Paradoxon

Hallo,

Du gibst mir sicher recht, dass ich bei Betrachtung dreier
Systeme eindeutig feststellen kann, welches das relativ
langsamste und das relativ schnellste ist?

Nein. Wie denn? Jeder kann behaupten, dass er in Ruhe ist. Du kannst nur sagen, wer von den beiden anderen von dir aus gesehen der schnellere ist. Aber dies sieht jeder der 3 Beobachter anders.

Desweiteren reden wir hier immer von nur von Beziehungen zwischen zwei Bezugssystemen.

Wenn nenne ich ein ausgezeichnetes System, das am meisten in
Ruhe ist?

Es gibt kein „am meisten Ruhe“. Jedes System kann von sich behaupten in absoluter Ruhe zu sein.

mfg
deconstruct

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Viele Unklarheiten…
Hallo,

Beschleunigung ist Geschwindigkeitsveränderung. Sag uns also
bitte, wo eins der Systeme in Martins Tabelle seine
Geschwindigkeit ändert.

Weil ganz einfach seine Uhren schneller gehen res. langsamer,
als sie dürften. Ich muß also die konstante Geschwindigkeit
nochmals durch eine Zeit teilen und bin sonit bei einer
Beschleunigung.

Da habe ich dann mal folgende Fragen dazu:

a)
Wieso teilst du durch eine eine Zahl und eine Zeiteinheit? Wenn sie nur um einen Faktor langsamer geht, dann teilst man doch nur durch eine Zahl ohne Einheiten.

b)
Wessen Uhren gehen schneller?

c)
Wie schnell müssten sie denn gehen?

d)
Wer erfährt denn nun überhaupt die Beschleunigung?

e)
Wie groß ist diese Beschleunigung (bitte mit Rechnung)?

f)
Wie groß ist die Anfangsgeschwindigkeit von demjenigen, der die Beschleunigung erfährt.

g)
Wie groß ist dessen Geschwindigkeit am Ende?

h)
Gib mal ein Beispiel aus der Tabelle and, wo jemand in einem Zeitintervall eine größere Strecke zurücklegt, als im gleichen Zeitintervall davor.

Blödsinn. Auf Höhe der Erde erreichen auch das schnell bewegte
System die gleichen Photonen. Und die zeigen dass dort 2003
steht.

Das stimmt nicht. Siehe §9 - dammich!

Auch hier habe ich dann mal ein paar Fragen:

a)
Verfehlen die Photonen, welche 2003 anzeigen dann das Raumschiff?

b)
Falls nicht, wann haben die Photonen, welche das Jahr 2003 zeigen, das Raumschiff dann getroffen? Irgendwann müssen sie doch mal…

c)
Wie können die Photonen, welche das Jahr 2008 darstellen, schon auf Höhe der Erde sein, wenn auf der Erde erst die Photonen eintreffen, die bereits 5 Jahre vorher ausgesandt worden sind?

mfg
deconstruct

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Hallo,

Du gibst mir sicher recht, dass ich bei Betrachtung dreier
Systeme eindeutig feststellen kann, welches das relativ
langsamste und das relativ schnellste ist?

Nein. Wie denn? Jeder kann behaupten, dass er in Ruhe ist. Du
kannst nur sagen, wer von den beiden anderen von dir aus
gesehen der schnellere ist. Aber dies sieht jeder der 3
Beobachter anders.

Nein, der langsamste ist eindeutig auszumachen.

Desweiteren reden wir hier immer von nur von Beziehungen
zwischen zwei Bezugssystemen.

Auch falsch. Im Relativitätsprinzip gehts stets um 3.

Wenn nenne ich ein ausgezeichnetes System, das am meisten in
Ruhe ist?

Es gibt kein „am meisten Ruhe“. Jedes System kann von sich
behaupten in absoluter Ruhe zu sein.

Das Kreuz des Südens dreht sich in 24h um die Erde? Mit welcher Geschwindigkeit eigentlich?

fragt mal:
Frank

Hallo,

Nein, der langsamste ist eindeutig auszumachen.

Auch hier ein paar Fragen:

a)
Wie bestimmst du, wer der langsamste ist?

b)
Ist dieser dann für alle 3 Beobachter der langsamste?

Desweiteren reden wir hier immer von nur von Beziehungen
zwischen zwei Bezugssystemen.

Auch falsch. Im Relativitätsprinzip gehts stets um 3.

Inwiefern? Das Licht ist zwar irgendwie auch ein Bezugssystem, aber wir betrachten ja nur die Beziehung BeobachterA zu BeobachterB und dies ist ja eine 1:1 Beziehung.

Das Kreuz des Südens dreht sich in 24h um die Erde? Mit
welcher Geschwindigkeit eigentlich?

Mit der Winkelgeschwindigkeit von 360°/24h.

mfg
deconstruct

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Hallo,

Wenn wir uns also um Prozesse unterhalten, in denen Größen
Lorentztransformiert voorkommen, müssen wir c als unendlich
schnell betrachten.

Das versteh ich nicht ganz:
In die Gleichungen der Lorentztransformation setzen wir aber immer c=~300.000 km/s ein. Wieso setzen wir dort nicht unendlich ein, wenn wir es doch dort als unendlich schnell betrachten sollen?

mfg
deconstruct

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Hallo,

Da habe ich dann mal folgende Fragen dazu:

Ich hatte nur eine: wie man suich das Paradoxon erklärt. Die wurde bislang von keinem auch nur annähernd beantwortet. Ich weiß nicht, was Marttins Tabelle darstellen soll. Flucht aus nem schwarzen Loch mit Rechentricks vielleicht?

Blödsinn. Auf Höhe der Erde erreichen auch das schnell bewegte
System die gleichen Photonen. Und die zeigen dass dort 2003
steht.

Das stimmt nicht. Siehe §9 - dammich!

Auch hier habe ich dann mal ein paar Fragen:

a)
Verfehlen die Photonen, welche 2003 anzeigen dann das
Raumschiff?

Nö. Entweder gehen sie in der unendlich schnellen Beschleunigungsphase verloren oder das Schiff kommt von hinter der Erde und hat sie bereits empfangen.

b)
Falls nicht, wann haben die Photonen, welche das Jahr 2003
zeigen, das Raumschiff dann getroffen? Irgendwann müssen sie
doch mal…

s.o.

c)
Wie können die Photonen, welche das Jahr 2008 darstellen,
schon auf Höhe der Erde sein, wenn auf der Erde erst die
Photonen eintreffen, die bereits 5 Jahre vorher ausgesandt
worden sind?

Weil Licht eigentlich unendlich schnell ist und sich das Schiff so weit streckt, dass es sich bereits ganz kurz vor dem Stern wähnt. Der Raum zieht sich also zusammen in Bewegungasrichtung.
Steht doch alles in der SRT. Nicht gelesen?

sich wundernd:
Frank

Hallo,

Wenn wir uns also um Prozesse unterhalten, in denen Größen
Lorentztransformiert voorkommen, müssen wir c als unendlich
schnell betrachten.

Das versteh ich nicht ganz:
In die Gleichungen der Lorentztransformation setzen wir aber
immer c=~300.000 km/s ein. Wieso setzen wir dort nicht
unendlich ein, wenn wir es doch dort als unendlich schnell
betrachten sollen?

Sie wird als unendliche Relation betrachtet. Man setzt doch sämtliche Größen relativ zu ihr und der Bewegungsgeschwindigkeit ins Verhältnis. Somit erhalte ich , wenn v in die Nähe von c kommt, immer weiter gegen unendlich gehende Größen.

argh!
Frank

Hallo,

Nein, der langsamste ist eindeutig auszumachen.

Auch hier ein paar Fragen:

a)
Wie bestimmst du, wer der langsamste ist?

Nimm drei Objekte. Eins soll in Ruhe sein, eins bewegt sich mit 4, das dritte mit 8
aus Sicht eins: zwo bewegt sich mit 4 zu mir, drei mit 8, zu zwo aber mit nur 2

Damit müssen drei und zwo schneller sein als ich zu einem absoluten Ruhepunkt, da sich zwo und drei zueinander wesentlich langsamer bewegen als ggü. mir.

b)
Ist dieser dann für alle 3 Beobachter der langsamste?

eindeutig.

Desweiteren reden wir hier immer von nur von Beziehungen
zwischen zwei Bezugssystemen.

Auch falsch. Im Relativitätsprinzip gehts stets um 3.

Inwiefern? Das Licht ist zwar irgendwie auch ein Bezugssystem,
aber wir betrachten ja nur die Beziehung BeobachterA zu
BeobachterB und dies ist ja eine 1:1 Beziehung.

Die lichtquelle wird aber ebenso wie Beobachter A als relativ ruhend gesehen.

Das Kreuz des Südens dreht sich in 24h um die Erde? Mit
welcher Geschwindigkeit eigentlich?

Mit der Winkelgeschwindigkeit von 360°/24h.

Nein, ich kann eine absolute errechnen. Es ist ja kein Schatten sondern ein Objekt mit bekanntem Abstand.

Gruß
Frank

Na doch. Ich hab den Begriff benutzt, weil einer zu fehlen
scheint.

Welcher fehlt denn?

Nennen wir es ab heute Ruhesystem. Das, welches sich für uns am langsamsten bewegt.

Du gibst mir sicher recht, dass ich bei Betrachtung dreier
Systeme eindeutig feststellen kann, welches das relativ
langsamste und das relativ schnellste ist? Das wird im
Relativitätsprinzip beschrieben

Also was das Relativitätsprinzip besagt, steht in §5, und
zwar:

Wir gehen in der Verallgemeinerung noch einen Schritt
weiter, indem wir den Satz aussprechen: Ist K´ ein in bezug
auf K gleichförmig und drehungsfrei bewegtes
Koordinatensystem, so verläuft das Naturgeschehen in bezug auf
K´ nach genau denselben allgemeinen Gesetzen wie in bezug auf
K. Diese Aussage nennen wir “Relativitätsprinzip“ (im engeren
Sinne).

Von „Relativ langsamstes“ und „relativ schnellstes“ finde ich
weder was in diesem Zitat, noch sonstwo in §5.

Richtig. Aber es sind DREI Systeme!
Nun wissen wir z.B. von der Dialektik, dass sie eine Isomorphie hat zwischen hegelscher und marxscher Dialektik - ein Spiegelbild.
Dasselbe finden wir auch hier. Nimm die drei Gegenstände und male ein Dreieck. Sie stellen die Eckpunkte dar und die Seitenlängen sollen jeweils die Relativgeschwindigkeiten sein. Abgesehen vom Spezialfall gleicher längen lässt sich immer eines feststellen, dessen von ihm ausgehenden Seitenlängen immer die längsten sind. Somit ist es ausgezeichnet. Ebenso das mit den kürzésten.
Sie sind aber alle gleichwertig. Die Festlegung, welches sich in Ruhe befindet, ist willkürlich.
Etwas anders ist die Realität. Prinzipiell ist es egal, ob wir behaupten, die Erde steht still und alles dreht sich um sie - der Rechenweg wäre nur etwas umfassender. Nur ist es die Eigenart unserer Sicht, festzulegen, dass sich der Einfachheit halber die Planeten alle um die Sonne drehen.

dass ZWEI IS gleichwertig sind.

Was ist denn die Definition von gleichwertig? Wichtig
wäre hier, daß Du mir nicht sagst „lies es doch dort nach“,
sondern daß Du die Definition mit Deinen Worten wiedergibst.
Nicht daß sich dann noch einmal herausstellt, daß Du von was
redest, von dem Du gar nicht weißt, wie es definiert ist, wie
bei den Inertialsystemen.

Qualitativ sind sie gleichwertig. Somit direkt vergleichbar. Ziehe ich ein drittes hinzu, beinflusst es ja die qualitative Aussage nicht, zeichnet aber dennoch eines aus.

Klar soweit? Wo bleiben die Antworten auf meine Fragen?

Gruß
Frank

Hallo,

a)
Wie bestimmst du, wer der langsamste ist?

Nimm drei Objekte. Eins soll in Ruhe sein, eins bewegt sich
mit 4, das dritte mit 8
aus Sicht eins: zwo bewegt sich mit 4 zu mir, drei mit 8, zu
zwo aber mit nur 2
Damit müssen drei und zwo schneller sein als ich zu einem
absoluten Ruhepunkt, da sich zwo und drei zueinander
wesentlich langsamer bewegen als ggü. mir.

Also was ich nicht verstehe:
Wo ist dieser absolute Ruhepunkt?

b)
Ist dieser dann für alle 3 Beobachter der langsamste?

eindeutig.

Ich habe deine Antwort auf a) noch nicht verstanden, deswegen kann ich hierzu nichts sagen.

Desweiteren reden wir hier immer von nur von Beziehungen
zwischen zwei Bezugssystemen.

Auch falsch. Im Relativitätsprinzip gehts stets um 3.

Inwiefern? Das Licht ist zwar irgendwie auch ein Bezugssystem,
aber wir betrachten ja nur die Beziehung BeobachterA zu
BeobachterB und dies ist ja eine 1:1 Beziehung.

Die lichtquelle wird aber ebenso wie Beobachter A als relativ
ruhend gesehen.

Es gibt nur BeobachterA, BeobachterB und ein Photon. Welche Lichtquelle meinst du?

Das Kreuz des Südens dreht sich in 24h um die Erde? Mit
welcher Geschwindigkeit eigentlich?

Mit der Winkelgeschwindigkeit von 360°/24h.

Nein, ich kann eine absolute errechnen. Es ist ja kein
Schatten sondern ein Objekt mit bekanntem Abstand.

Und verrätst du mir dann, wie hoch diese absolute Geschwindigkeit sein soll? Und wir berechnet man die? Und

mfg
deconstruct

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Hallo,

Man setzt doch
sämtliche Größen relativ zu ihr und der
Bewegungsgeschwindigkeit ins Verhältnis. Somit erhalte ich ,
wenn v in die Nähe von c kommt, immer weiter gegen unendlich
gehende Größen.

Kannst du das mal an einem rechnerischen Beispiel zeigen? Ich kann mir nämlich gerade nicht vorstellen, wo das in der SRT auftreten sollte.

mfg
deconstruct

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Welcher fehlt denn?

Nennen wir es ab heute Ruhesystem. Das, welches sich für uns
am langsamsten bewegt.

Darf ich dazu ein Beispiel machen, damit ich es besser verstehe?

Eine Boeing 737 möge mit 100 m/s (= 360 km/h) von Frankfurt nach Paris fliegen. Eine Stewardess läuft darin den Kabinenboden entlang mit 4 m/s.

Wieviele Inertialsysteme haben wir jetzt? Zwei (Flugzeug, Stewardess) oder drei (Erde, Flugzeug, Stewardess). Und welches Bezugssystem ist das langsamste?

Der Pilot befindet sich gegenüber dem Flugzeug in Ruhe. Der Lotse im Kontrollturm in Paris befindet sich gegenüber dem Erdboden in Ruhe. Für ein Käferchen auf der Bluse der laufenden Stewardess befindet sich die Stewardess in Ruhe. Stimmst Du mir soweit zu?

Aber welches ist nun Deiner Meinung nach das langsamste Bezugssystem?

male ein Dreieck. Sie stellen die Eckpunkte dar und die
Seitenlängen sollen jeweils die Relativgeschwindigkeiten sein.

Einstein ist ohne Dreiecke ausgekommen, deren Seitenlängen Geschwindigkeiten sind. Dann sollten wir in dieser Diskussion hier ebenfalls darauf verzichten können.

Qualitativ sind sie gleichwertig. Somit direkt vergleichbar.

Bevor nicht klar ist, daß wir unter dem Begriff „gleichwertig“ auch dasselbe verstehen, können wir uns nicht darüber unterhalten. Daher ist es wichtig, daß Du mir Deine Definition nennst.

Vervollständige den Satz: „Zwei Inertialsysteme werden als gleichwertig bezeichnet, wenn …“.

Gruß
Martin

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Hallo,

Ich hatte nur eine: wie man suich das Paradoxon erklärt. Die
wurde bislang von keinem auch nur annähernd beantwortet. Ich
weiß nicht, was Marttins Tabelle darstellen soll. Flucht aus
nem schwarzen Loch mit Rechentricks vielleicht?

Frank, das kann ich nicht beurteilen, was sie darstellt, da ich offenbar von SRT keine Ahnung habe, wenn ich dir glauben soll. Also wieso fragst du das ausgerechnet mich, wenn ich doch laut dir die SRT eh nicht kapiert habe???

a)
Verfehlen die Photonen, welche 2003 anzeigen dann das
Raumschiff?

Nö. Entweder gehen sie in der unendlich schnellen
Beschleunigungsphase verloren

Sie gehen verloren? Wie geht denn das? Ein Photon kann ja nicht einfach verloren gehen. Das widerspricht ja allein schon der Energieerhaltung. Könntest du mir erklären, wie es dazu kommt?

oder das Schiff kommt von hinter
der Erde und hat sie bereits empfangen.

Gut, das leuchtet mir ein.

c)
Wie können die Photonen, welche das Jahr 2008 darstellen,
schon auf Höhe der Erde sein, wenn auf der Erde erst die
Photonen eintreffen, die bereits 5 Jahre vorher ausgesandt
worden sind?

Weil Licht eigentlich unendlich schnell ist

Das steht aber doch in der SRT ganz anders. Und man kann ja auch messen, dass sich Licht nicht unendlich schnell ausbreitet. Das kann also doch gar nicht stimmen. An Meßergebnissen kann man nicht rumdiskutieren…

und sich das
Schiff so weit streckt, dass es sich bereits ganz kurz vor dem
Stern wähnt. Der Raum zieht sich also zusammen in
Bewegungasrichtung.
Steht doch alles in der SRT. Nicht gelesen?

Doch, ich verstehe es aber dennoch nicht.
Die Längenkontraktion betrifft ja nur das System des Raumschiffs. Davon kriegen die Photonen doch gar nichts mit, weil die doch in einem anderen System sind. Woher sollten die Photonen denn wissen, wenn sie vom Stern wegfliegen, dass da überhaupt ein Raumschiff kommt und dass sie zum Raumschiff anders fliegen müssen als zur Erde?

Außerdem hast du diese Fragen überlesen, die mir aber auch sehr wichtig sind für das Verständnis des Ganzen:

d)
Wer erfährt denn nun überhaupt die Beschleunigung?

e)
Wie groß ist diese Beschleunigung (bitte mit Rechnung)?

f)
Wie groß ist die Anfangsgeschwindigkeit von demjenigen, der die Beschleunigung erfährt.

g)
Wie groß ist dessen Geschwindigkeit am Ende?

h)
Gib mal ein Beispiel aus der Tabelle and, wo jemand in einem Zeitintervall eine größere Strecke zurücklegt, als im gleichen Zeitintervall davor.

Bitte beantworte sie mir, weil ich mir sonst kein klares Bild von dem ganzen machen kann.

mfg
deconstruct

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Hallo,

Man setzt doch
sämtliche Größen relativ zu ihr und der
Bewegungsgeschwindigkeit ins Verhältnis. Somit erhalte ich ,
wenn v in die Nähe von c kommt, immer weiter gegen unendlich
gehende Größen.

Kannst du das mal an einem rechnerischen Beispiel zeigen? Ich
kann mir nämlich gerade nicht vorstellen, wo das in der SRT
auftreten sollte.

Tut es aber:
"Wir schließen daraus, daß in der Relativitätstheorie die Geschwindigkeit c die Rolle einer Grenzgeschwindigkeit spielt, die durch keinen wirklichen Körper erreicht oder gar überschritten werden könnte.

Diese Rolle der Geschwindigkeit c als einer Grenzgeschwindigkeit folgt übrigens bereits aus den Gleichungen der LORENTZ-Transformation selbst. Denn diese werden sinnlos, wenn v größer als c gewählt wird. "
§12

Hallo,

Ich hatte nur eine: wie man suich das Paradoxon erklärt. Die
wurde bislang von keinem auch nur annähernd beantwortet. Ich
weiß nicht, was Marttins Tabelle darstellen soll. Flucht aus
nem schwarzen Loch mit Rechentricks vielleicht?

Frank, das kann ich nicht beurteilen, was sie darstellt, da
ich offenbar von SRT keine Ahnung habe, wenn ich dir glauben
soll. Also wieso fragst du das ausgerechnet mich, wenn ich
doch laut dir die SRT eh nicht kapiert habe???

Ihr habt das alle ausreichend besternt. also verarschst du mich und mußt sie irgendwie besser kapiert haben als ich. Ich kann sie nämlich nicht deuten.

a)
Verfehlen die Photonen, welche 2003 anzeigen dann das
Raumschiff?

Nö. Entweder gehen sie in der unendlich schnellen
Beschleunigungsphase verloren

Sie gehen verloren? Wie geht denn das? Ein Photon kann ja
nicht einfach verloren gehen. Das widerspricht ja allein schon
der Energieerhaltung. Könntest du mir erklären, wie es dazu
kommt?

Ja. Weil wir den Zeitraum für Beschl. auf 0 gesetzt haben - vereinfachend.

oder das Schiff kommt von hinter
der Erde und hat sie bereits empfangen.

Gut, das leuchtet mir ein.

Danke, lieber Gott! „bet“

c)
Wie können die Photonen, welche das Jahr 2008 darstellen,
schon auf Höhe der Erde sein, wenn auf der Erde erst die
Photonen eintreffen, die bereits 5 Jahre vorher ausgesandt
worden sind?

Weil Licht eigentlich unendlich schnell ist

Das steht aber doch in der SRT ganz anders. Und man kann ja
auch messen, dass sich Licht nicht unendlich schnell
ausbreitet. Das kann also doch gar nicht stimmen. An
Meßergebnissen kann man nicht rumdiskutieren…

FAKTISCH ist sie unendlich - eine Grenzgeschwindigkeit!

und sich das
Schiff so weit streckt, dass es sich bereits ganz kurz vor dem
Stern wähnt. Der Raum zieht sich also zusammen in
Bewegungasrichtung.
Steht doch alles in der SRT. Nicht gelesen?

Doch, ich verstehe es aber dennoch nicht.
Die Längenkontraktion betrifft ja nur das System des
Raumschiffs. Davon kriegen die Photonen doch gar nichts mit,
weil die doch in einem anderen System sind. Woher sollten die
Photonen denn wissen, wenn sie vom Stern wegfliegen, dass da
überhaupt ein Raumschiff kommt und dass sie zum Raumschiff
anders fliegen müssen als zur Erde?

Das stimmt nicht. Die Längenkontraktion bezieht sich auf das BEZUGSSYSTEM Stern - Raumschiff.

Außerdem hast du diese Fragen überlesen, die mir aber auch
sehr wichtig sind für das Verständnis des Ganzen:

d)
Wer erfährt denn nun überhaupt die Beschleunigung?

Frag Martin. Die Tabelle ist schlicht „komisch“.

e)
Wie groß ist diese Beschleunigung (bitte mit Rechnung)?

Frag Martin.

f)
Wie groß ist die Anfangsgeschwindigkeit von demjenigen, der
die Beschleunigung erfährt.

Frag Martin.

g)
Wie groß ist dessen Geschwindigkeit am Ende?

Frag Martin.

h)
Gib mal ein Beispiel aus der Tabelle and, wo jemand in einem
Zeitintervall eine größere Strecke zurücklegt, als im gleichen
Zeitintervall davor.

Gibts nicht, nur relativ kürzere. Und da das bewegte System. Dafür wird dessen Zeitintervall größer.

Bitte beantworte sie mir, weil ich mir sonst kein klares Bild
von dem ganzen machen kann.

Frag Martin.

Gruß
Frank

Hallo,

Kannst du das mal an einem rechnerischen Beispiel zeigen? Ich
kann mir nämlich gerade nicht vorstellen, wo das in der SRT
auftreten sollte.

Tut es aber:
"Wir schließen daraus, daß in der Relativitätstheorie die
Geschwindigkeit c die Rolle einer Grenzgeschwindigkeit spielt,
die durch keinen wirklichen Körper erreicht oder gar
überschritten werden könnte.

Hier steht aber doch nur, dass c eine Grenzgeschwindigkeit ist. Hier steht doch nirgends, dass sie unendlich ist. Und meine Frage beantwortet das auch nicht.

Du sagtest:

Somit erhalte ich ,
wenn v in die Nähe von c kommt, immer weiter gegen unendlich
gehende Größen.

Deshalb wollte ich wissen:
Kannst du mir an einem rechnerischen Beispiel erläutern, wo ich in der SRT unendliche Geschwindigkeiten erhalte, wenn v gegen c geht?

mfg
deconstruct

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Hallo,

Ihr habt das alle ausreichend besternt. also verarschst du
mich und mußt sie irgendwie besser kapiert haben als ich. Ich
kann sie nämlich nicht deuten.

Ich kann doch meine eigenen Artikel gar nicht besternen. Deswegen kann es auch gar nicht sein, dass ich dich deswegen verarschen will. Ich möchte verstehen, was du verstehst.

Sie gehen verloren? Wie geht denn das? Ein Photon kann ja
nicht einfach verloren gehen. Das widerspricht ja allein schon
der Energieerhaltung. Könntest du mir erklären, wie es dazu
kommt?

Ja. Weil wir den Zeitraum für Beschl. auf 0 gesetzt haben -
vereinfachend.

Und wieso geht dann deswegen ein Photon verloren?

Gut, das leuchtet mir ein.

Danke, lieber Gott! „bet“

Siehst du, wenn du mir eine Frage beantwortest, so dass ich das kapier, dann versteh ich das auch.

Weil Licht eigentlich unendlich schnell ist

Das steht aber doch in der SRT ganz anders. Und man kann ja
auch messen, dass sich Licht nicht unendlich schnell
ausbreitet. Das kann also doch gar nicht stimmen. An
Meßergebnissen kann man nicht rumdiskutieren…

FAKTISCH ist sie unendlich - eine Grenzgeschwindigkeit!

Aber sie ist doch nicht unendlich, weil wir 300.000 km/s messen. Und das ist doch eine endliche Geschwindigkeit.

Die Längenkontraktion betrifft ja nur das System des
Raumschiffs. Davon kriegen die Photonen doch gar nichts mit,
weil die doch in einem anderen System sind. Woher sollten die
Photonen denn wissen, wenn sie vom Stern wegfliegen, dass da
überhaupt ein Raumschiff kommt und dass sie zum Raumschiff
anders fliegen müssen als zur Erde?

Das stimmt nicht. Die Längenkontraktion bezieht sich auf das
BEZUGSSYSTEM Stern - Raumschiff.

Es gibt kein Bezugssystem „Stern-Raumschiff“. Es gibt ein Bezugssystem Stern, und es gibt ein Bezugssystem Raumschiff. Die Längenkontraktion wird aber immer für ein Bezugssystem errechnet. Nirgends in der Formel für die Längenkontraktion taucht irgendwas aus dem System des Sterns auf. Sie muss also abhängig von ihm sein.
Oder falls nicht:
Zeig mir anhand einer Rechnung, dass die Längenkontraktion im System des Raumschiffs abhängig vom Stern ist.

d)
Wer erfährt denn nun überhaupt die Beschleunigung?

Frag Martin. Die Tabelle ist schlicht „komisch“.

Du hast gesagt:
Ich muß also die konstante Geschwindigkeit nochmals durch eine Zeit teilen und bin sonit bei einer Beschleunigung.
Also weißt du ja von einer Beschleunigung, und dann musst du doch auch wissen, wer diese Beschleunigung erfährt. Sonst hättest du ja nicht ständig sagen können, dass dort eine Beschleunigung auftreten soll. Also:
Wer erfährt denn nun überhaupt die Beschleunigung?

e)
Wie groß ist diese Beschleunigung (bitte mit Rechnung)?

Frag Martin.

Der sagt da gibts keine. Du sagst es gibt eine. Also wie groß ist sie? Das musst doch du wissen, weil du ja auch sagst, dass eine Beschleunigung auftritt. Also?

f)
Wie groß ist die Anfangsgeschwindigkeit von demjenigen, der
die Beschleunigung erfährt.

Frag Martin.

Martin sagt: 0.5c. stimmt das?

g)
Wie groß ist dessen Geschwindigkeit am Ende?

Frag Martin.

Martin sagt 0.5c. Dies kann aber aus deiner Sicht nicht stimmen, weil dann keine Beschleunigung auftrat. Da aber du sagst, dass eine auftritt, kannst du doch auch die Endgeschwindigkeit errechnen. Wie hoch ist sie?

h)
Gib mal ein Beispiel aus der Tabelle and, wo jemand in einem
Zeitintervall eine größere Strecke zurücklegt, als im gleichen
Zeitintervall davor.

Gibts nicht, nur relativ kürzere. Und da das bewegte System.
Dafür wird dessen Zeitintervall größer.

Hä? Versteh ich nicht. Wenn jemand eine Beschleunigung erfährt, dann muss er im gleichen Zeitraum (von ihm aus betrachtet) eine höhere Strecke zurücklegen (von ihm aus betrachet) also in dem Zeitintervall davor. Du sagst es gibt Beschleunigung, also wo siehst man das in der Tabelle? Man muss es sehen, wenn jemand beschleunigt wird…

Bitte beantworte sie mir, weil ich mir sonst kein klares Bild
von dem ganzen machen kann.

Frag Martin.
Der sagt, dass es genau so ist, wie in der Tabelle. Ich kann dort mit meinem Wissensstand keine Fehler erkennen. Du offenbar schon. Also teile sie mir doch einfach mit, wo man diese Fehler in der Tabelle erkennen kann. So ein Geheimnis ist das doch nicht. Also?

mfg
deconstruct

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Hallo,

Kannst du das mal an einem rechnerischen Beispiel zeigen? Ich
kann mir nämlich gerade nicht vorstellen, wo das in der SRT
auftreten sollte.

Tut es aber:
"Wir schließen daraus, daß in der Relativitätstheorie die
Geschwindigkeit c die Rolle einer Grenzgeschwindigkeit spielt,
die durch keinen wirklichen Körper erreicht oder gar
überschritten werden könnte.

Hier steht aber doch nur, dass c eine Grenzgeschwindigkeit
ist. Hier steht doch nirgends, dass sie unendlich ist. Und
meine Frage beantwortet das auch nicht.

FAKTISCH! Liest du die Antworten überhaupt?

Du sagtest:

Somit erhalte ich ,
wenn v in die Nähe von c kommt, immer weiter gegen unendlich
gehende Größen.

Deshalb wollte ich wissen:
Kannst du mir an einem rechnerischen Beispiel erläutern, wo
ich in der SRT unendliche Geschwindigkeiten erhalte, wenn v
gegen c geht?

Andere Größen, nicht Geschwindigkeiten.

Welcher fehlt denn?

Nennen wir es ab heute Ruhesystem. Das, welches sich für uns
am langsamsten bewegt.

Darf ich dazu ein Beispiel machen, damit ich es besser
verstehe?

Eine Boeing 737 möge mit 100 m/s (= 360 km/h) von Frankfurt
nach Paris fliegen. Eine Stewardess läuft darin den
Kabinenboden entlang mit 4 m/s.

Wieviele Inertialsysteme haben wir jetzt? Zwei (Flugzeug,
Stewardess) oder drei (Erde, Flugzeug, Stewardess). Und
welches Bezugssystem ist das langsamste?

  1. Oder bezieht sich etwas auf die Erde?

Der Pilot befindet sich gegenüber dem Flugzeug in Ruhe. Der
Lotse im Kontrollturm in Paris befindet sich gegenüber dem
Erdboden in Ruhe. Für ein Käferchen auf der Bluse der
laufenden Stewardess befindet sich die Stewardess in Ruhe.
Stimmst Du mir soweit zu?

Der Käfer ist ein grabscher. ja.

Aber welches ist nun Deiner Meinung nach das langsamste
Bezugssystem?

in Bezug zu…?

male ein Dreieck. Sie stellen die Eckpunkte dar und die
Seitenlängen sollen jeweils die Relativgeschwindigkeiten sein.

Einstein ist ohne Dreiecke ausgekommen, deren Seitenlängen
Geschwindigkeiten sind. Dann sollten wir in dieser Diskussion
hier ebenfalls darauf verzichten können.

Qualitativ sind sie gleichwertig. Somit direkt vergleichbar.

Bevor nicht klar ist, daß wir unter dem Begriff „gleichwertig“
auch dasselbe verstehen, können wir uns nicht darüber
unterhalten. Daher ist es wichtig, daß Du mir Deine
Definition nennst.

Vervollständige den Satz: „Zwei Inertialsysteme werden als
gleichwertig bezeichnet, wenn …“.

sie sich g-g zueinander bewegen.

Hallo Mädels,

Nach ellenlangen Diskussionen konnte mir wiedermal keiner das angesprochene Paradoxon erklären. Ebenso nicht, wie sich Martins Tabelle, hier die obere: http://physik.kds-nano.com/Widersprueche%20der%20ART… , mit §9 der SRT verträgt.
Da bleibt nur das Fazit, [Beleidigung gelöscht - MOD].

Ich finde es irgendwie beschämend für euch, dass sich jetzt keiner dazu äußert, der damals diese Tabelle ausreichend besternt und gelästert hat. Habt ihr so wenig Ehrgefühl, dass das nichtmal einer aus der Welt schafft? Diese Tabelle ist doch durch das auftrende Paradoxon eine prima Widerlegung der SRT :o).

verwundert:
Frank