Paradoxon

Hallo,

Das ist nicht Einstein sondern deco.

Wenn du weißt, dass dies falsch ist, dann weißt du ja auch wo
die Fehler sind. Also verbessere meine Rechnung. Markier mir
mal fett, alle Dinge, welche falsch sind und schreib kursiv
dazu, wie’s richtig heißt.
Sollte ja kein Problem sein.

Nicht deine Rechnung sondern deine Aussagen - und das tat ich.

Die Rechnung sagt aber aus, dass während auf t’ eine sekunde
vergeht, auf t nur 0.43 sekunden vergehen. Wenn die Rechnung
also richtig ist, dann geht eine Uhr langsamer, weil auf ihr
während einer zeiteinheit auf der einen Uhr, weniger als eine
Zeiteinheit vergangen ist.

Wieso sagst du dazu nichts?

Weil die Aussagenlogik dazu falsch ist. Am selben Ort wie t sieht t´ noch 0,44 bis um und t noch 1 bis um.
t sieht abe t´noch die ganze Strecke fliegen, t´ nur 0,44% davon. Die Uhren gehen gleich schnell.

Während auf dem Schiff kurz nach dem passieren der station die
Uhr bereits 0,56 anzeigt (bis 1 hin, also noch 0,44), steht
sie auf dem Schiff noch auf 0.

Das kann nicht sein, da zum Zeitpunkt t’=0 die andere Uhr auch
auf 0 steht.

nicht Zeitpunkt sondern Ort!

Wieso Ort? In der Rechnung ist von Zeiten die Rede, nicht von
Orten.

Genau das ist das Problem. t´wähnt sich nämlich an einem völlig anderem Ort während t das so garnicht sieht! Das geht aus §9 hervor.

Die Orte zu den Zeitpunkten sind für System B (0,0,0)
und für System A (0.9,0,0). Also was ist mit den Zeiten? Du
hast immer noch nicht gesagt, wieso auf der einen Uhr 1
Zeiteinheit vergeht, und auf der anderen nur 0.44!
Wir warten also immer noch auf deine Antwort…

Weil t´weniger Weg zurücklegt als t denkt, dass er es zurücklegt.

Wir warten also immer noch gespannt auf den Fehler. Also
rechne uns mal vor, wo man sieht, dass beide Uhren gleich
schnell gehen. Wir warten…

Ich warte seit ner Woche auf die Erklärung für das Paradoxon
und von dir kommen nur dumme Fragen.

Das haben wir ja versucht, aber du sagst ja, das wir falsch
liegen. Deswegen habe ich die „dumme Frage“ gestellt, was denn
an meiner Rechnung falsch ist.

Hab ich gemacht, jetzt erklär mir, wieso es mit Martins Tabelle möglich ist, dass ich Dinge schneller ablaufen sehen kann/Objekte sich schneller bewegen sehe, als ich das unbewegt mache. Sogar mit mehr als c.
Tipp: er lässt seine Uhren zu schnell laufen (alles auf Hinflug bezogen).

Gruß
Frank

Hallo,

Wieso sagst du dazu nichts?

Weil die Aussagenlogik dazu falsch ist.

Die sagt aber die SRT aus. Wenn du sagst, dass das falsch ist, heißt das ja, dass die SRT falsch ist.

Während auf dem Schiff kurz nach dem passieren der station die
Uhr bereits 0,56 anzeigt (bis 1 hin, also noch 0,44), steht
sie auf dem Schiff noch auf 0.

Das kann nicht sein, da zum Zeitpunkt t’=0 die andere Uhr auch
auf 0 steht.

nicht Zeitpunkt sondern Ort!

Wieso Ort? In der Rechnung ist von Zeiten die Rede, nicht von
Orten.

Genau das ist das Problem. t´wähnt sich nämlich an einem
völlig anderem Ort während t das so garnicht sieht! Das geht
aus §9 hervor.

Was will uns Einstein dann mit dem t’ und t sagen? Dieser Teil der SRT scheint ja dann sinnlos zu sein.
Und an welchen Orten wähnen sich die System dann? Gib mal bitte die Koordinaten an.

Die Orte zu den Zeitpunkten sind für System B (0,0,0)
und für System A (0.9,0,0). Also was ist mit den Zeiten? Du
hast immer noch nicht gesagt, wieso auf der einen Uhr 1
Zeiteinheit vergeht, und auf der anderen nur 0.44!
Wir warten also immer noch auf deine Antwort…

Weil t´weniger Weg zurücklegt als t denkt, dass er es
zurücklegt.

t’ legt gar keinen Weg zurück, weil es in 0,0,0 ruht. Also wieso mißt System B, dass bei A weniger Zeit vergeht?

Wir warten also immer noch gespannt auf den Fehler. Also
rechne uns mal vor, wo man sieht, dass beide Uhren gleich
schnell gehen. Wir warten…

Ich warte seit ner Woche auf die Erklärung für das Paradoxon
und von dir kommen nur dumme Fragen.

Das haben wir ja versucht, aber du sagst ja, das wir falsch
liegen. Deswegen habe ich die „dumme Frage“ gestellt, was denn
an meiner Rechnung falsch ist.

Hab ich gemacht,

Nein hast du überhaupt nicht.

jetzt erklär mir, wieso es mit Martins
Tabelle möglich ist, dass ich Dinge schneller ablaufen sehen
kann/Objekte sich schneller bewegen sehe, als ich das unbewegt
mache.

Dazu müssen wir erst dieses Problem klären. Was wir aber noch lange nicht haben.

Ich warte also immer noch auf die Antwort, wieso die Rechnung ergibt, dass in System A die Zeit langsamer vergeht. Dies ergibt nunmal die Rechnung.

mfg
deconst

1 Like

Hallo,

Wieso sagst du dazu nichts?

Weil die Aussagenlogik dazu falsch ist.

Die sagt aber die SRT aus. Wenn du sagst, dass das falsch ist,
heißt das ja, dass die SRT falsch ist.

Während auf dem Schiff kurz nach dem passieren der station die
Uhr bereits 0,56 anzeigt (bis 1 hin, also noch 0,44), steht
sie auf dem Schiff noch auf 0.

Das kann nicht sein, da zum Zeitpunkt t’=0 die andere Uhr auch
auf 0 steht.

nicht Zeitpunkt sondern Ort!

Wieso Ort? In der Rechnung ist von Zeiten die Rede, nicht von
Orten.

Genau das ist das Problem. t´wähnt sich nämlich an einem
völlig anderem Ort während t das so garnicht sieht! Das geht
aus §9 hervor.

Was will uns Einstein dann mit dem t’ und t sagen? Dieser Teil
der SRT scheint ja dann sinnlos zu sein.
Und an welchen Orten wähnen sich die System dann? Gib mal
bitte die Koordinaten an.

Die Orte zu den Zeitpunkten sind für System B (0,0,0)
und für System A (0.9,0,0). Also was ist mit den Zeiten? Du
hast immer noch nicht gesagt, wieso auf der einen Uhr 1
Zeiteinheit vergeht, und auf der anderen nur 0.44!
Wir warten also immer noch auf deine Antwort…

Weil t´weniger Weg zurücklegt als t denkt, dass er es
zurücklegt.

t’ legt gar keinen Weg zurück, weil es in 0,0,0 ruht. Also
wieso mißt System B, dass bei A weniger Zeit vergeht?

Wir warten also immer noch gespannt auf den Fehler. Also
rechne uns mal vor, wo man sieht, dass beide Uhren gleich
schnell gehen. Wir warten…

Ich warte seit ner Woche auf die Erklärung für das Paradoxon
und von dir kommen nur dumme Fragen.

Das haben wir ja versucht, aber du sagst ja, das wir falsch
liegen. Deswegen habe ich die „dumme Frage“ gestellt, was denn
an meiner Rechnung falsch ist.

Hab ich gemacht,

Nein hast du überhaupt nicht.

jetzt erklär mir, wieso es mit Martins
Tabelle möglich ist, dass ich Dinge schneller ablaufen sehen
kann/Objekte sich schneller bewegen sehe, als ich das unbewegt
mache.

Dazu müssen wir erst dieses Problem klären. Was wir aber noch
lange nicht haben.

Nix da - ich hab meine Frage zuerst gestellt gehabt und [Beleidigung gelöscht - MOD]
Am besten du liest meine letzte Antwort zu Martin im Philobrett.

bye bis dahin
Frank

Nochmals: Bitte vorrechnen
Hallo,

Nix da - ich hab meine Frage zuerst gestellt gehabt

Und darum beantwortest du unsere jetzt nicht? Bock doch nicht wie ein kleines Kind.
Deshalb im Ernst:
Damit wir uns mit deiner Frage beschäftigen können, die ja ein einvernehmliches Zeitverständnis von uns beiden erfordert, musst du uns erst diese grundlegende Sache der SRT erklären. Wie sollen wir uns über ein komplexes Problem unterhalten können, wenn nicht mal die Grundlagen geklärt sind?
Wenn wir uns erstmal in dieser Frage hier einig sind, die ja ein vereinfachtes Problem darstellt, dann bin ich mir sicher, dass wir die von dir gestellte Frage gleich mit beantworten können.

und du
bist begriffsresistent.

Danke. Aber wenn du mir vorrechnen würdest, wie du darauf kommst, dass die beiden Uhren gleich schnell gehen, dann würde ich das ja kapieren. Einem lückenlosen Rechengang kann man nunmal nicht widersprechen.

Am besten du liest meine letzte Antwort zu Martin im
Philobrett.

Das habe ich. Hilft mir aber immer noch nicht weiter. Ich benötige eine Rechnung, wo mir gezeigt wird, dass beide Uhren gleich schnell gehen. Wenn sie das tun, muss man das ja rechnerisch aus der SRT ableiten können. Soviel sollte ja wohl klar sein.

Deshalb meine Bitte:
Lieber Frank, rechne uns doch bitte vor, wie du darauf kommst, dass die beiden Uhren gleich schnell gehen sollen. Da du die SRT ja nach eigenen Angaben vollkommen kapiert hast, sollte das ja wohl nicht schwer sein. Schließlich ist das Beispiel, welches ich durchgerechnet habe, so ziemlich das einfachste, was es gibt.

mfg
deconstruct

2 Like

Noch was
Hallo,

Das ist nicht Einstein sondern deco.

Ich habe nur Dinge verwendet, die so in der SRT vorkommen. Also wo habe ich einen Fehler gemacht? Was ist falsch am Rechengang? Markier doch bitte in der Rechnung, wo denn diese Fehler sind.

Aus $9, auf den ich
ständig hinweise, ergibt sich nämlich, dass das Schiff,
nachdem es die Station sehr kurz hinter sich gelassen hat,
bereits eine Zeitdifferenz hat ggü dem Schiff selbst oder auch
umgekehrt.

Das Schiff verlässt die Station nie. Es fliegt doch daran vorbei. Die Uhren werden nur exakt in dem Moment, in dem es die Station passiert, in beiden Systemen auf 0 gesetzt. Also gilt, dass wenn t=0 ist, ist t’=0. Dies steht ja auch in meiner Rechnung.

Diese beträgt dann also 0,56, weswegen das Schiff
noch immer die Uhren auf Station und Schiff gleich schnell
ticken sieht.

a) Wenn die Uhren also beim Passieren beide auf 0 standen, und kurz danach existiert eine Zeitdifferenz, dann gehen die Uhren ja nicht gleich schnell. Also würdest du damit ja selber sagen, dass sie nicht gleich schnell gehen.

b) Wir können ja weiterrechnen. Wenn die Uhren gleich schnell gehen, dann müsste die Zeitdifferenz ja zumindest konstant bleiben. Also rechnen wir doch einfach schnell aus, wie es bei t’=2 aussieht:

Die Rechnung hat ja ergeben, dass zum Zeitpunkt t'=1 die Uhr in A bei 
t=0.44 steht. Also fahren wir nun fort, wies bei t'=2 aussieht:
Erstmal müssen wir x' wieder bestimmen:

 x' = v \* t' = 0.9 \* 1 \* 2 = 1.8

Mit diesem können wir ja dann wieder weiterrechnen:

 / v\*x' \
 t = γ \* (t' - ----- ) =
 \ c² /


 / 0.9 \* 1.8 \
 = 2.29 \* ( 2 - ------------ ) = 2.29 \* 0.38 = 0.87
 \ 1 /


Nun haben wir also auf der Uhr im System A eine Zeit von 2, und im 
System B eine Zeit von 0.87.
Damit ist die Differenz also nicht gleich geblieben, denn die war ja 
vorhin noch 0.56, jetzt ist sie aber schon 1.13. Also gehen die Uhren 
ja auch weiterhin nicht gleich schnell. 

Wie erklärst du dir das?

mfg
deconstruct

2 Like

Inertialsystem

Ein Inertialsystem ist ja das in relativer Ruhe. Wenn du beide
ins Verhältnis setzt, ist also min. 1 bewegt und damit kein
Inertialsystem. („inert“ = Ruhe)

Da liegst Du falsch. Ein Inertialsystem ist dadurch definiert, daß es nicht beschleunigt ist. Es braucht aber nicht in Ruhe zu sein. Das wäre auch eine sinnlose Anforderung, da die SRT klarstellt, daß absolute Ruhe nicht festgestellt werden kann.

2 Like

Weil sich deren Strecke ggü dem Inertialsystem verkürzt hat!

„gegenüber dem Initialsystem“ ist keine gültige Aussage. Wir behandeln hier zwei davon. Keins davon ist dem anderen gegenüber ausgezeichnet.

Für den ruhenden Beobachter vergehen fünf Jahre, bis das
Signal auf der Erde eintrifft, für den Raumfahrer vergehen nur
8,66 statt zehn Jahre

Aber für den Raumfahrer bewegt sich der andere. Du solltest nochmal die SRT lesen: eine Hauptaussage darin ist gerade, daß alle IS gleichwertig sind und keiner mehr „in Ruhe“ ist als der andere.

Die kommt in Martins Tabelle garnicht zum Ausdruck, die
Beschleunigung res. sie ist ständig irgendwie komisch
vorhanden.

Nein, sie ist überhaupt nicht vorhanden, da Martins Tabelle IS behandelt!

Die verkürzte Zeit ist doch aus dem verkürzten Weg erst
hergeleitet worden!!! da gibts keinen zusätzlichen Effekt.

Doch. Das sind zwei verschiedene Effekte.

Kubi

2 Like

OK, ich glaub, hier hab ich die falsche Definition von Inertialsystem gelesen. Da hast du recht.
Ein IS ist also nicht das relativ ruhende sondern ein g-g bewegtes und kann von einem ins andere nach SRT überführt werden. So jedenfalls im Teil II ART: http://physik.kds-nano.com/rela4.htm
Spielt aber für die Ausführungen keine große Rolle.

Gruß
Frank

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Für den ruhenden Beobachter vergehen fünf Jahre, bis das
Signal auf der Erde eintrifft, für den Raumfahrer vergehen nur
8,66 statt zehn Jahre

Aber für den Raumfahrer bewegt sich der andere. Du solltest
nochmal die SRT lesen: eine Hauptaussage darin ist gerade, daß
alle IS gleichwertig sind und keiner mehr „in Ruhe“ ist als
der andere.

Das gilt für ZWEI Systeme! hier haben wir es mit drei zu tun, welche verschieden schnell bewegt sind.

  1. Raumfahrer
  2. Station
  3. Sternlicht
    Hier kommt die Relativität der Gleichzeitigkeit zum tragen.

Die kommt in Martins Tabelle garnicht zum Ausdruck, die
Beschleunigung res. sie ist ständig irgendwie komisch
vorhanden.

Nein, sie ist überhaupt nicht vorhanden, da Martins Tabelle IS
behandelt!

Das ist unmöglich. Nicht in seiner Tabelle.
Führe dir folgendes vor Augen in Bezug zu §9!:
Entfernung: 5Lj
Stehe ich auf der Erde, sehe ich im Erdjahr 2003 das Sternjahr 1998.
Bewege ich mich mit ganz knapp c an der Erde Richtung Stern vorbei, sehe ich das Jahr 2008 auf dem Stern (das Datum, an welchem ich „auftreffe“)
Resümee: 5 Lj/10Jahre - der sich mit c bewegende ist von der Erde aus gesehen mit 0,5c unterwegs und nicht mit c. Ich weiß echt nicht, wie er darauf kommt oder das erklärt werden soll.

Die verkürzte Zeit ist doch aus dem verkürzten Weg erst
hergeleitet worden!!! da gibts keinen zusätzlichen Effekt.

Doch. Das sind zwei verschiedene Effekte.

Weshalb?

Gruß
Frank

Ein Inertialsystem ist ja das in relativer Ruhe. Wenn du beide
ins Verhältnis setzt, ist also min. 1 bewegt und damit kein
Inertialsystem. („inert“ = Ruhe)

Da liegst Du falsch. Ein Inertialsystem ist dadurch definiert,
daß es nicht beschleunigt ist. Es braucht aber nicht in Ruhe
zu sein. Das wäre auch eine sinnlose Anforderung, da die SRT
klarstellt, daß absolute Ruhe nicht festgestellt werden kann.

OK, ich glaub, hier hab ich die falsche Definition von
Inertialsystem gelesen. Da hast du recht.
Ein IS ist also nicht das relativ ruhende sondern ein g-g
bewegtes und kann von einem ins andere nach SRT überführt
werden.

Ja, genau so ist es, Frank. Und schwupps habe ich auch keine weiteren Fragen mehr dazu! :smile: [*]

Spielt aber für die Ausführungen keine große Rolle.

Das meinst Du jetzt aber nicht ernst?

Gruß
Martin

[*] Bis auf die, wie es möglich ist, daß Du hier doch schon mehr als einmal den Begriff des Inertialsystems benutzt hast, dabei aber offensichtlich nicht wußtest, wie dieser Begriff definiert ist. In Einsteins Originalarbeit, auf die Du Dich ja gerne beziehst, kommt fast in jedem Abschnitt der Begriff Inertialsystem vor. Möchtest Du hier ernsthaft behaupten, Du könntest das in diesen Abschnitten Dargelegte verstehen, wenn Du nicht absolut wasserdicht weißt, was ein Inertialsystem auszeichnet, d. h. was ein Inertialsystem von einem System unterscheidet, das kein Inertialsystem ist?

1 Like
  1. Sternlicht

Bist Du der Meinung, daß Licht ein System ist?

Gruß
Martin

1 Like
  1. Sternlicht

Bist Du der Meinung, daß Licht ein System ist?

Aber selbstverständlich! Es kommt ja von einem System.
Wir könnten nie eine Aussage über den Bewegungszustand ferner Sterne machen, wenn dem nicht so wäre. Z.B. dass sie sich entfernen und daher rotverschoben sind.
Mach bitte nicht den Fehler und betrachte Licht mit seiner endlich messbaren Geschweindigkeit. In der RT wird es als unendlich schnell gesetzt und ist daher überall konstant.
Zitat:
„Die GALILEI-Transformation geht aus der LORENTZ-Transformation dadurch hervor, daß man in letzterer die Lichtgeschwindigkeit c gleich einem unendlich großen Werte setzt.“ §11

Gruß
Frank

Mach bitte nicht den Fehler und betrachte Licht mit seiner
endlich messbaren Geschweindigkeit. In der RT wird es als
unendlich schnell gesetzt und ist daher überall konstant.

Zitat:
„Die GALILEI-Transformation geht aus der
LORENTZ-Transformation dadurch hervor, daß man in letzterer
die Lichtgeschwindigkeit c gleich einem unendlich großen Werte
setzt.“ §11

Das Zitat ist korrekt. Aber steht da nun, daß in der RTheorie die Lichtgeschwindigkeit als unendlich angenommen wird? Oder steht da nur, daß man die GT aus der LT erhält, wenn man die Lichtgeschwindigkeit auf einen unendlich großen Wert setzt?

Siehst Du einen Unterschied in der Aussage

a) In der RTheorie wird c als unendlich groß angenommen

und in der Aussage

b) Die GT geht aus der LT dadurch hervor, daß man in letzterer c gleich einem unendlich großen Wert setzt.

?

Gruß
Martin

2 Like

Hallo,

Die kommt in Martins Tabelle garnicht zum Ausdruck, die
Beschleunigung res. sie ist ständig irgendwie komisch
vorhanden.

Nein, sie ist überhaupt nicht vorhanden, da Martins Tabelle IS
behandelt!

Das ist unmöglich. Nicht in seiner Tabelle.

Du hast doch gerade zugegeben, dass Inertialsysteme solche sind, welche keine Beschleunigung erfahren.
Wenn du also behauptest, dass Martins Tabelle keine IS behandelt, dann muss ja ein System dort eine Beschleunigung erfahren.
Beschleunigung ist Geschwindigkeitsveränderung. Sag uns also bitte, wo eins der Systeme in Martins Tabelle seine Geschwindigkeit ändert.

Führe dir folgendes vor Augen in Bezug zu §9!:
Entfernung: 5Lj
Stehe ich auf der Erde, sehe ich im Erdjahr 2003 das Sternjahr
1998.
Bewege ich mich mit ganz knapp c an der Erde Richtung Stern
vorbei, sehe ich das Jahr 2008 auf dem Stern (das Datum, an
welchem ich „auftreffe“)

Blödsinn. Auf Höhe der Erde erreichen auch das schnell bewegte System die gleichen Photonen. Und die zeigen dass dort 2003 steht.

mfg
deconstruct

1 Like

Ein Inertialsystem ist ja das in relativer Ruhe. Wenn du beide
ins Verhältnis setzt, ist also min. 1 bewegt und damit kein
Inertialsystem. („inert“ = Ruhe)

Da liegst Du falsch. Ein Inertialsystem ist dadurch definiert,
daß es nicht beschleunigt ist. Es braucht aber nicht in Ruhe
zu sein. Das wäre auch eine sinnlose Anforderung, da die SRT
klarstellt, daß absolute Ruhe nicht festgestellt werden kann.

OK, ich glaub, hier hab ich die falsche Definition von
Inertialsystem gelesen. Da hast du recht.
Ein IS ist also nicht das relativ ruhende sondern ein g-g
bewegtes und kann von einem ins andere nach SRT überführt
werden.

Ja, genau so ist es, Frank. Und schwupps habe ich auch keine
weiteren Fragen mehr dazu! :smile: [*]

Spielt aber für die Ausführungen keine große Rolle.

Das meinst Du jetzt aber nicht ernst?

Na doch. Ich hab den Begriff benutzt, weil einer zu fehlen scheint.
Du gibst mir sicher recht, dass ich bei Betrachtung dreier Systeme eindeutig feststellen kann, welches das relativ langsamste und das relativ schnellste ist? Das wird im Relativitätsprinzip beschrieben und hat erstmal nicht viel damit zu tun, dass ZWEI IS gleichwertig sind. Letzteres ist nur grundlage zur Betrachtung.
Wenn nenne ich ein ausgezeichnetes System, das am meisten in Ruhe ist?

fragt sich:
Frank

Mach bitte nicht den Fehler und betrachte Licht mit seiner
endlich messbaren Geschweindigkeit. In der RT wird es als
unendlich schnell gesetzt und ist daher überall konstant.

Zitat:
„Die GALILEI-Transformation geht aus der
LORENTZ-Transformation dadurch hervor, daß man in letzterer
die Lichtgeschwindigkeit c gleich einem unendlich großen Werte
setzt.“ §11

Das Zitat ist korrekt. Aber steht da nun, daß in der RTheorie
die Lichtgeschwindigkeit als unendlich angenommen wird? Oder
steht da nur, daß man die GT aus der LT erhält, wenn man die
Lichtgeschwindigkeit auf einen unendlich großen Wert setzt?

Siehst Du einen Unterschied in der Aussage

a) In der RTheorie wird c als unendlich groß angenommen

und in der Aussage

b) Die GT geht aus der LT dadurch hervor, daß man in
letzterer c gleich einem unendlich großen Wert setzt.

Ich hab das Zitat nicht aus spass gebracht und Licht als „faktisch“ unendlich schnell bezeichnet.
Wenn wir uns also um Prozesse unterhalten, in denen Größen Lorentztransformiert voorkommen, müssen wir c als unendlich schnell betrachten. Durch die Galileitransformation erhält man daraus endliche Werte. Daher messen wir c auch endlich mit 300.000km/s und nicht unendlich schnell.

Gruß
Frank

Mach bitte nicht den Fehler und betrachte Licht mit seiner
endlich messbaren Geschweindigkeit. In der RT wird es als
unendlich schnell gesetzt und ist daher überall konstant.

In §11 („LORENTZ-Transformation“) lese ich folgendes:

Ist eine Relation zwischen Ort und Zeit der einzelnen Ereignisse in bezug auf beide Bezugskörper denkbar, derart, daß jeder Lichtstrahl relativ zum Bahndamm und relativ zum Zug die Ausbreitungsgeschwindigkeit c besitzt?

[Die Relation wird etwas weiter unten in $11 von Einstein angegeben, nämlich in dem Bild, wo bei mir nur ein schwarzes Rechteck zu sehen ist. Es ist die Lorentz-Transformation. Sie ist der Kern der RTheorie.]

Erkläre mir bitte, wie das obige Zitat Deiner Meinung nach zu Deiner Aussage „In der RT wird es als unendlich schnell gesetzt und ist daher überall konstant.“ zusammenpaßt.

Gruß
Martin

2 Like

Hallo,

Die kommt in Martins Tabelle garnicht zum Ausdruck, die
Beschleunigung res. sie ist ständig irgendwie komisch
vorhanden.

Nein, sie ist überhaupt nicht vorhanden, da Martins Tabelle IS
behandelt!

Das ist unmöglich. Nicht in seiner Tabelle.

Du hast doch gerade zugegeben, dass Inertialsysteme solche
sind, welche keine Beschleunigung erfahren.
Wenn du also behauptest, dass Martins Tabelle keine IS
behandelt, dann muss ja ein System dort eine Beschleunigung
erfahren.
Beschleunigung ist Geschwindigkeitsveränderung. Sag uns also
bitte, wo eins der Systeme in Martins Tabelle seine
Geschwindigkeit ändert.

Weil ganz einfach seine Uhren schneller gehen res. langsamer, als sie dürften. Ich muß also die konstante Geschwindigkeit nochmals durch eine Zeit teilen und bin sonit bei einer Beschleunigung.
Wenn er 8,66 Jahre unterwegs ist, können auf einem unbeschleunigten Stern dann auch nur für ihn 8,66 Jahre beobachtet werden.

Führe dir folgendes vor Augen in Bezug zu §9!:
Entfernung: 5Lj
Stehe ich auf der Erde, sehe ich im Erdjahr 2003 das Sternjahr
1998.
Bewege ich mich mit ganz knapp c an der Erde Richtung Stern
vorbei, sehe ich das Jahr 2008 auf dem Stern (das Datum, an
welchem ich „auftreffe“)

Blödsinn. Auf Höhe der Erde erreichen auch das schnell bewegte
System die gleichen Photonen. Und die zeigen dass dort 2003
steht.

Das stimmt nicht. Siehe §9 - dammich!

Warum beantwortet ihr meine Fragen nicht? Ich hätte - zum tausendsten mal - gerne gewusst, wie sich deine Darstellung mit dem Spiegel mit §9 verträgt.
Bekomme ich da eine Antwort?

Mach bitte nicht den Fehler und betrachte Licht mit seiner
endlich messbaren Geschweindigkeit. In der RT wird es als
unendlich schnell gesetzt und ist daher überall konstant.

In §11 („LORENTZ-Transformation“) lese ich folgendes:

Ist eine Relation zwischen Ort und Zeit der einzelnen
Ereignisse in bezug auf beide Bezugskörper denkbar, derart,
daß jeder Lichtstrahl relativ zum Bahndamm und relativ zum Zug
die Ausbreitungsgeschwindigkeit c besitzt?

[Die Relation wird etwas weiter unten in $11 von Einstein
angegeben, nämlich in dem Bild, wo bei mir nur ein schwarzes
Rechteck zu sehen ist. Es ist die Lorentz-Transformation.
Sie ist der Kern der RTheorie.]

Erkläre mir bitte, wie das obige Zitat Deiner Meinung nach zu
Deiner Aussage „In der RT wird es als unendlich schnell
gesetzt und ist daher überall konstant.“ zusammenpaßt.

Na ganz einfach. C wird jeweils wie ein unendlicher Wert zu den anderen Größen ins Verhältnis gesetzt, so dass sich prozentual verschobene Strecken und Zeitdauern ergeben. Damit bleibt das Verhältnis von Weg/Zeitdauer stets konstant. Damit auch c.
In Worten: es ist egal, ob ich auf 300.000 km messe, dass meine Uhr bei Lichtdurchgang durch die Endpunkt 1s braucht oder ob ich wesentlich schneller bin und sich die Strecke dadurch auf 150.000km verkürzt, aber die gleich schnell gehende Uhr dann 0,5 s anzeigt.

Gruß
Frank

Na doch. Ich hab den Begriff benutzt, weil einer zu fehlen
scheint.

Welcher fehlt denn?

Du gibst mir sicher recht, dass ich bei Betrachtung dreier
Systeme eindeutig feststellen kann, welches das relativ
langsamste und das relativ schnellste ist? Das wird im
Relativitätsprinzip beschrieben

Also was das Relativitätsprinzip besagt, steht in §5, und zwar:

Wir gehen in der Verallgemeinerung noch einen Schritt weiter, indem wir den Satz aussprechen: Ist K´ ein in bezug auf K gleichförmig und drehungsfrei bewegtes Koordinatensystem, so verläuft das Naturgeschehen in bezug auf K´ nach genau denselben allgemeinen Gesetzen wie in bezug auf K. Diese Aussage nennen wir “Relativitätsprinzip“ (im engeren Sinne).

Von „Relativ langsamstes“ und „relativ schnellstes“ finde ich weder was in diesem Zitat, noch sonstwo in §5.

Also vor mir auf dem Tisch liegen unbeweglich nebeneinander drei Buntstifte: ein roter, ein blauer und ein gelber. Du sagst, daß man bei drei Systemen eindeutig feststellen kann, welches das relativ langsamste und welches das relativ schnellste ist. Welches ist der relativ schnellste und welches der relativ langsamste Buntstift?

dass ZWEI IS gleichwertig sind.

Was ist denn die Definition von gleichwertig? Wichtig wäre hier, daß Du mir nicht sagst „lies es doch dort nach“, sondern daß Du die Definition mit Deinen Worten wiedergibst. Nicht daß sich dann noch einmal herausstellt, daß Du von was redest, von dem Du gar nicht weißt, wie es definiert ist, wie bei den Inertialsystemen.

Ergänze also bitte folgenden Satz: „Zwei Inertialsysteme werden als gleichwertig bezeichnet, wenn …“.

Gruß
Martin

1 Like