Ein Viertel für Deutschland

Hallo, Marion

Konkurrenz der Armen?
Was ist das denn für ein absurdes Märchen?

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1886679_0…

"Ein Schlaglicht auf die schwierige Situation vieler Haushalte wirft der zweischneidige Erfolg der Tafelläden: Heute haben die fünf Stuttgarter Tafelläden 15.000 Kunden und setzen täglich 25 bis 30 Tonnen Lebensmittel um: „Das lässt sich nicht mehr steigern“, sagt Rolf Göttner vom Diakonischen Werk Württemberg.

Auch Stefan Wegner von der Feuerbacher Tafel spürt die steigende Nachfrage: „Teilweise warten Kunden ein bis zwei Stunden vor der Ladenöffnung, um an gute Waren zu kommen - und auch die Verteilungskämpfe im Laden nehmen zu.“

Mein erstes „eigenes“ Bett nach Auszug bei Muttern war
übrigens eine Matratze auf Gabelstaplerpaletten. Vermutlich
war ich die meiste Zeit meines Lebens auch ganz furchtbar arm.
Nur hat man vergessen, mir das zu sagen, darum hab ich mich
auch nicht so gefühlt.

Dagegen ging es mir um Längen komfortabler, konnte ich mich doch auf Leihbetten in diversen Wohnheimen betten.

Merkwürdigeweise ist mir auch noch nie eine dieser zahllosen
philippinischen „Krankenschwestern“ begegnet, vermutlich weil
die hier wegen ihrere „Ausbildung“ gar nicht tätig werden
können.

Mir sind beruflich mehrere philippinische Krankenschwestern begegnet. Ich habe sie damals nicht gefragt, aber die Tatsache, dass sie in deutschen Kliniken tätig sein konnten, spricht doch dafür, dass ihre Ausbildung auch in Deutschland anerkannt wurde.

Damit will ich nicht sagen, dass an der Chancengleicheit und
der Einkommensverteilung in D alles zum Besten steht.

Danke!

Nur haben ein paar Tausend Iraker damit gar nichts zutun.

Richtig!

Hier wird versucht Sündenböcke für Zustände zu finden, die ganz
andere zu verantworten haben.

Was sind deiner Meinung nach, „die Zustände“ und „die Verantwortlichkeiten“, die man den Irakern in die Schuhe schieben möchte?

Traurig zu sehen, dass diese
Ablenkungsmannöver offenbar immer noch funktionieren.

Welche „Ablenkungsmannöver“ von „Was“?

Gruß
karin

Danke auch von mir
Fabian

Hi Marion,

Selten, sehr selten hier einen so ausgezeichneten, treffenden, gut geschriebenen und noch besser dargestellten Artikel gelesen.

Gäbe es bei WWW ein Preis für DER beste Artikel des Jahres müßte diese Dir sicher sein.

Auf jeden Fall, vielen herzlichen Dank für diesen sagenhaften guten Artikel!

Schöne Grüße,
Helena

Der Luxus der Großzügigkeit
Moin karin

"Ein Schlaglicht auf die schwierige Situation vieler Haushalte
wirft der zweischneidige Erfolg der Tafelläden: Heute haben
die fünf Stuttgarter Tafelläden 15.000 Kunden und setzen
täglich 25 bis 30 Tonnen Lebensmittel um: „Das lässt sich
nicht mehr steigern“, sagt Rolf Göttner vom Diakonischen Werk
Württemberg.

Ich würde niemals bestreiten, dass viele Haushalte in D sich in einer „schwierigen Situation“ befinden. Allerdings sollte man auch mal hinterfragen, warum das so ist. Es liegt jedenfalls meiner Meinung nach nicht an den regulären Sätzen für Hartz IV. Man kann von diesem Geld tatsächlich leben. Allerdings gelingt dies nicht , wenn auch nur eine Person im Haushalt Teile davon versäuft, verqualmt, verzockt oder sonstwie unnütz verdunsten lässt. Auch gibt es sicher etliche Leute, die gar nicht in der Lage sind, überhaupt einen Hartz IV Antrag zu stellen. Ja, alle diese Menschen brauchen Hilfe. Ob man nun 5000 Iraker mehr oder weniger ins Land holt, dürfte für die Situation dieser Menschen völlig irrelevant sein.

Dagegen ging es mir um Längen komfortabler, konnte ich mich
doch auf Leihbetten in diversen Wohnheimen betten.

Und was hättest du gesagt, wenn die örtliche Tageszeitung daraufhin für dich eine Spendenaktion gestartet hätte? Versteh mich nicht falsch, aber ich finde es etwas seltsam, dass bei e-bay und auf Flohmärkten gutbetuchte Akademikerinnen z.B. gebrauchte Kinderbekleidung ergattern und sich über ein Schnäppchen freuen, während andererseits darüber diskutiert wird, ob gebrauchte Kinderbekleidung für Hartz IV Empfänger nicht entwürdigend ist.

Mir sind beruflich mehrere philippinische Krankenschwestern
begegnet. Ich habe sie damals nicht gefragt, aber die
Tatsache, dass sie in deutschen Kliniken tätig sein konnten,
spricht doch dafür, dass ihre Ausbildung auch in Deutschland
anerkannt wurde.

Eine ausländische Krankenschwester muss im Allgemeinen eine Kenntnisprüfung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ablegen, um in Deutschland arbeiten zu können. Wie das genau abläuft und welche Anforderungen gestellt werden, siehst du z.B. hier:

http://www.wege-in-den-beruf.de/mike.html

Ich will gar nicht bestreiten, dass es nicht vielleicht die ein oder andere philippinische Krankenschwester geben mag, die diese Kenntnisprüfung schafft. Aber das dürften wohl die absoluten Ausnahmen sein. Bei den meisten dürfte es gundsätzlich schon an den Sprachkenntnissen scheitern.

Hier wird versucht Sündenböcke für Zustände zu finden, die ganz
andere zu verantworten haben.

Was sind deiner Meinung nach, „die Zustände“ und „die
Verantwortlichkeiten“, die man den Irakern in die Schuhe
schieben möchte?

Die von dir genannte „Konkurrenz der Armen“ ist meiner Meinung nach nichts anderes als eine andere Bezeichnung für: „Die Ausländer/Asylanten nehmen uns die Arbeitsplätze, Frauen, Wohnungen etc.“ weg. Ausländer dienen hier als Sündenböcke für eigenes Versagen oder rein innerdeutsche Probleme. Das Einzige was so eine Diskussion bewirkt ist das Schüren von Fremdenfeindlichkeit und es ist wohl kaum ein Zufall, dass in D gerade die Bundesländer die höchste Fremdenfeindlichkeit zu verzeichnen haben, in denen die wenigsten Ausländer wohnen.

Genau das meine ich mit krankhafter Anhaftung an unverdienten Wohlstand und Angst, womöglich was abgeben zu müssen. Hier sehe ich nur Engherzigkeit und Hass.

Statt dessen sollten wir doch verdammt nochmal froh sein, dass wir als eines der reichsten Länder auf der Welt in der Lage sind, großzügig zu sein und anderen zu helfen. Länder, die wesentlich ärmer sind als wir, nehmen zahllose irakische Flüchtlinge auf, insbesondere die angrenzenden Länder. Diese Länder können sich das eigentlich gar nicht „leisten“. Vermutlich leben in diesen Ländern 90% der Menschen unter dem Lebensstandard eines Hartz IV Empfänger. Trotzdem haben diese Länder ihre Grenzen nicht geschlossen. Anscheinend hat man hier noch ein anderes Verständnis von Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Ich kenne übrigens einen Hartz IV Empfänger, der ein „Patenkind“ über eine dieser Organisationen unterstützt. Ich glaube, er fühlt sich „reich“, weil er etwas abgeben und helfen kann, auch wenn es ihn finanziell „ärmer“ macht. Großzügigkeit ist ein Luxus, der nichts mit dem Einkommen zutun hat.

Traurig zu sehen, dass diese
Ablenkungsmannöver offenbar immer noch funktionieren.

Welche „Ablenkungsmannöver“ von „Was“?

Siehe oben.
Gruß,
Marion

Hallo, Marion

Ich würde niemals bestreiten, dass viele Haushalte in D sich
in einer „schwierigen Situation“ befinden. Allerdings sollte
man auch mal hinterfragen, warum das so ist. Es liegt
jedenfalls meiner Meinung nach nicht an den
regulären Sätzen für Hartz IV. Man kann von diesem Geld
tatsächlich leben. Allerdings gelingt dies
nicht , wenn auch nur eine Person im
Haushalt Teile davon versäuft, verqualmt, verzockt oder
sonstwie unnütz verdunsten lässt. Auch gibt es sicher etliche
Leute, die gar nicht in der Lage sind, überhaupt einen Hartz
IV Antrag zu stellen. Ja, alle diese Menschen brauchen Hilfe.

sie sind es aber eigentlich nicht wert, weil nur Säufer, Kiffer, Zocker, mit Hartz IV nicht auskommen können.(Das lese ich aus deinem Posting heraus).
Ob diese Säufer, Kiffer, Zocker, dann noch Kinder haben, die sich kein Schulessen leisten können, ist eigentlich egal - Alles ein Gesocks. Oh Jesus.

Ob man nun 5000 Iraker mehr oder weniger ins Land holt, dürfte
für die Situation dieser Menschen völlig irrelevant sein.

Vermutlich. Dann könnte/ müsste man aber auch viel mehr bedürftige Menschen in unser Land holen. (siehe der Beitrag von Candide).
Oder man könnte versuchen die Lage von Flüchtingen, bevor sie Flüchtlinge werden mussten, in ihrem eigenen Land zu verbessern.

Dagegen ging es mir um Längen komfortabler, konnte ich mich
doch auf Leihbetten in diversen Wohnheimen betten.

Und was hättest du gesagt, wenn die örtliche Tageszeitung
daraufhin für dich eine Spendenaktion gestartet hätte? Versteh
mich nicht falsch, aber ich finde es etwas seltsam, dass bei
e-bay und auf Flohmärkten gutbetuchte Akademikerinnen z.B.
gebrauchte Kinderbekleidung ergattern und sich über ein
Schnäppchen freuen, während andererseits darüber diskutiert
wird, ob gebrauchte Kinderbekleidung für Hartz IV Empfänger
nicht entwürdigend ist.

Deine Meinung steht doch schon fest.
Hartz IV Empfänger, die mit ihrem zugeteilten Geld nicht auskommen, müssen: Säufer, Kiffer oder Zocker sein.

Hier wird versucht Sündenböcke für Zustände zu finden, die ganz
andere zu verantworten haben.

Was sind deiner Meinung nach, „die Zustände“ und „die
Verantwortlichkeiten“, die man den Irakern in die Schuhe
schieben möchte?

Die von dir genannte „Konkurrenz der Armen“ ist meiner Meinung
nach nichts anderes als eine andere Bezeichnung für: „Die
Ausländer/Asylanten nehmen uns die Arbeitsplätze, Frauen,
Wohnungen etc.“ weg. Ausländer dienen hier als Sündenböcke für
eigenes Versagen oder rein innerdeutsche Probleme. Das Einzige
was so eine Diskussion bewirkt ist das Schüren von
Fremdenfeindlichkeit und es ist wohl kaum ein Zufall, dass in
D gerade die Bundesländer die höchste Fremdenfeindlichkeit zu
verzeichnen haben, in denen die wenigsten Ausländer wohnen.

Huch! Ich bin weder ausländerfeindlich, noch habe ich etwas gegen den politisch geförderten Zuzug von politischen Flüchtlingen.

Genau das meine ich mit krankhafter
Anhaftung an unverdienten Wohlstand und Angst, womöglich was
abgeben zu müssen. Hier sehe ich nur Engherzigkeit und Hass.

Nunja. (eigentlich wollte ich schreiben: „Das ist doch Quatsch“, das habe ich mich aber dann doch nicht getraut).

Statt dessen sollten wir doch verdammt nochmal froh sein, dass
wir als eines der reichsten Länder auf der Welt in der Lage
sind, großzügig zu sein und anderen zu helfen. Länder, die
wesentlich ärmer sind als wir, nehmen zahllose irakische
Flüchtlinge auf, insbesondere die angrenzenden Länder. Diese
Länder können sich das eigentlich gar nicht „leisten“.
Vermutlich leben in diesen Ländern 90% der Menschen unter dem
Lebensstandard eines Hartz IV Empfänger. Trotzdem haben diese
Länder ihre Grenzen nicht geschlossen. Anscheinend hat man
hier noch ein anderes Verständnis von Menschlichkeit und
Hilfsbereitschaft.

Ja. Du hast recht. Wir sollten unsere Grenzen für alle Menschen öffnen, die Hilfe suchen (siehe der Beitrag von Candide).

Ich kenne übrigens einen Hartz IV Empfänger, der ein
„Patenkind“ über eine dieser Organisationen unterstützt. Ich
glaube, er fühlt sich „reich“, weil er etwas abgeben und
helfen kann, auch wenn es ihn finanziell „ärmer“ macht.
Großzügigkeit ist ein Luxus, der nichts mit dem Einkommen

zutun hat.

Dann solltest du mehr Informationen über diesen Hartz IV Empfänger, der ein „Patenkind“ über eine dieser Organisationen unterstützt" öffentlich machen.
Interessant wäre sicherlich, wie er mit seinem Hartz IV - Regelsatz, unter Abzug seiner Patenkind-Verpflichtung, finanziell überleben kann.

Gruß
karin

Hallo Steven,

Die Frage ist falsch (negativ) gestellt. Sie sollte besser
lauten, wie viel der Erhalt des Lebens wert ist.

Negativ - ja, falsch - nein. :smile:

VG
Guido

Hallo Guido,

Negativ - ja, falsch - nein. :smile:

Da ein Leben unverkäuflich ist (es hat keinen Preis), erübrigt sich die Frage nach den Kosten.

Hallo marion,

Nun pack mal wieder die Keule ein.

Nein, es gibt keine Pflicht für uns, diesen
Menschen zu helfen. Wir könnten getrost Millionen von Menschen
und falls du Pech gehabt hättest auch dich irgendwo auf der
Welt achselzuckend verrecken lassen. Man kann ja nicht jedem
helfen, nicht wahr?

Warum schreibst du nicht „elendig und grausam Kinder, Mütter, ALte und Kranke verrecken lassen.“ Das hätte wenigstens in die gleiche Kerbe geschlagen. Es ist richtig, dass man nicht jeden Menschen helfen kann. Hier geht es um lächerliche 2500 und da kann man es.

Wir sind ja auch viel zu sehr damit
beschäfftigt, Berge von Klamotten aus unseren Kleiderschränken
zu Räumen, um Platz für die neue Frühjahrskollektion zu
schaffen oder Berge von Nahrungsmitteln zu entsorgen, die in
den Läden und auf den Märkten keinen Käufer gefunden haben.

Und dazu wird gejammert, dass der Lohn zu niedrig und alles zu teuer ist.

Stunden am Tag schwer arbeiten. Und womit haben wir das
verdient? Mit nichts. Wir haben einfach nur
das Glück gehabt, zur rechten Zeit am rechten Ort auf die Welt
zu kommen.

Nein, so war es natürlich nicht. Was wir ernten, sind die Früchte unserer Vorfahren. Gehe viel weiter in der Geschichte zurück, da war das heutige Europa durchsetzt von Kriegen, Hunger, Leid und Krankheiten. Da kam auch niemand und hat geholfen. Es waren die Vorfahren, die sich den Arsch aufgerissen haben, um ihren Nachfahren ein besseres Leben zu ermöglichen. Und das ist auch heute so, obwohl der Trend immer mehr zur Staatsfürsorge geht. (1)

so gerne wollten. Und vielleicht gibt es hier wenigstens ein
paar Anständige, die diesen Menschen einen warmen Empfang
bieten, der sie vielleicht ein wenig über den Verlust ihrer
Heimat, ihrer Gesundheit, ihrer Angehörigen usw. hinweg hilft.

Vorsicht. Du bezeichnest die anderen dann als Unanständige. Das solltest du nicht tun. Es gibt viele Gründe, Menschen nicht aufzu8nehmen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass diese nie etwas zum Wohlstand beitragen, was letztendlich einen Wohlfahrtsverlust bedeutet. Hier stehen sich volkswirtschaftliche und moralische Interessen gegenüber. Da es aber nur um lächerliche 2500 geht, wird das wohl kaum bemerkbar sein. Wie sieht es aber bei 2 Mio aus? bei 25 Mio? Oder mehr?

Und vielleicht denkt der ein oder andere während seines
Weihnachtskaufrausches wenigstens mal kurz daran, dass genau
so gut er oder sie jetzt dort im Flüchtlingslager sitzen
könnte mit nichts außer ein bisschen Hoffnung auf eine Chance.

(1) Also ich denke in erster Linie an meine Familie, denn mir ist diese wichtiger, als irgendwelche Unbekannte. In erster Linie tue ich das, was meine Vorfahren gemacht haben, ich versuche ihnen ein besseres Leben zu bieten. Und ich werde garantiert nicht das Leben Unbekannter, egal wie dreckig es ihnen auch geht, über das Leben meiner eigenen Familie stellen. Nur wenn etwas übrig bleibt, kann man etwas geben und das ist nicht bei jedem so. Dies ist eine persönliche Entscheidung, welche respektiert werden sollte. Das sind keine unanständigen Menschen.

Und schau dich zur Weihnachtszeit um, wie viel wieder gespendet wird. Die Menschen sind bereit, etwas zu geben. Nur erfährt man weniger von ihnen.

Moin,

Haushalt Teile davon versäuft, verqualmt, verzockt oder
sonstwie unnütz verdunsten lässt. Auch gibt es sicher etliche
Leute, die gar nicht in der Lage sind, überhaupt einen Hartz
IV Antrag zu stellen. Ja, alle diese Menschen brauchen Hilfe.

sie sind es aber eigentlich nicht wert, weil nur Säufer,
Kiffer, Zocker, mit Hartz IV nicht auskommen können.(Das lese
ich aus deinem Posting heraus).
Ob diese Säufer, Kiffer, Zocker, dann noch Kinder haben, die
sich kein Schulessen leisten können, ist eigentlich egal -
Alles ein Gesocks. Oh Jesus.

Das ist ganz allein deine Interpretation. Leute, die solche Zustände nicht wahrhaben wollen, sind mitschuld an eben diesen Zuständen. Man kann das Problem von Armut in Deutschland nicht lösen, indem man wahllos Geld ausschüttet. Wer das Problem von Armut in Deutschland lösen will, der muss auch den Mut habern, die Ursachen dafür beim Namen zu nennen. Wenn ich wie kürzlich in der S-Bahn ein Gespräch zwischen ca. 11-Jährigen überhöhre, indem es darum geht, wo es die billigste Tiefkühlpizza gibt und wie man sowas warmmacht, damit es mal was zu essen gibt, weil „die Alte“ die meiste Zeit besoffen im Bett liegt, dann wirst du dieses Problem nicht durch eine Erhöhung von Hartz IV oder des Kindergelds lösen.

Ob man nun 5000 Iraker mehr oder weniger ins Land holt, dürfte
für die Situation dieser Menschen völlig irrelevant sein.

Vermutlich. Dann könnte/ müsste man aber auch viel mehr
bedürftige Menschen in unser Land holen. (siehe der Beitrag
von Candide).

Wir haben hier vor nicht allzu langer Zeit über 1. Mio Arbeislose mehr als heute mit druchgeschleppt ohne dass du oder Candide das überhaupt gemerkt haben dürften. Da dürften 5000 oder 10000 oder meinetwegen auch 1000000 Iraker kaum auffallen, zumal dabei auch einige sein dürfte, die motiviert, gebildet und ehrgeizig sein werden und in Gegenden, wo jetzt schon Vollbeschäftigung herrscht, dringend gebraucht werden.

Oder man könnte versuchen die Lage von Flüchtingen, bevor sie
Flüchtlinge werden mussten, in ihrem eigenen Land zu
verbessern.

Was reine Armutsflüchtliche angeht, so gebe ich dir recht. Hier kann man tatsächlich eine Menge für die Menschen in ihrem eigenen Land machen. Aber umd die geht es bei diesem speziellen Bespiel gerade nicht.

Es geht hier um Leute, die eben aus unterschiedlichen Gründen nicht in ihr Land zurückkönnen. Die irakischen Flüchtlinge sind keine Armutsflüchtlinge, es sind Kriegsflüchtlinge. Viele davon haben im Irak in relativem Wohlstand gelebt. Niemand von diesen Menschen wäre auf die Idee gekommen, den Irak zu verlassen, wenn es den Krieg nicht gegeben hätte.

Deine Meinung steht doch schon fest.

Ich habe meine Meinung hier für jeden nachlesbar geschrieben. Dass du versuchst, diese zu verdrehen und zu verzerren, mach dich in meinen Augen zunehmend zu einem polemisierenden, unseriösen Diskussionspartner. Wenn dir keine Argument für deinen Standpunkt mehr einfallen, dann kannst du diese Diskussion auch einfach beenden.

Die von dir genannte „Konkurrenz der Armen“ ist meiner Meinung
nach nichts anderes als eine andere Bezeichnung für: „Die
Ausländer/Asylanten nehmen uns die Arbeitsplätze, Frauen,
Wohnungen etc.“ weg. Ausländer dienen hier als Sündenböcke für
eigenes Versagen oder rein innerdeutsche Probleme. Das Einzige
was so eine Diskussion bewirkt ist das Schüren von
Fremdenfeindlichkeit und es ist wohl kaum ein Zufall, dass in
D gerade die Bundesländer die höchste Fremdenfeindlichkeit zu
verzeichnen haben, in denen die wenigsten Ausländer wohnen.

Huch! Ich bin weder ausländerfeindlich, noch habe ich etwas
gegen den politisch geförderten Zuzug von politischen
Flüchtlingen.

Ja nee, schon klar, nur die aus dem Irak, die wollste net.

Genau das meine ich mit krankhafter
Anhaftung an unverdienten Wohlstand und Angst, womöglich was
abgeben zu müssen. Hier sehe ich nur Engherzigkeit und Hass.

Nunja. (eigentlich wollte ich schreiben: „Das ist doch
Quatsch“, das habe ich mich aber dann doch nicht getraut).

Vielleicht solltest du dich mal mit einigen dieser selbserklärten Ausländerhasser unterhalten und dir ihre „Argumente“ anhören. Solltest du dahinter mal etwas anderes wahrnehmen als Angst, womöglich etwas abgeben zu müssen, und Neid oder Habgier, dann sag Bescheid.

Vermutlich leben in diesen Ländern 90% der Menschen unter dem
Lebensstandard eines Hartz IV Empfänger. Trotzdem haben diese
Länder ihre Grenzen nicht geschlossen. Anscheinend hat man
hier noch ein anderes Verständnis von Menschlichkeit und
Hilfsbereitschaft.

Ja. Du hast recht. Wir sollten unsere Grenzen für alle
Menschen öffnen, die Hilfe suchen (siehe der Beitrag von
Candide).

Nur dass Candide den gleichen Unsinn produziert macht es nicht besser. Wenn ihr euch nur ein einziges Mal Gedanken darüber gemacht hättet, wie man helfen kann, dann würden euch zahlreiche Wege einfallen, die den Hilfsbedürftigen auch gerecht werden. Die wenigsten Menschen wollen ihre Heimat überhaupt verlassen. Erst wenn als Alternative zur Flucht nur Tod für sich selbst oder die Angehörigen droht, machen sich größere Flüchtlingswellen auf den Weg. Die meisten schaffen es zu Fuß mit ein paar Habseligkeiten auf dem Rücken dann mal gerade bis ins Nachbarland. Ja da könnt ihr euch fein die Hände reiben, dass Deutschland für diese Leute so weit weg ist. Ihr könnt ja mal die „Grenzen öffnen“ und dann zuschauen, wieviele auf den Weg hierher verrecken. Die Leute, die es tatsächlich schaffen, stammen häufig aus der gebildeten Mittelschicht und die dürften auch hier in Deutschland keine schlechten Aussichten auf einen guten Start haben (hast du dich mal gefragt, wie es die aus Ghana stammende Afro-Shop Besitzerin schafft, durch den deutschen Behördendschungel hindurch einen Laden oder ein Restaurant zu eröffnen?).

Dann solltest du mehr Informationen über diesen Hartz IV
Empfänger, der ein „Patenkind“ über eine dieser Organisationen
unterstützt" öffentlich machen.
Interessant wäre sicherlich, wie er mit seinem Hartz IV -
Regelsatz, unter Abzug seiner Patenkind-Verpflichtung,
finanziell überleben kann.

Auf die gleiche Weise, wie ein anderer Hartz IV Regelsatz Empfänger finanziell überleben kann, obwohl er raucht. Zeig mir mal einen mittelstarken Raucher, der weniger als 50 Euro im Monat für Zigaretten, Tabak etc. ausgibt. Weißt du überhaupt, was eine Schachtel Zigretten kostet?

Gruß
Marion

Hi an alle,

ich bin dabei die Antworten zu diesem Artikel zu lesen und es stellt sich mir dauernd drei Fragen. Und zwar für diejenige die der Meinung vertreten, 2.500 Iraker nach Deutschland zu bringen ist doch viel zuviel verlangt.

Hat es Deutschland nie nötig gehabt, daß seine Landleute irgendwo in die ganze Welt aufgenommen werden? Was wäre damals passiert wenn Ländern, die deutsche aufgenommen haben, genau das gesagt hätten „Es ist eine ungerechte Verteilung. Wir nehmen keine 2.500 Deutsche auf?“.

Und jetzt beim Schreiben, überlege ich:

Was für Nöte und Notfälle müssen noch auftreten, damit uns Europäer klar wird, daß es viel Elend auf die Welt gibt und es ist unsere verdammte Pflicht denen zu helfen? (Über wie läßt sich natürlich diskutieren).

Schöne Grüße,
Helena

*hüstel*
Liebe Pendragon!

Wir haben hier vor nicht allzu langer Zeit über 1. Mio
Arbeislose mehr als heute mit druchgeschleppt ohne dass du
oder Candide
das überhaupt gemerkt haben dürften.

Nur dass Candide den gleichen Unsinn produziert macht es nicht
besser. Wenn ihr euch nur ein einziges Mal Gedanken darüber
gemacht hättet, wie man helfen kann, dann würden euch
zahlreiche Wege einfallen, die den Hilfsbedürftigen auch
gerecht werden. Die wenigsten Menschen wollen ihre Heimat
überhaupt verlassen. Erst wenn als Alternative zur Flucht nur
Tod für sich selbst oder die Angehörigen droht, machen sich
größere Flüchtlingswellen auf den Weg. Die meisten schaffen es
zu Fuß mit ein paar Habseligkeiten auf dem Rücken dann mal
gerade bis ins Nachbarland. Ja da könnt ihr euch fein die
Hände reiben, dass Deutschland für diese Leute so weit weg
ist. Ihr könnt ja mal die „Grenzen öffnen“ und dann zuschauen,
wieviele auf den Weg hierher verrecken.

Ein bißchen sehr viele, polemische und arg unbelegbare Unterstellungen mir gegenüber, oder?

Nicht nur in Argumentationen ist das stillos, auch in Polemiken und Predigten.

_ ℂ Λ ℕ Ð I Ð € _

vornehmes gehüstel
Moin,

Wir haben hier vor nicht allzu langer Zeit über 1. Mio
Arbeislose mehr als heute mit druchgeschleppt ohne dass du
oder Candide
das überhaupt gemerkt haben dürften.

Nur dass Candide den gleichen Unsinn produziert macht es nicht
besser. Wenn ihr euch nur ein einziges Mal Gedanken darüber
gemacht hättet, wie man helfen kann, dann würden euch
zahlreiche Wege einfallen, die den Hilfsbedürftigen auch
gerecht werden. Die wenigsten Menschen wollen ihre Heimat
überhaupt verlassen. Erst wenn als Alternative zur Flucht nur
Tod für sich selbst oder die Angehörigen droht, machen sich
größere Flüchtlingswellen auf den Weg. Die meisten schaffen es
zu Fuß mit ein paar Habseligkeiten auf dem Rücken dann mal
gerade bis ins Nachbarland. Ja da könnt ihr euch fein die
Hände reiben, dass Deutschland für diese Leute so weit weg
ist. Ihr könnt ja mal die „Grenzen öffnen“ und dann zuschauen,
wieviele auf den Weg hierher verrecken.

Ein bißchen sehr viele, polemische und arg unbelegbare
Unterstellungen mir gegenüber, oder?

Tatsächlich? Ehrlich gesagt finde ich deine Postings etwas schwer zu lesen. Vielleicht hat dich ja auch karin missverstanden.

Ich hab dich jedenfalls so verstanden, dass wenn man schon nicht alle retten kann, man diese paar tausend Iraker doch bitte auch noch verrecken lassen möge, da man es moralisch nicht verantworten könne, diese zu retten und andere nicht.

Nicht nur in Argumentationen ist das stillos, auch in
Polemiken und Predigten.

Wofür hättest du denn gerne einen Beleg? Für die Arbeitslosenzahlen in Deutschland? Für die Anzahl der Flüchtlinige, die auf ihrer Flucht ertrinken, verhungern, ersticken, erschossen, vergewaltigt, verkrüppelt, erschlagen werden?

Oder stört dich das Wort „verrecken“? Ist vielleicht nicht fein genug?
Pardon, mit viel gerade kein schöneres Wort ein.

Gruß
Marion

Hi Steven,

Da ein Leben unverkäuflich ist (es hat keinen Preis), erübrigt
sich die Frage nach den Kosten.

Ich gehe da etwas weiter: Wenn man ein Leben retten kann, sollte der monetäre „Preis“ irrelevant sein.

VG
Guido

Liebe Pendragon!

Ein bißchen sehr viele, polemische und arg unbelegbare
Unterstellungen mir gegenüber, oder?

Tatsächlich?

Ja, tatsächlich.

Ehrlich gesagt finde ich deine Postings
etwas schwer zu
lesen.

Das sind sie auch.

Vielleicht hat dich ja auch karin
missverstanden.

Nein, Karin hat den Punkt, um den es mir ging, erfasst.
(auch wenn ich nicht weiß, wie sie meine Argumentation politisch verwenden möchte)

Ich hab dich jedenfalls so verstanden, dass wenn man schon
nicht alle retten kann, man diese paar tausend Iraker doch
bitte auch noch verrecken lassen möge, da man es moralisch
nicht verantworten könne, diese zu retten und andere nicht.

Ich habe mit keiner Silbe gesagt, ich würde diese „paar tausend Iraker“ verrecken lassen wollen - auch nicht implizit angedeutet.

Es stimmt, und ich habe das auch betont, dass es mir allein um die Analyse bzw. Kritik an einer Argumentationsweise ging, weshalb ich gar keine Sinn darin sah und sehe, meine eigene politische Haltung dazu kundzutun.

Wer aber sorgfältig liest, z.B. meinen letzten der drei Artikel, in dem ich Guidos „Milliardenpaket“-Vorschlag zustimmte, der könnte schon erkennen, dass ich nicht fürs Verrecken-Lassen plädieren würde.

Nicht nur in Argumentationen ist das stillos, auch in
Polemiken und Predigten.

Wofür hättest du denn gerne einen Beleg? Für die
Arbeitslosenzahlen in Deutschland? Für die Anzahl der
Flüchtlinige, die auf ihrer Flucht ertrinken, verhungern,
ersticken, erschossen, vergewaltigt, verkrüppelt, erschlagen
werden?

Nein, die Zahlen und Tatsachen sind mir bekannt.

Oder stört dich das Wort „verrecken“?

Nein, das Wort stört mich gar nicht.
Es ist fraglos zutreffend.

_ ℂ Λ ℕ Ð I Ð € _

Hallo,

Konkurrenz der Armen?
Was ist das denn für ein absurdes Märchen?

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1886679_0…

Nicht jeder bei den tafeln bedürftig Erscheinende ist auch wirklich bedürftig. Das lässt sich nicht messen. Ich würde sogar behaupten, dass eine nicht geringe Zahl dies als willkommen kostenlose Mahlzeit ansieht und sich freut, Geld gespart zu haben. Es ist mittlerweile ein ungeschriebenes Gesetz, dass wo immer Ressourcen kostenlos angeboten werden, diese ausgebeutet werden. Es kommt zu Trittbrettfahrertum. Das führt dehn Gedanken der Tafeln ins absurde.

Das ist keine Konkurrenz der Armen, das ein Kampf der weniger bis gar nicht Bedürftigen gegen die Bedürftigen.

Mir sind beruflich mehrere philippinische Krankenschwestern
begegnet. Ich habe sie damals nicht gefragt, aber die

Das werden eher Krankenpfleger gewesen sein.

Hallo,

Was für Nöte und Notfälle müssen noch auftreten, damit uns
Europäer klar wird, daß es viel Elend auf die Welt gibt und es
ist unsere verdammte Pflicht denen zu helfen?

Es ist weder unsere Pflicht noch eine Verpflichtung. Man tut es einfach oder eben nicht. Spricht man von Pflicht, spricht man auch von Zwängen.

Hi auch,

(Über wie läßt
sich natürlich diskutieren).

Ja, über das wie sollte man ernsthaft nachdenken.
Es sollte mittel- oder langfristig keine Lösung sein, weiterhin „Flüchtlinge zu produzieren“. Diese werden ihrer Heimat entrissen, schüren ungewollt möglicherweise Konflikte in ihrer neuen „Heimat“, und diktatorische Regierungen werden dadurch unterstützt.
Die Probleme müssen in den betroffenen Ländern gelöst werden. Nicht hier in Deutschland (es wird in unserer Gesellschaft zusätzliche Probleme schaffen), in Spanien, Italien oder sonstwo.
Neue Heimat suchen als freier Mensch, nicht als Flüchtling.

Ich bin ein wenig erstaunt ob der Akribie und Boshaftigkeit, mit der hier unter dem Deckmäntelchen „Gutmensch“ teilweise diskutiert wird.

Gruß
Der Franke

Hi Du Franke! ;o)))

Ja, über das wie sollte man ernsthaft nachdenken.

In der Tat.

Es sollte mittel- oder langfristig keine Lösung sein,
weiterhin „Flüchtlinge zu produzieren“.

Allein deshalb (aber nicht nur) weil wenn wir das machen, werden wir selbst zu Flüchtlinge und dann gibt es einen gewaltigen Zusammenbruch.

Die Probleme müssen in den betroffenen Ländern gelöst werden.

Ganz genau! So denke ich auch. Und in meinem von Guido gesperrten Artikel etwas weiter unten
/t/ein-viertel-fuer-deutschland/4892820/19
hatte das auch schon gesagt.

Ich bin ein wenig erstaunt ob der Akribie und Boshaftigkeit,
mit der hier unter dem Deckmäntelchen „Gutmensch“ teilweise
diskutiert wird.

Dem schließe ich mich auch an.

Schöne Grüße aus der größten Franken-Metropole,
Helena

Hi STeven,

Es ist weder unsere Pflicht noch eine Verpflichtung.

Der Meinung bin ich nicht. Aber ich mein nicht Pflicht als etwas was uns jemand zu tun zwingt, sondern unsere moralische. Ausserdem, wie ich schon sagte, es ist m.E. sehr wohl unsere Pflicht (nicht nur deshalb) weil sonst werden wir alle zu Flüchtlinge.

Spricht man von Pflicht, spricht man auch von Zwängen.

Ja, genau. Moralische Pflicht. Und historisch betrachtet erst recht.
Wir alle haben Vorfahren, die mal Flüchtlinge waren. Und womöglich werden unsere Nachfahren irgendwann auch Flüchtlinge…

Schöne Grüße,
Helena

Hallo, Steven

Konkurrenz der Armen?
Was ist das denn für ein absurdes Märchen?

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1886679_0…

Nicht jeder bei den tafeln bedürftig Erscheinende ist auch
wirklich bedürftig.

es kann sicherlich in Einzelfällen vorkommen, dass sich wohlhabende Sozialschmarotzer als Bedürftige ausgeben, um ihre (selbstgewählt) karge Kost durch etwas angegammeltes Gemüse aufzupeppen.
Es gibt ja auch Wohlhabende, die Steuerhinterziehung betreiben, obwohl sie es gar nicht nötig hätten.

Das lässt sich nicht messen. Ich würde
sogar behaupten, dass eine nicht geringe Zahl dies als
willkommen kostenlose Mahlzeit ansieht und sich freut, Geld
gespart zu haben.

Mir ist allerdings unerklärlich, wie du zu einer Behauptung gelangen kannst, wenn du selbst schreibst, dass sich Das nicht messen lässt.

Es ist mittlerweile ein ungeschriebenes
Gesetz, dass wo immer Ressourcen kostenlos angeboten werden,
diese ausgebeutet werden. Es kommt zu Trittbrettfahrertum. Das
führt dehn Gedanken der Tafeln ins absurde.
Das ist keine Konkurrenz der Armen, das ein Kampf der weniger
bis gar nicht Bedürftigen gegen die Bedürftigen.

So ganz ohne Regulierung ist das Tafelkonzept allerdings nicht:
http://www.tafel.de/

Mir sind beruflich mehrere philippinische Krankenschwestern
begegnet. Ich habe sie damals nicht gefragt, aber die

Das werden eher Krankenpfleger gewesen sein.

Warum zweifelst du an meiner Wahrnehmung?

Gruß
karin