nein, sie ist Weg. Zeit entsteht erst als Spanne zwischen zwei
Ereuignissen - eine vorausgehende Bewegung ist notwendig.
Vielleicht mal hier etwas zum nachdenken:
http://www.neundorf.de/Kritik/WissTheorie/wisstheori…

Gruß

Habe den Link gelesen, zumindest das erste drittel, fand ich
auch ganz interessant … nur, was hat der mit dem Zeitthema
zu tun ?

Nehmen wir mal an es sei so … Zeit entsteht erst als Spanne
zwischen zwei Ereignissen … was hat sich nun geändert ?

Das komplette Weltbild. Es gibt also keinen universell einheitlichen Zeitverlauf - damit fehlt aber der Referenzrahmen, um überhaupt irgendetwas zu vergleichen. Eine universelle Gleichzeitigkeit wäre ein zwingendes Erfordernis. Wenn du genau nachdenkst, kannst du auch Uhren ausschliesslich unter dem Aspekt der Gleichzeitigkeit vergleichen.
Hier dreht sich echt das Weltbild vom Kopf auf die Füße.

Gruß
Frank

Hi Frank,

Schau dir nur den Impulserhaltungssatz an. Daraus lässt sich
ableiten, dass die Strecken zwischen Masseteilchen in ihrer
Summe konstant bleiben müssen.

ich will nicht dumm sterben!
Kannst Du mir das (am besten mit Formel und so) belegen oder
erläutern?
Würde mich wirklich interessieren!

Nur grob: p=m*v= konst., klar, denk ich
Durch den Energieerhaltungssattz ergibt sich, dass m auch immer konstant ist, zwngsläufig ist auch die Summe aller Teilgeschwindigkeiten dadurch konstant. Nach der Erkenntnis, dass es eine universelle Gleichzeitigkeit gibt, sind nicht nur die Summe der Teilgeschwindigkeiten sondern auch die Summe aller Teilstrecken konstant. Kurz: unser Weltall hat eine Struktur. Diese kannst du nicht auf einen Punkt bringen.
Beim rknall wird der Energieerhaltungssatz verletzt. Dieser ist nur erklärbar, wenn man unterstellt, es gab nach dem Bang nur Energie. Da kann also E=mc² nicht gelten, denn das Verhältnis von E/m ist das Quadrat einer Konstanten, selbst konstant.

Gruß
Frank

Hi

Du beschreibst es ja richtigrum: Zeit ist das Resultat einer
Bewegung.

Nein, so ist der Schluss logisch inkorrekt. Wir erkennen Zeit
anhand einer „Bewegung“ (Hier bitte im weiteren Sinne
verwenden, es gibt auch noch andere Zeitgesteuerte Prozesse.)
Das bedeutet aber nicht, dass Bewegung Zeit erzeugt.

Aha, wieso nicht? Ist Zeit bei dir eine eigenständige Entität?
Welche dann?

Ich gebe nicht vor, dies zu wissen. (Im Gegensatz zu dir)

Deine hyphothese basiert somit auf sehr sehr unsicheren
Grundlagen.

Nein, nachweisbaren. Du erzähltest gerade unbelegbare Dinge.
Es gibt keinerlei Möglichkeit, Zeit festzustellen, ohne dass
nacheinander zwei Ereignisse stattfinden. Denen voraus geht
zwangsläufig eine Bewegung.

Ich habe nichts anderes behauptet. Allerdings bedeutet die Tatsache, dass ich etwas nicht messen kann, eben nicht, dass dieses nicht da ist.
Nach deiner Argumentation würde sich z.B. Entfernung nur über die Messmethode definieren. Sprich: wenn ich Entfernung nicht messen kann, dann gibt es sie auch nicht.

Damit fliegt der Absolutheitsanspruch deiner Hyphothese in
hohem Bogen zum Fenster hinaus.

Deine vorweg.

Ich habe keinen Absolutheitsanspruch aufgestellt.
Bitte lesen lernen
danke

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung
ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

Bewegung ist die Ursache für Uhrzeit.

Nein, Zeit zeigt sich in „Bewegung“. In wie weit die Bewegung die Ursache für Zeit ist, ist mir nicht bekannt. Wenn Du bitte mal verständlich erläutern würdest, aufgrund welcher theoretischen Grundlage für dich die Bewegung die URSACHE für Zeit ist, wäre wohl nicht nur ich dir sehr sehr dankbar. Deine bisherigen Ausführungen zum Thema waren für mich jedenfalls vollkommen unverständlich.

Gruß
Mike

1 Like

Hi

Aha, wieso nicht? Ist Zeit bei dir eine eigenständige Entität?
Welche dann?

Ich gebe nicht vor, dies zu wissen. (Im Gegensatz zu dir)

Doch, hast du oben behauptet.

Deine hyphothese basiert somit auf sehr sehr unsicheren
Grundlagen.

Nein, nachweisbaren. Du erzähltest gerade unbelegbare Dinge.
Es gibt keinerlei Möglichkeit, Zeit festzustellen, ohne dass
nacheinander zwei Ereignisse stattfinden. Denen voraus geht
zwangsläufig eine Bewegung.

Ich habe nichts anderes behauptet. Allerdings bedeutet die
Tatsache, dass ich etwas nicht messen kann, eben nicht, dass
dieses nicht da ist.
Nach deiner Argumentation würde sich z.B. Entfernung nur über
die Messmethode definieren. Sprich: wenn ich Entfernung nicht
messen kann, dann gibt es sie auch nicht.

Willkommen in der Realität! Wo nix ist, kann ich nix messen.

Damit fliegt der Absolutheitsanspruch deiner Hyphothese in
hohem Bogen zum Fenster hinaus.

Deine vorweg.

Ich habe keinen Absolutheitsanspruch aufgestellt.
Bitte lesen lernen
danke

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung
ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

Bewegung ist die Ursache für Uhrzeit.

Nein, Zeit zeigt sich in „Bewegung“.

Wie darf ich das verstehen?

In wie weit die Bewegung
die Ursache für Zeit ist, ist mir nicht bekannt. Wenn Du bitte
mal verständlich erläutern würdest, aufgrund welcher
theoretischen Grundlage für dich die Bewegung die URSACHE für
Zeit ist, wäre wohl nicht nur ich dir sehr sehr dankbar. Deine
bisherigen Ausführungen zum Thema waren für mich jedenfalls
vollkommen unverständlich.

Zum tausendsten mal nun: Uhrzeit ist die Spanne zwischen zwei Ereignissen. Um Zeit feststellen zu können, muß sich VORHER etwas bewegen, müassen zwei Ereignisse stattfinden. In einem hypothetischen Zweiteilchenuniversum kann es nur ein Ereignis geben, Zeit ist da nicht feststellbar. Du darfst unser Universum gerne als Summe vieler Zweiteilchenuniversen auffassen. Es besteht aus vielen Milliarden Taktgebern, Uhren. Diese sind nur anhand einer Gleichzeitigkeit, ortsnah, vergleichbar.
Vielleicht interessant und nachdenkenswert folgendes: http://neundorf.de/Pygmalion/Zeit2/zeit2.html

Gruß
Frank

Hi

Aha, wieso nicht? Ist Zeit bei dir eine eigenständige Entität?
Welche dann?

Ich gebe nicht vor, dies zu wissen. (Im Gegensatz zu dir)

Doch, hast du oben behauptet.

Lern bitte lesen
danke

Deine hyphothese basiert somit auf sehr sehr unsicheren
Grundlagen.

Nein, nachweisbaren. Du erzähltest gerade unbelegbare Dinge.
Es gibt keinerlei Möglichkeit, Zeit festzustellen, ohne dass
nacheinander zwei Ereignisse stattfinden. Denen voraus geht
zwangsläufig eine Bewegung.

Ich habe nichts anderes behauptet. Allerdings bedeutet die
Tatsache, dass ich etwas nicht messen kann, eben nicht, dass
dieses nicht da ist.
Nach deiner Argumentation würde sich z.B. Entfernung nur über
die Messmethode definieren. Sprich: wenn ich Entfernung nicht
messen kann, dann gibt es sie auch nicht.

Willkommen in der Realität! Wo nix ist, kann ich nix messen.

Aber wo ich nix messen kann, kann durchaus was sein…
Die Umkehrung deines Spruches ist logisch nicht korrekt

Damit fliegt der Absolutheitsanspruch deiner Hyphothese in
hohem Bogen zum Fenster hinaus.

Deine vorweg.

Ich habe keinen Absolutheitsanspruch aufgestellt.
Bitte lesen lernen
danke

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung
ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

Bewegung ist die Ursache für Uhrzeit.

Nein, Zeit zeigt sich in „Bewegung“.

Wie darf ich das verstehen?

Ich messe Zeit anhand von „Bewegung“
Das heisst aber nicht, dass „Zeit“ durch „Bewegung“ erzeugt wird

In wie weit die Bewegung
die Ursache für Zeit ist, ist mir nicht bekannt. Wenn Du bitte
mal verständlich erläutern würdest, aufgrund welcher
theoretischen Grundlage für dich die Bewegung die URSACHE für
Zeit ist, wäre wohl nicht nur ich dir sehr sehr dankbar. Deine
bisherigen Ausführungen zum Thema waren für mich jedenfalls
vollkommen unverständlich.

Zum tausendsten mal nun: Uhrzeit ist die Spanne zwischen zwei
Ereignissen.

Uhrzeit als gemssenen Zeit muss nicht zwingend mit der Zeit als physikalischem Objekt ident sein.

Um Zeit feststellen zu können, muß sich VORHER
etwas bewegen, müassen zwei Ereignisse stattfinden. In einem
hypothetischen Zweiteilchenuniversum kann es nur ein Ereignis
geben, Zeit ist da nicht feststellbar.

Was ist mit periodischen Ereignissen?
Ausserdem setzt Du immer Messbarkeit und Vorhandensein gleich, dies ist logisch inkorrekt.

Du darfst unser
Universum gerne als Summe vieler Zweiteilchenuniversen
auffassen. Es besteht aus vielen Milliarden Taktgebern, Uhren.
Diese sind nur anhand einer Gleichzeitigkeit, ortsnah,
vergleichbar.

Formuliere das doch mal aus…

Vielleicht interessant und nachdenkenswert folgendes:
http://neundorf.de/Pygmalion/Zeit2/zeit2.html

Wir reden hier von der Physik, nicht von Philosophie. Die allermeisten Philosphen haben keinen blassen Dunst von der modernen Naturwissenschaft. Ausserdem ist derartiges Geschwafele für mich unverständlich.

Mike
der immer noch wartet und wartet und wartet

1 Like

Hi

Aha, wieso nicht? Ist Zeit bei dir eine eigenständige Entität?
Welche dann?

Ich gebe nicht vor, dies zu wissen. (Im Gegensatz zu dir)

Doch, hast du oben behauptet.

Lern bitte lesen
danke

Mike schrieb: „Das bedeutet aber nicht, dass Bewegung Zeit erzeugt.“
Das ist eine einfache Behauptung, die zudem falsch ist.

Willkommen in der Realität! Wo nix ist, kann ich nix messen.

Aber wo ich nix messen kann, kann durchaus was sein…
Die Umkehrung deines Spruches ist logisch nicht korrekt

Richtig. Die Umkehrung hätte ich so auch nicht behauptet. Andererseits findet man immer etwas zum messen, wenn etwas da ist. Irgendeine Wechselwirkung findet statt. Wenn dem nicht so ist, existiert es für uns nicht.

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung
ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

Bewegung ist die Ursache für Uhrzeit.

Nein, Zeit zeigt sich in „Bewegung“.

Wie darf ich das verstehen?

Ich messe Zeit anhand von „Bewegung“
Das heisst aber nicht, dass „Zeit“ durch „Bewegung“ erzeugt
wird

Doch, Uhrzeit definitiv. Um Uhrzeit festzustellen, brauchst du zwingend einen sich bewegenden Taktgeber. Veränderung/Entwicklung ist nicht identisch mit Uhrzeit, auch wenn beide teils konform gehen. Veränderung ensteht durch Struktur und darin ablaufende Bewegung, durch Bewegung ensteht Struktur.

In wie weit die Bewegung
die Ursache für Zeit ist, ist mir nicht bekannt. Wenn Du bitte
mal verständlich erläutern würdest, aufgrund welcher
theoretischen Grundlage für dich die Bewegung die URSACHE für
Zeit ist, wäre wohl nicht nur ich dir sehr sehr dankbar. Deine
bisherigen Ausführungen zum Thema waren für mich jedenfalls
vollkommen unverständlich.

Zum tausendsten mal nun: Uhrzeit ist die Spanne zwischen zwei
Ereignissen.

Uhrzeit als gemssenen Zeit muss nicht zwingend mit der Zeit
als physikalischem Objekt ident sein.

Um Zeit feststellen zu können, muß sich VORHER
etwas bewegen, müassen zwei Ereignisse stattfinden. In einem
hypothetischen Zweiteilchenuniversum kann es nur ein Ereignis
geben, Zeit ist da nicht feststellbar.

Was ist mit periodischen Ereignissen?

Können auch Taktgebe sein. Amplituden der Strahlung z.B.

Ausserdem setzt Du immer Messbarkeit und Vorhandensein gleich,
dies ist logisch inkorrekt.

Bitte nicht die Logik verdrehen, das funktioniert nicht. Wenn etwas nicht da ist, kann ich es nicht messen. Wenn ich etwas messe, hat das eine konkrete URSACHE. So herum.

Du darfst unser
Universum gerne als Summe vieler Zweiteilchenuniversen
auffassen. Es besteht aus vielen Milliarden Taktgebern, Uhren.
Diese sind nur anhand einer Gleichzeitigkeit, ortsnah,
vergleichbar.

Formuliere das doch mal aus…

Siehe SRT - (Uhr-)Zeit ist halt relativ. Jede Uhr läuft anders. Sie gilt nur lokal für sich, nie universell.

Vielleicht interessant und nachdenkenswert folgendes:
http://neundorf.de/Pygmalion/Zeit2/zeit2.html

Wir reden hier von der Physik, nicht von Philosophie. Die
allermeisten Philosphen haben keinen blassen Dunst von der
modernen Naturwissenschaft. Ausserdem ist derartiges
Geschwafele für mich unverständlich.

Umgekehrt, die Physiker haben keinerlei Ahnung von erkenntnistheoretischen Aspekten. Dann kann ich dir nur nahelegen, dich damit zu beschäftigen. Was Physiker hier von sich geben, ist wirklich vielfach haarsträubender Unsinn. Sie kriegen es nicht mal mit, wenn sie sich selbst widersprechen.
Mit dem Pygmalioneffekt hat er noch nichtmal so unrecht. Selbast eine Raumzeit als eigenständige Entität ist eine pure Erfindung und hat nichts mit objektiver Realität zu tun. Mit sowas bewegt sich die Physik am Rande der Spinnerei, weit ab von Wissenschaft.

Gruß
Frank

Hallo Frank,
auch wenn Du mir nicht glaubst, muß ich da etwas richtigstellen. Der Kinder wegen, die das sonst glauben und deswegen vielleicht ihre nächste Klassenarbeit in Physik verhauen…

Nur grob: p=m*v= konst., klar, denk ich

bis auf die fehlenden Vektorpfeile

Durch den Energieerhaltungssattz ergibt sich, dass m auch
immer konstant ist, zwngsläufig ist auch die Summe aller
Teilgeschwindigkeiten dadurch konstant.

Vektoriell gesehen ja, aber Vektoren können unterschiedliche Richtungen haben

Nach der Erkenntnis,
dass es eine universelle Gleichzeitigkeit gibt, sind nicht nur
die Summe der Teilgeschwindigkeiten sondern auch die Summe
aller Teilstrecken konstant.

Wobei auch Teilstrecken unterschiedliche Richtungen haben können

Kurz: unser Weltall hat eine
Struktur. Diese kannst du nicht auf einen Punkt bringen.

Was spricht denn dagegen dass die Summe vieler Zahlen (Vektoren) mit unterschiedlichen Vorzeichen (Richtungen) null ergibt ?
Du hast offensichtlich nur die Beträge addiert… peinlich, peinlich.
Wenn Deine Theorie auf dieser Annahme stützt, solltest Du am besten den Mantel des Schweigens darüber legen. Unter uns: Wenn mir ein derart dähmlicher Anfängerfehler unterlaufen wäre, ich würde vermutlich mit knallrotem Kopf unauffällig pfeifend das Forum verlassen, in der Hoffnung dass es keiner gelesen hat und eine längere Pause einlegen.
Okay, kann ja jedem mal passieren, aber erst alle Physiker dieser Welt der Ahnungslosigkeit bezichtigen statt die Möglichkeit eigener Denkfehler auch nur in Erwägung zu ziehen… keine gute Voraussetzung für Deine Karriere als bedeutender Physiker oder als was auch immer Du in die Geschichte eingehen willst.

Jörg

4 Like

Hi

Aha, wieso nicht? Ist Zeit bei dir eine eigenständige Entität?
Welche dann?

Ich gebe nicht vor, dies zu wissen. (Im Gegensatz zu dir)

Doch, hast du oben behauptet.

Lern bitte lesen
danke

Mike schrieb: „Das bedeutet aber nicht, dass Bewegung Zeit
erzeugt.“
Das ist ene einfache Behauptung, die zudem falsch ist.

Ich habe ein kleines Wörtchen, nämlich „zwingend“ vergessen… schlimm, nicht wahr.
Warum ist die Behauptung falsch?

Bitte versuche nur diese Frage zu beantworten, danke.

Willkommen in der Realität! Wo nix ist, kann ich nix messen.

Aber wo ich nix messen kann, kann durchaus was sein…
Die Umkehrung deines Spruches ist logisch nicht korrekt

Richtig. Die Umkehrung hätte ich so auch nicht behauptet.
Andererseits findet man immer etwas zum messen, wenn etwas da
ist. Irgendeine Wechselwirkung findet statt. Wenn dem nicht so
ist, existiert es für uns nicht.

Richtig: „FÜR UNS“ zu diesem Zeitpunkt. Röntgenstrahlung gab es auch vor ihrer Entdeckung, den radioaktiven Zerfall ebenso…

Nun wende das bitte aber auch konsequent an.
Bewegung erfordert Struktur (der Materie) und umgekehrt.

Bewegung ist nicht mit Zeit gleichzusetzten. Bewegung
ermöglicht es uns nur, die Zeit zu erkennen!
(feiner Unterschied)

Bewegung ist die Ursache für Uhrzeit.

Nein, Zeit zeigt sich in „Bewegung“.

Wie darf ich das verstehen?

Ich messe Zeit anhand von „Bewegung“
Das heisst aber nicht, dass „Zeit“ durch „Bewegung“ erzeugt
wird

Doch, Uhrzeit definitiv. Um Uhrzeit festzustellen, brauchst du
zwingend einen sich bewegenden Taktgeber.
Veränderung/Entwicklung ist nicht identisch mit Uhrzeit, auch
wenn beide teils konform gehen. Veränderung ensteht durch
Struktur und darin ablaufende Bewegung, durch Bewegung ensteht
Struktur.

Und was hat das jetzt mit Zeit als physikalischen Begriff zu tun? Du würfelst hier dauernd ein Meßtechnisches Verfahren mit dem Effekt an sich durcheinander.

Ausserdem setzt Du immer Messbarkeit und Vorhandensein gleich,
dies ist logisch inkorrekt.

Bitte nicht die Logik verdrehen, das funktioniert nicht. Wenn
etwas nicht da ist, kann ich es nicht messen.

Richtig, aber auch wenn ich etwas beispielsweise mangels geeignetem Detektor nicht messen kann, kann es trotzdem da sein…
Röntgenstrahlung, Neutrinos…

Wenn ich etwas
messe, hat das eine konkrete URSACHE. So herum.

Das ist absolut trivial.

Du darfst unser
Universum gerne als Summe vieler Zweiteilchenuniversen
auffassen. Es besteht aus vielen Milliarden Taktgebern, Uhren.
Diese sind nur anhand einer Gleichzeitigkeit, ortsnah,
vergleichbar.

Formuliere das doch mal aus…

Siehe SRT - (Uhr-)Zeit ist halt relativ. Jede Uhr läuft
anders. Sie gilt nur lokal für sich, nie universell.

Sorry, versteh ich nicht
Unter Ausformulierung verstehe zumindest ich was anderes.

(Weiteres Gestrichen, da imho nicht zum Thema gehörig)

Das was Du hier betreibst, hat jedenfalls mit Wissenschaft nichts zu tun. Das ist purer Dogmatismus

Mike

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